„Lasst die Leute doch reden…“

Vortrag beim AHGZ Leaders Day über Fluch und Segen von Gästekritiken im Internet.

Markus Schauer rät zu einem entspannteren Umgang mit dem leidigen Thema Hotelbewertungen im Internet.  Die Lust am Kritisieren auf einschlägigen Portalen flaue zwar nicht wirklich ab, aber die Bewertungen seien weniger extrem. Dennoch solle man dieses Feld nicht völlig aus dem Auge verlieren, rät der Leiter des Tourotel Mariahilf in Wien.

Er hält beim AHGZ Leaders Day am 28. und 29. April in Göttingen einen Vortrag zum Thema. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Top 10 der Hotel-Ärgernisse

Was macht ein gutes Hotel aus? Heinz Horrmann, der international renommierte Hotelkritiker, listet die häufigsten Ärgernisse auf, die ihm bei seinen weltweiten Hotelbesuchen (ohne Rücksicht auf Hotelsterne und –kategorien) negativ auffielen: Den Rest des Beitrags lesen »

Hotelpreis Index – von Trivago

Die europäische Reisewebsite trivago.de bietet ab heute einen neuen Sercice an: den trivago Hotelpreis Index (tHPI). Der tHPI gibt das Preisniveau in Euro für ein Standard Doppelzimmer in den 50 auf trivago.de am häufigsten frequentierten europäischen Metropolen wider. trivago berechnet den Index aus den täglich 40.000 Suchanfragen nach Hotelzimmerpreisen auf der Website.

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Übersicht – Hotelbewertungsplattformen OEHV

„MACHTLOS – macht LOS liebe Hoteliers!“

Hier folgt ein Schreiben von einem Hotelier – bin gespannt welche Meinungen folgen.
Was meint Ihr dazu?  Liebe Hoteliers ich brauche Eure Meinungen – wäre echt dringend notwendig!!!!!!!!
Hier folgt ein Leserbrief eines Hoteliers!
Folgender Beitrag hat viel ausgelöst und deswegen möchte ich mich von dem Inhalt distanzieren. Ist die Meinung eines Hoteliers. Einige Vergleiche passen nicht aber ich werde diesen Brief solange auf meiner Seite lassen. Bin aber gerne bereit diesen Bericht jederzeit zu löschen.  Beitrag lesen und einfach eigene Meinung bilden.
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Hier begann alles !!!
Sehr geehrter Herr Markus Schauer!
Hier für den Blog
Holiday Check ein faschistoides System, diktatorisch geführt?!
Aus der Sicht eines Hotels – ich kannt bis vor 3 Jahren Holiday Check nicht, bis jemand eine Beurteilung hineinschrieb und jemand anderer diese las und am Telefon meinte, so unfreundlich sind Sie ja nicht.
Danach ging ich auf diese Seite und habe sie mir betrachtet und genauer durchgelesen, es war kein Tatsachenbericht, sondern persönliche Werturteile, mit tw. persönlichen Beleidigungen und Unterstellungen bzw. unwahren Tatsachenbehauptungen drauf. Insgesamt waren es 3 Bewertungen über einen Zeitraum von 1,5 Jahren.
Nun bin ich als Hotelier an Holiday Check herangetreten und habe um die Adressen gebeten, damit man sich das mit den Kunden ausreden kann. Die Adressen wurden nicht herausgegeben, das sollte anonym bleiben. Nach langer Recherche bin ich dann auf eine Adresse doch gekommen, wo ich nachweisen konnte, dass nur eine Verwandte, des tatsächlich anwesenden Gastes den Artikel verfaßt hatte und nicht der Gast.
Seitens von Holiday Check wurde ich darauf hingewiesen ich könne mich einloggen und selbst was hineinstellen, desweiteren wuren zwar zwei Zeilen gestrichen, das war jedoch immer Gutdünken von Holiday Check, was stehenblieb, Holiday Check entscheidet aus der Ferne und aus dem Bauch, was richtig ist oder nicht.
Nun hatte ich mir die Geschäftsbedingungen von Holiday Check angeschaut, dort steht drinnen, bzw. auch in den internen, die mir dann durchgegeben wurden, dass Freunde und Bekannte von mir, mich nicht bewerten dürfen, also Holiday Check weiß, wer unbekannte Gäste sind, oder bekannte Gäste, und wer mit wem verwandt.
Ich habe dann die Wirtschaftskammer eingeschalten und gebeten, dass ich von der Seite herunterkomme, da man bewußt Dinge stehen gelassen hat, die nicht der Wahrheit entsprechen und mich daraufhin mehrmals beschwert hatte. Nein, ich wurde gezwungen oben zu bleiben.
Aber jetzt kommt es erst, es wurde mir gesagt, ich müsse akzeptieren, dass Holiday Check einfach unantastbar ist und dass Holiday Check macht was es will. Ich kam mir vor wie in einem schlechten Mafiafilm, ob man erpreßt und genötigt wird.
Gut, also ich wurde gezwungen mitzuspielen, wie es hieß, also habe ich nachweislich 5 Stammgäste gebeten, eine positive Stellungnahme abzugeben. Ich habe sogar eine Stellungnahme eines Gastes samt Gästeblatt schicken lassen, vom Gast – bis heute wurde keine einzige positive Stellungnahme veröffentlicht. Weil ich nachgefragt habe, wieso die positive Stellungnahme noch nicht veröffentlicht wurde, hat man mich intern auf eine Liste gesetzt, das heißt ein Filter wurde eingebaut, wo positive Bewertungen sukzessive herausgefiltert werden.
Ich bin machtlos, ich komme mir dieser Tage, ohne das Leid der Juden herabzusetzen, wie ein Jude in Nazi Regime vor, rechtlos, man trampelt hier unter dem Motto der freien Meinungsäußerung auf der Freiheit der Unternehmer herum. Da geht es nur noch um Haß, um bewußtes Machtspiel und um ein System bei Holiday Check.
Denn vor einem Monat haben mich zwei Kollegen aus Tirol und Bayern angerufen, auch dort werden positive Bewertungen bewußt zurückgehalten. Man argumentiert, diese würden von einem selber geschrieben worden sein, oder von Freunden.
Aber das ist das Problem, würden nur tatsächliche Gäste bewerten können, müßte das Hotel zustimmen auf der Plattform dabeisein zu wollen, so kann niemand wirklich nachweisen, ob der Gast da war, daher werden negative Bewertungen immer zugelassen und positive gefiltert.
Das ist kriminell und eine Frau (Name ist MS bekannt) gehört meiner Meinung nach hinter Gittern. Jeder der das liest, sollte sich klar sein, das das auf die Psyche geht, jemand schreibt etwas über Sie und Sie haben keine Möglichkeit sich zu wehren, etwas klarzustellen, sich mit dem Auszureden, das ist Psychoterror. Man ist dem ausegeliefert, gefesselt, man fühlt sich ständig vergewaltigt und seelisch bedroht, das ist wie in einer Dikatatur.
Ich will mit der Plattform nichts zu tun haben und es wird sich nicht bessern, der gegenseitige Haß und die Wut ist so groß, aber man ist Sklave des Web2.0, das ist Anarchie, die keiner wollen kann.
Ich will diese Fesseln ablegen – denn da positive Bewertungen für immer, oder solange ich aufmucke gestrichen werden, kann ich nur verlieren, denn wenn die ersten 3 Bewertungen gut sind, dann sind die folgenden meistens auch gut, oder jeder Ausreisser ist nicht relevant, aber wenn 3 schlechte drinnen stehen, dann zieht das an wie Maden.
Es muß hier ein System Holiday Check in Frage gestellt werden, das sind nicht die Guten, die mir Gast die Möglichkeit geben, endlich Klartext zu reden, sondern, das ist ein dikatorisches System, wo der Hotelier geknebelt wird und der Willkür ausgesetzt wird.
Stoppen wir das System, in dieser Form gehört die Seite abgeschaltet, ich sage nicht, dass Bewertungsforen per se schlecht sind, nur es braucht Regeln, die Transparenz und Gerechtigkeit widerspiegeln. Holiday Check ist nur schmuddelig, da wird sich im Dreck gewälzt und es wird Geschäft gemacht auf Kosten anderer, das ist einfach nur kriminell.

