Wenn Hotels sprechen könnten, würden sie erzählen von wilden Nächten und alten Matratzen, von Prunk und Dreck. Helge Timmerberg hat mitgeschrieben. Neulich im Hotel. Ein Ehepaar, das einchecken will. Und ein Rezeptionist.
Rezeptionist: “Where do you come from?” Ehemann: “From Switzerland.” Ehefrau: “Was hat er gesagt?” Ehemann: “Er wollte wissen, woher wir kommen, und ich sagte ihm, wir kommen aus der Schweiz.” Rezeptionist: “From where in Switzerland?” Ehemann: “Basel.” Ehefrau: “Was hat er gesagt?” Ehemann (bereits leicht genervt): “Es ging um unsere Heimatstadt. Ich sagte, daß wir aus Basel seien.” Rezeptionist: “Oh, Basel, da hatte ich mal den schlechtesten Sex meines Lebens.” Ehefrau: “Was hat er gesagt?” Ehemann: “Er sagte, daß er dich kennt.”
Neulich in einem anderen Hotel. Im Frühstückssaal. Der Gast gibt seine Bestellung beim Kellner auf. “Ich hätte gern zwei Eier. Eins roh und eins steinhart. Dazu einen gänzlich verkohlten Toast und eine lauwarme Suppe, die nach Kaffee schmeckt.” “Ich weiß nicht, ob sich das machen läßt”, antwortet der Kellner. “Wieso”, sagt der Gast, “gestern ging’s doch auch.” Den Rest des Beitrags lesen »








