Die sieben skurrilsten Hotels der Welt

28 07 2008

1. Eishotel in Kemi, Finnland

Im Lumilinna Snow Castle kann man jährlich von Januar bis April einchecken. Die zwanzig Doppelzimmer, drei Gruppenräume und eine Hochzeitssuite bieten mehr Platz als man von außen vermuten würde und sind konstant auf lauschige minus 5 Grad Celsius heruntergekühlt. Den Besucher sollte das, in einem warmen Schlafsack auf Rentierfell gebettet, allerdings weniger stören. Im Gegenteil, schon beim Betreten des Hotels kommen einem die Räumlichkeiten im Vergleich zu den minus 30 Grad Celsius Außentemperatur regelrecht warm vor.

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List-Gruppe errichtet mit TUI Hotel-Prototyp in Schladming

7 07 2008

Launch der Marke “aqi” mit Drei-Sterne-Standard im Budget-Leisure Segment.
List TourConsult, ein Unternehmen der niederösterreichischen List Gruppe, baut zusammen mit TUI Hotels & Resorts in Schladming, dem Austragungsort der Alpinen Ski-WM 2013, den Pilot-Betrieb eines neuen Hoteltyps. Unter dem Namen “aqi” (span. für “hier”, “hierorts”) will man eine Lifestyle-Hotelmarke im Budget-Leisure Segment auf den Markt bringen, hieß es in einer Information am Donnerstag.

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life medicine RESORT DAS KURHAUS Bad Gleichenberg

29 05 2008

life medicine RESORT  -

Heute möchte ich Euch ein neues Hotelkonzept aus der Steiermark präsentieren.

Ein innovatives Gesamtkonzept macht die Einzigartigkeit aus: der Gast profitiert von  170 jähriger medizinischen und therapeutischen Kompetenz und Erfahrung, bewegt sich in einer stimulierenden Atmosphäre von moderner skandinavischer Architektur eingebettet in einen 25 000 m² großen Kurpark, erlebt und genießt die kalorienbewusste Gourmetküche. Im life medicine RESORT bilden Heilung und Genuss und Lebensfreude eine Einheit.

 

life medicine - Vision MEDIZIN IM HOTEL

Die Vision von der Medizin des 21. Jahrhunderts braucht natürlich den entsprechenden Raum, entworfen vom Architekturbüro Jensen & Skodvin aus Oslo. Das neue Kurhaus beherbergt 110 exklusive Zimmer, Heilbad, großzügige Spawelt, Räume für Therapie, Diagnose und Kosmetik, Restaurant, Bistro, Bar und Café.

  

life medicine INSTITUT

Unser medizinisches Programm umfasst diagnostische und therapeutische Leistungen, die im Rahmen von Paketen mit unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten werden. Unser therapeutisches Spektrum umfasst Bewegungstherapien, Bädertherapien, Massagetherapien, Elektrotherapien, Thermo- und Kryotherapien, sowie Infusionstherapien. Unsere Ärzte, Therapeuten und Ihr persönlicher Gesundheitscoach begleiten Sie während Ihres gesamten Aufenthaltes bei uns.

 

life medicine HOTEL

Das 4 Stern+ Hotel bietet in den 110 luxuriös ausgestatteten Zimmern und Suiten auf 2 Etagen.

 

 

Mehr Infos findet Ihr unter: www.daskurhaus.at





Motel One in künftiger BahnhofCity Wien West

26 05 2008

442 neue Zimmer am Westbahnhof - ich denke ab 2010 muss man wieder etwas können im Hotelverkauf.

Wie soll ich mein Baby das Tourotel in Zukuft verkaufen
             ab 2010 wird es in Wien um einiges schwieriger
             bin gespannt was die Zukunft bringt - leichter wird es sicher nicht!

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Sexy Toys aus der Minibar

21 03 2008

In den Minibars eines 5-Sterne-Hotels im britischen Southport findet man nicht nur Schampus, sondern auch stylishes Sexspielzeug. 

(Von FOCUS-Online-Redakteurin Tinga Horny )

Wie kann man sich am schnellsten und auch am kostengünstigsten bekannt machen? Das „Vincent” im Nordwesten des Vereinigten Königreichs hat sich dafür etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Getreu der Devise „Sex sells” verkündet es bereits vor der Eröffnung im Mai, dass in seinen Minibars neben Bio-Müsliriegeln, Designer-Wasser und Champagner auch Sexspielzeug angeboten wird. „Zwei Kondome, Gleitcreme, Massageöl und ein vibrierendes Spielzeug - und das alles in einer schönen Verpackung”, zählt der österreichische Hoteldirektor Bernhard Stacher auf. 