Holidaycheck – so geht es auch!

Zwei Hotels ganz oben auf BeliebtheitsskalaZwei Tiroler Hotels dürfen sich laut einer Bewertung der internationalen Tourismus-Plattform „Holidaycheck“ zu den weltweit beliebtesten zählen. Die Hotels Pachmair in Uderns und Haidachhof in Fügen.

Hotelbewertung per MausklickDie Internetplattform Holidaycheck gehört mittlerweile zu den größten Tourismus-Informationsseiten im Internet. Täglich 140.000 Besucher informieren sich dort, wie andere Urlauber Hotels und Ferienregionen weltweit bewertet haben und treffen oft nach diesen Kritiken ihre eigene Entscheidung, wo sie Urlaub machen wollen.
Sympathische Bedienung, zufriedene Gäste45.000 Hotels in 211 Ländern sind auf Holidaycheck schon kritisch bewertet worden. Die Zillertaler Hotels Pachmair und Haidachhof dürfen sich jetzt rühmen, innerhalb dieser riesigen Gemeinde zu den besten und beliebtesten zu gehören. Sie haben vor allem im Bereich Gästezufriedenheit und in Sachen persönliche Betreuung durch die Hoteliers gepunktet.Der Holidaycheck-Award wird jenen Häusern verliehen, die besonders häufig weiterempfohlen worden sind. Private Hotelbewertungen im Internet werden immer beliebter und deshalb auch für die Hotelbetreiber immer wichtiger. Denn wenn ein Gast das Hotel schlecht bewertet, dann wird vielleicht die Buchung des nächsten Gastes gleich von vorneherein ausbleiben.
Hotel Pachmair

(Quelle: orf.on 13.03.2008, http://tirol.orf.at/stories/262803/)
Zillertal 11.03.2008

Bedrohung aus dem Internet / Chancen aus dem Internet

Hier findet Ihr die Folien von der GAST Klagenfurt 2008 – viel Spass beim BEURTEILEN – bitte sendet mir Kommentare wie Euch der Vortrag gefallen hat. DANKE

Beratungsaktion – Mystery – Guest – Analysen

Eine Aktion die im Jänner von der WK-  Kärnten gestartet wurde.  Ich finde Mystery Shopping sehr gut aber es gibt noch eine weitere Methode und die zeige ich Euch auf der Gast in Klagenfurt.

