Aus für Tibet-Hotel in Hüttenberg?

Tibet-Hotel in HüttenbergDie russischen Investoren, die in Hüttenberg ein Tibet-Hotel bauen wollten, hätten sich nicht gemeldet, so Friedrich Morri von der Landesholding. Das Projekt sei daher gestorben. Es folgten Dementis – das Projekt laufe noch.

Der Dalai Lama legte 2006 den Grundstein.

Morri bestätigte gegenüber der “Kleinen Zeitung” (Montag-Ausgabe), dass es keinen Kontakt mit den Russen mehr gebe. Das Land hatte von den Investoren zwei Millionen Euro an zusätzlichen Garantien gefordert, seither herrschte Funkstille. Noch im Jänner war man zuversichtlich, dass das Projekt realisiert werde. Seitens der Holding sei noch kein Cent in das Millionenprojekt geflossen, betonte Morri.

Ursprünglich sollte Robert Rogner das Hotel bauen, nach tibetischen Vorgaben und als Ergänzung zur bestehenden tibetischen “Universität” (Institut für Höhere Tibetische Studien), die 2008 eröffnet wurde. Doch als der Vertrag mit Rogner platzte, holte der damalige Landeshauptmann Jörg Haider (BZÖ) die Russen ins Boot. Sie wollten sechs Millionen investieren und sollten 14 Millionen aus Steuermitteln bekommen. Weiterlesen

HOTELCOACH und sein Team wünschen alles Gute zum Geburtstag und gratulieren rechtherzlich!

Das Rogner Bad Blumau feiert 13 erfolgreiche Jahre und sein Gründer den 69. Geburtstag – 100% Region, Kunst und Kultur beim fröhlichen Jubiläumsfest im Rogner Bad Blumau

Gleich zwei Jubiläen gab es am Samstag im Rogner Bad Blumau zu feiern. Auf 13 erfolgreiche Jahre blickt das Rogner Bad Blumau nun zurück und sein Gründer, Baulöwe Robert Rogner sen., begeht seinen 69. Geburtstag. Ein Grund mehr, ihm zu seiner gerade erschienenen Biografie von Dieter Otte zu gratulieren und beides gebührend zu feiern.

Friedensreich Hundertwasser und Robert Rogner sen. schufen mit dem Bad Blumau 1997 ein Refugium, dessen naturnahe Bauweise, gelebte Menschlichkeit und Kreativität es längst zu einem Wahrzeichen der Region gemacht haben. Passend dazu durften die Gäste gleich zu Beginn der Feierlichkeiten die neuen Kunstwerke der Anlage bewundern: Feuervögel und Windbilder von Monika Gilsing und die Wassergöttin von
André Heller. Weiterlesen

Hotelbuchungsportale im Test: HRS sticht die Konkurrenz aus

Hotelbuchungsportale im Vergleich„Hotelbuchungsportale machen die Suche nach der perfekten Unterkunft zu einem vernünftigen Preis einfach“, meint das unabhängige Verbraucherportal www.getestet.de. Demzufolge bieten diese nicht nur mehr Übersicht, sie sind meist auch günstiger als die Angebote auf den Hotelwebsites. Dabei wurden die fünf größten Hotelreservierungsportale HRS, Hotel.de, Hotels.com, Hotelreservierung.de und BOOKING.COM auf Webauftritt, Usability, Angebot und Service untersucht. Einschlägiger Testsieger ist HRS (Testnote 1,3). Mit weitem Abstand, aber immerhin einem passablen „Gut“ (Testnote 2,2), folgen Hotel.de und Hotels.com. Hotelreservierung.de und BOOKING.COM sind Letzter, verfehlen aber nur knapp das Testurteil „Gut“ (2,7). Weiterlesen

Augmented Reality auf der tripwolf iPhone App

Mobiler Reiseführer mit Röntgen-Blick

Der Online-Reiseführer tripwolf ergänzt seine mobile Version für das iPhone mit „erweiterter Realität“ (Augmented Reality – AR). Eine Handbewegung und ein iPhone-Schwenk in die Waagrechte reichen, und Reiseführer-Infos wie Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Hotels legen sich über das Sucherbild der iPhone-Kamera. Perfekt, um sich in einer fremden Stadt zu orientieren. Das neue Feature wurde in Zusammenarbeit mit der Forschungseinrichtung Salzburg Research umgesetzt. Weiterlesen

„Facebook ist Selbstprostitution“

Willkommen in der schönen, neuen Welt des Multitasking: Um nichts zu verpassen, tun wir alles auf einmal.

Mit der F.A.Z. sprach Ernst Pöppel, Professor für Medizinische Psychologie, über Facebook, Öffentlichkeitswahn und Intimität.

Herr Pöppel, was haben Facebook, Twitter, SMS und E-Mails mit meinem Gehirn zu tun?
“Facebook ist Selbstprostitution auf Basis von Informationsgier”, sagte der Professor für Medizinische Psychologie Ernst Pöppel. Viel, denn die ursprüngliche Kommunikation zwischen Menschen bestand im gesprochenen Wort, zusammen mit Mimik und Gestik. Die Einführung der Schrift war eine Revolution, denn durch sie werden Hirnareale fremdgenutzt. An sich ist Lesen also ein Missbrauch des Gehirns. Durch die Fülle der Informationen, die jetzt überall verfügbar sind, stürzen wir uns allerdings in eine extreme Form der Überforderung.