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Gemeinsam einsam - Singlehotel Eden in der Schweiz

13 11 2007

Singlehotel klingt nach frivolen Poolspielchen, erotischen Massagen und dem Austausch der Zimmernummer. Ist es aber gar nicht.
Von Jürgen Schmieder

Singles im Hotel
Singles unterwegs: das dritte oder fünfte Rad am Wagen.
Foto: istock
 


Man kennt das: Dem besten Kumpel ist wieder mal die Freundin weggelaufen, er will nun Spaß haben. In Clubs gehen. Verreisen. Frauen kennenlernen. Kurz: Das Single-Leben genießen. Und dann steht er bedröppelt und betrunken in der Ecke, während seine Kumpels mit der Partnerin knutschen. Im Restaurant bekommt er einen Tisch, der näher am Kochtopf ist als am Zapfhahn. Und Einzelzimmer im Hotel sind grundsätzlich von hektischen Geschäftsleuten belegt. Als Single ist man stets das dritte oder fünfte oder siebte Rad.

Dabei müssten Singles von Restaurants und Hotels stärker hofiert werden als Senioren vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Schließlich gibt es immer mehr Menschen, die alleine leben - ob gewollt oder nicht. “Single, das ist doch mittlerweile ein Schimpfwort”, sagt der 27-jährige Daniel. Er ist auf einer Singleparty im Brauhaus Ernst August in München. “Aber nicht unbedingt, um eine Frau kennenzulernen, sondern um mich mit jemandem unterhalten zu können und nicht den Vergebenen beim Knutschen zuzusehen.”

Mehr denn je trifft auf Singles der Begriff gemeinsam einsam zu. Es scheint, als bilde sich hierzulande eine eigene Subkultur. Es gibt nicht mehr nur Singlepartys und Partnerbörsen, sondern auch Singlehotels. In der Schweiz eröffnete im September vergangenen Jahres das Singlehotel Eden.

Nie mehr allein mehr…

 

Der Begriff ist jedoch irreführend. Singlehotel - das klingt nach frivolen Kennenlern-Spielchen im Whirlpool, erotischen Massagekursen und Zimmernummer-Tausch. Klar, man will ja den Partner fürs Leben, einen Abschnitt oder nur ein paar Stunden. “Nein, so soll unser Hotel ganz und gar nicht sein”, sagt Besitzerin Lisbeth Mathys. Es sei ein Hotel für Alleinreisende, die sich im Urlaub nicht ausgegrenzt fühlen wollen. “Ich habe es nach dem Tod meines Mannes am eigenen Leib verspürt: Nach einem Tag war mir langweilig, weil außer mir nur Paare und Familien anwesend waren.“

Es geht also beim Allein-Verreisen nicht wie in vielen Online-Kontaktbörsen darum, so schnell wie möglich den angeblich perfekten Partner zu finden. Single sein, das ist mehr denn je eine Lebenseinstellung. Und so wie es Aktiv-Hotels für Sportfreaks, Wellness-Hotels für gestresste Manager und Innenstadt-Hotels für Sightseeing-Junkies gibt, steht nun am Thuner See eben ein Hotel für Alleinreisende.

Wie sieht so ein Hotel aus? Es gibt geräumige Einzelzimmer mit riesigen Betten, einen Swimmingpool, einen Tennisplatz, ein Billard-Zimmer. Sieht alles prima aus, findet man so aber auch in jedem gehobenen Mittelklassehotel. So sehr man auch sucht, man kann auf den ersten Blick nichts singlespezifisches erkennen.

Erst beim Einchecken wird klar, dass es irgendwie doch so zugeht wie bei einer Online-Partnervermittlung. Fragebogen ausfüllen. Alter. Interessen. Erreichbarkeit. Nur ein Foto muss man nicht abgeben. Die Rolle der Suchmaschine übernimmt die Belegschaft. Hat man etwa angegeben, dass man am nächsten Tag auf dem Thuner See segeln möchte, wird nach Gleichgesinnten im Hotel gefahndet und eine Bootstour organisiert. “Bei uns geht es vor allem darum, dass Singles als wichtige Gäste behandelt werden”, sagt Mathys. Deshalb sind alle Zimmer für eine Person ausgelegt. Ein riesiges Bett mit nur einer Matratze etwa. Wer jemals in ein Bett gehüpft ist, bei dem zwei Matratzen von einem Holzbalken getrennt werden, wird das zu schätzen wissen.