Wie äußert sich die?
Der Mensch kann sich immer nur auf eine Sache konzentrieren. Multitasking ist streng genommen grober Unfug und unmöglich; möglich ist, in einem Zeitfenster von einigen Minuten mehrere Dinge schnell hintereinander zu erledigen. Wenn ich das aber einen Tag lang mache, habe ich mich von den Informationen instrumentalisieren lassen und weiß gar nicht mehr wirklich, was ich gemacht habe.
 
Für viele Menschen ist das Alltag. Sollen sie sich damit arrangieren? Weiterlesen

Wolf Schneider rechnet mit den Bloggern ab

Sprachpapst Wolf Schneider rechnet in einem Interview mit dem “Tagesspiegel” mit Blogs ab: “Drei Viertel dessen, was dort produziert wird, ist trauriges Geschwätz”, so der 84-Jährige. “Geschwätz, weil es wenig Substanz hat, und traurig, weil die meisten doch wohl gelesen werden wollen”. Er habe Mitleid mit denen, die sich mitteilen wollten und so gar keine Ahnung davon hätten, wie man das mache.

Der einzige Vorteil von Twitter sei, dass man dort nicht so viel Geschwätz verbreiten können wie per Blog, so Schneider. Er selbst lässt sich das Internet ausdrucken: “Ich benutze gar keinen Computer, aber meine Frau verfolgt ein Dutzend Blogs und Twitter und druckt mir das aus. Kein Tag, an dem ich nicht mindestens zwei Blogs lese!”.
Lebendig und klar zu schreiben, sei in Blogs und Twitter wichtiger denn je, gibt Schneider seinen “Enkeln” mit auf den Weg. Für die hat er jetzt sogar ein Buch geschrieben: “Deutsch für junge Profis”.

Quelle: 07.05.2010 kress.de von Marc Bartl

Kayak kauft Swoodoo

Die US-amerikanische Tourismussuchmaschine Kayak kauft die deutsche Flug- und Hotelsuche Swoodoo.

Das Suchportal soll weiterhin als eigenständige Marke auf dem deutschen Markt bestehen bleiben. Mit der Übernahme will die Metasuche Kayak auch versuchen, sich selber zunächst auf dem deutschen, dann auf dem europäischen Markt stärker zu etablieren. Swoodoo-CEO Christian Saller wird zusätzlich zur Geschäftsführung von Swoodoo auch den Posten als Managing Director von Kayak Deutschland übernehmen. Neben Saller sollen Swoodoos CMO Wolfgang Heigl und CTO Lars Jankowfsky den Aufbau und die Weiterentwicklung beider Marken im DACH-Markt vorantreiben. “Die neue Allianz öffnet beiden Unternehmen neue Wachstumsperspektiven”, so Christian Saller. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

Quelle: 07.05.2010, Internet World

Neue Ergebnisseite -Google hat umgeräumt

Google hat ans Allerheiligste Hand angelegt: Die Suchergebnisse werden nun anders präsentiert. Ihnen wird eine permanente Verfeinerungs-Spalte zur Seite gestellt. Viele schon bislang vorhandene Möglichkeiten werden deutlicher, ein paar neue kommen hinzu. Und: Das Google-Logo wird flacher.

Google hat seine Ergebnisseite gründlich aufgepeppt. Ab Mittwochabend sollen nach und nach alle Nutzer rund um den Globus mit einer leicht veränderten Optik, vor allem aber einer neu gestalteten Ergebnisseite konfrontiert werden. Die enthält Verfeinerungsmöglichkeiten für die Suchergebnisse, die man zum Teil schon lange kennt: Die Einschränkung der Suchergebnisse auf Bilder, Videos oder Blogeinträge etwa.

Viele der nun permanent sichtbaren Zusatzmöglichkeiten verbargen sich bislang hinter einem kleinen Link links unterhalb des Suchfensters: “Optionen anzeigen”. Dort konnte man auch bisher schon angeben, ob man nur Ergebnisse aus Forendiskussionen oder Blogs sehen wollte, ob nur aktuelle, neueste oder alle Resultate angezeigt werden sollten. Auch die Foto- und Videosuche gibt es schon lang – man dort sogar angeben, wie lange die Videos sein sollen, nach denen man sucht.

Wer nach einer Online-Version eines 45-minütigen Dokumentarfilms sucht, braucht sich nicht durch 3-Minuten-Clips von YouTube zu wühlen. Auch das ist nicht neu, nun aber besser sichtbar. Vergleichbare Verfeinerungen gibt es vielerorts: Bei Produkt-Suchen kann man Preisbereiche festlegen oder sich Nutzerbewertungen anzeigen lassen, die von Plattformen wie Amazon oder Dooyoo kommen. Neben Blog- und Foreneinträgen lassen sich unter dem Menüpunkt “Sozial” auch Twitter- und Facebookpostings durchsuchen. Deutlicher präsentiert werden nun auch alternative oder verwandte Suchbegriffe.

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