Dazu versuchen die Angestellten, Alleinreisende - wenn sie es wollen - zusammenzubringen. So lustig es klingt: Man kann sich die Begleitung zum Abendessen quasi an der Rezeption bestellen. “Man kann selbst entscheiden: Möchte ich allein sein oder mit jemandem zu Abend essen, mit dem ich mich unterhalten kann”, sagt Mathys und deutet auf eine ältere Frau, die sich an der Hotelbar mit einem Mann unterhält. “Die Dame war gestern noch allein, heute hat sie Gesellschaft.“

Deshalb trifft es der Begriff alleinreisend vielleicht besser als single. “Viele Menschen haben einen Partner, der nicht gerne verreist. Was soll die Person machen? Etwa daheimbleiben?”, sagt Mathys. Deshalb sei ihr Hotel nicht nur für Singles gedacht, sondern für alle Menschen, die ein bisschen Zeit für sich brauchen. Wer Ruhe will, bekommt sie. Wer Action will, bekommt sie auch. Und wer einfach nur reden will, kann das nicht nur mit Gästen, sondern auch mit der hauseigenen Psychologin. “Man geht spazieren und redet sich alles von der Seele”, sagt Mathys. Viele Gäste würden diesen Service - auch ohne Sorgen - nutzen.

Aus diesem einen Hotel einen Trend abzuleiten, wäre freilich absurd. Das findet auch der Münchner Singleparty-Besucher Daniel: “Ich gehe gern auf Singlepartys, aber in den Urlaub fahre ich dann doch lieber mit Freunden. Wenn viele Leute wegfahren, dann macht es nichts aus, wenn ein paar Singles dabei sind.” Ein Single macht eben noch lange keinen Alleinreisenden.

(sueddeutsche.de/mmk)





Baumkronenweg

13 11 2007

Tourismus/Reisen/Auszeichnung/Natur/Hotelgewerbe/Oberösterreich

Innovationspreis Leader+Preis geht an den Baumkronenweg: Ideen lassen Bäume in den Himmel wachsen

   Kopfing (TP/OTS) - Der Baumkronenweg erhält den zweiten Platz des bundesweiten Innovationspreises Leader+ in der Kategorie Wirtschaftsprojekte. Vergeben wird der Preis von der Servicestelle Leader+, dem Landwirtschaftsministerium und dem Bundeskanzleramt. Insgesamt wurden 43 Projekte eingereicht. Mit dem Leaderprogramm wurden in den Jahren 2000 bis 2006 rund 1.400 Projekte erfolgreich umgesetzt. Ausschlaggebend für die Zuerkennung des Preises war neben der ökonomischen Sinnhaftigkeit die erfolgreiche Einbettung in die Region. Für den Baumkronenweg sprachen die gute Vernetzung von Landwirtschaft, Tourismus und Gewerbe und die Verknüpfung der Bereiche Umwelt, Kultur und Soziales. Weiterer Pluspunkt: In einer sehr strukturschwachen Region wurden 30 neue Arbeitsplätze geschaffen, vor allem für Frauen, die sonst im Zuge ihres Wiedereinstieges wenige Möglichkeiten gehabt hätten.   Der Baumkronenweg im Innviertler Ort Kopfing beendet seine dritte Saison mit einer beeindruckenden Bilanz: Deutlich mehr als 200.000 Gäste konnten von Ostern bis Ende Oktober begrüßt werden. Seit seiner Eröffnung im Frühsommer 2005 besuchten damit gut 600.000 Personen den Baumkronenweg. In den sechs Baumhotels in zehn Metern Höhe wurden 5.500 Nächtigungen gezählt. Stark zugenommen haben auch die zahllosen Outdoor-Angebote, u.a. wurden in der heurigen Saison 600 Führungen gebucht.

Mit dem 1. November ist der Baumkronenweg in Winterpause gegangen. Die Baumhotels und das Gasthaus “Oachkatzl” bleiben jedoch wegen des großen Erfolges über den Winter geöffnet. “Während der kühleren Monate möchten wir besonders Leute ansprechen, die sich einfach nach Ruhe sehnen und mit viel Komfort ein paar entspannte Tage genießen wollen”, sagt Hans Schopf, Geschäftsführer und Initiator des Baumkronenweges. “Wenn es die Witterung erlaubt, bieten wir Schneeschuh- und Fackelwanderungen an, wir organisieren Kurse zum Iglubauen und es gibt eine Eisstockbahn. Weiters können sich unsere Gäste Langlaufskier ausleihen.”

Ein Preis für eine aufblühende Region
“Der zweite Platz des bundesweiten Innovationspreises Leader+ in der Kategorie Wirtschaftsprojekte mit einem Preisgeld von 3.000 Euro ist für uns eine wunderbare Bestätigung des eingeschlagenen Weges”, freut sich Hans Schopf. “Gleichzeitig sehe ich es auch als Auftrag, den Erfolg des Baumkronenweges mit innovativen Ideen und Strategien langfristig zu sichern.” Für den Baumkronenweg ist es heuer bereits die dritte Auszeichnung nach dem Innovationspreis von Forum Land und dem oberösterreichischen Jungunternehmerpreis.

Die Jury hat für die Zuerkennung der Preise fünf Kriterien unter die Lupe genommen, dieses sind: Wirtschaftlichkeit & Nutzen für die Region, Nachhaltigkeit, Innovation & Originalität, Chancengleichheit sowie Kooperation & Vernetzung. Der zweite Platz bestätigt eindrucksvoll die konsequente Umsetzung dieser soziokulturellen Faktoren. Mehr als 30 Arbeitsplätze wurden dauerhaft geschaffen, vor allem für Frauen, weitere 20 Personen sind im weiteren Umfeld für den Baumkronenweg tätig. Sämtliche Aufträge gingen an Handwerksbetriebe aus der Region. Die permanente Weiterentwicklung des Weges - jedes Jahr kommen neue Attraktionen hinzu - garantieren, dass die Anziehungskraft so groß bleibt wie bei der Eröffnung. Zwei weitere Punkte sind dem Familienmenschen und Bauern Hans Schopf von ganz besonderer Bedeutung: Familienfreundlichkeit und Spezialitäten aus der Region. So sind die Wege des Baumkronenweges gut mit Kinderwagen und Rollstuhl begehbar, und sowohl das Gasthaus als auch die sechs Baumhotels beziehen die Lebensmittel aus der Region.
Der Baumkronenweg im oberösterreichischen Innviertel bietet ein europaweit einzigartiges Naturerlebnis. Auf einer Länge von 1.000 m schwingt sich der Baumkronenweg bis auf eine Höhe von mehr als 20 m und verbindet 40 Plattformen miteinander. Diese bieten einen phantastischen Ausblick ins Innviertel, ins benachbarte Bayern und ins Salzkammergut. Für die Errichtung der Stege und Aussichtsplattformen brauchte es mehr als 35 Kilometer Rundhölzer, insgesamt wurden rund 1.500 Festmeter Holz verbaut. 20 Tonnen Schrauben und Muttern halten die Konstruktion zusammen. Insgesamt ist der Weg gut zwei Kilometer lang, über 30 Stationen sprechen alle fünf Sinne der Besucher an. In Summe wurden bislang rund 1,5 Mio. Euro investiert. Unterstützt wurde das Projekt im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Leader+ aus Mitteln des Bundes, des Landes Oberösterreich und der Europäischen Union. Der Baumkronenweg ist ab kommendem Frühjahr wieder montags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. - Die Baumhotels sind auch über den Winter voll in Betrieb.
Druckfähige Fotos des Baumkronenweges und der Baumhotels unter:
www.baumkronenweg.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0157    2007-11-12/12:17

121217 Nov 07





Neues Hotelprojekt - Altes Hotelprojekt

6 11 2007

Neue Ideen - sich mit fremden Federn schmücken!

Hotel Flakturm 

 © Bild: COOP HIMMELB(L)AU Prix, Dreibholz & Partner

Ein neues Hotelprojekt in Wien, sieht wirklich toll aus.

Aber hier hat einer eine neue Idee, doch eigentlich hatte die Idee ein anderer denke ich mal.

Hr. Wimmer der Gründer der Arcotel Kette hatte schon vor Jahren diese Idee und diesen Traum.   na ja schauen wir mal wer der Betreiber wird - wäre schön wenn es dann auch in diese Kette kommt woher die Ursprungs Idee stammt. 

Tolles Projekt  (Quelle: www.networld.at)

Der weithin sichtbare Flakturm im sechsten Wiener Gemeindebezirk wird zum Hotel. Das besondere daran: Das neue Hotel und das bestehende Haus des Meeres werden zu einem neuen architektonisch überaus reizvollen Ganzen. Größe, Service, Angebot in Hotellerie und Tagung plus Treffpunkt für die WienerInnen, die Kombination zwischen alt und neu, die spannende Historie mit dem Flakturm, aber Panoramablick nahe dem Stadtzentrum sind in dieser Kombination absolut neu und unique in Wien.

Gastronom und Architekt

Das Hotelprojekt “Flakturm Esterhazy Park” wurde unter der Federführung des Gastronomen Bernd Schlacher, der für Idee und Konzept verantwortlich zeichnet, entwickelt. Unter Führung von Architekt Prix, einem der Architekten aus der Planungswerkstatt Coop Himmelblau, wurde die Errichtung dieses besonderen Architektur-Hotels auf Masterplanebene entwickelt.