Wie Ihr tolles Feedback bekommt von echten Gästen und das schöne daran kostet nichts und das Zimmer wird sogar voll bezahlt.

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ALLES was RECHT ist – Gastfreundschaft zum besten Preis

Alles begann mit einer schriftlichen Anfrage für eine kleine Gruppe im Mai.
Herr K., Vorstand eines Bowlingvereins in Niedersachsen, wollte ein supergünstiges Schnäppchen in Wien buchen, deshalb ging er rechtzeitig im Dezember ins Reisebüro, ums sich beraten zu lassen. Gesagt, getan – damit er noch den Frühbucherrabatt einheimsen kann,
buchte er über einen bekannten deutschen Reiseveranstalter seinen Aufenthalt.
Aber wie es im Leben nun mal so ist, strebt der Mensch nach mehr – in diesem Fall noch günstiger.
Zufälligerweise stieß Herr K. bei seiner Recherche im Internet auf der Hotelhomepage auf ein Sonderangebot, welches bei 3 Übernachtungen noch die Wienkarte inkludiert. Herr K. fühlte sich benachteiligt und zu Unrecht vom Reiseveranstalter behandelt. Da es leider zu spät für eine kostenfreie Stornierung übers Reisebüro war, kontaktierte er das Hotel per Email, um auf dem Kulanzweg die Wienkarten vom Hotel gratis zu fordern. Leider konnten die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter des Hotels dies nicht bewerkstelligen. Was nun folgt, ist unglaublich und muss deshalb für die Nachwelt festgehalten werden.

Zitat von Herrn K.:
„Leider kenne ich nicht die Kompetenzregelung Ihres Hauses und kann daher auch nicht beurteilen, inwieweit Sie diesbezüglich überhaupt Entscheidungsbefugnis haben.
Vielleicht wäre es daher angebracht, diesen Vorgang doch Ihrer Geschäftsleitung vorzulegen.
Denn, die bisherige Korrespondenz mit Ihnen – und das meine ich persönlich – vermittelt
mir den Eindruck von Erfahrungsdefiziten.
Ich erwarte daher in dieser Angelegenheit eine Stellungnahme Ihrer Geschäftsleitung.“

Sorry, aber irgendwann reichts und daher schrieb ich voller Wut im Bauch eine MAIL – hier könnt Ihr die Antwort lesen.
Bitte gebt mir Feedback ob Ihr auch so gehandelt hättet, oder ob es falsch ist so mit Gästen umzugehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

„Sehr geehrter Herr K.!
Vielen Dank für die E-Mail und die zahlreichen Anfragen bzgl. einer Schenkung der Wien Karten. Ich muss Ihnen leider von meiner privaten E-Mail schreiben, da ich momentan unterwegs bin. Aber wir das TM-TEAM nehmen Kundenwünsche sehr ernst und daher bin ich immer für unsere Gäste erreichbar.

Wir sind ein privates Hotel und immer um unsere Gäste sehr bemüht. Gastfreundschaft kostet kein Geld aber ist das WICHTIGSTE in unserer Branche.
Wir garantieren allen unseren Gästen unsere Gastfreundschaft zum besten Preis. Leider können wir keine Geschenke machen, das verbietet das Gesetz der Wirtschaft. Auch wir müssen die Wien Karten bezahlen.

Meine Mitarbeiter und mein Team sind für mich „die Besten“ und werden von mir mit Respekt behandelt. Frau G hat die Erfahrung und auch die Kompetenz selbstständig zu handeln und macht eine sehr gute Arbeit. So hat sich auch Frau G. richtig verhalten und ich finde es nicht richtig, wenn man sie beschimpft bzw. die Persönlichkeitsrechte verletzt.

Nachdem es im Vorfeld schon sehr viele Konflikte gibt, denke ich unser Haus ist nicht das Richtige für Sie. Wir werden uns morgen mit dem Reiseveranstalter in Verbindung setzen und Ihnen und Ihrer Gruppe eine kostenlose Stornierung ermöglichen.

Gleichzeitig kann Ihnen Frau G und mein Team bei der Suche eines neuen Hotels behilflich sein. Aufgrund Ihres Budgets können wir zahlreiche 2 oder 3 Stern Hotels in der näheren Umgebung empfehlen.

Ich hoffe Ihnen hiermit gedient zu haben und bin Ihnen jederzeit gerne wieder behilflich.
Mit freundlichen Grüssen
Der Hotelmanager“

Innerhalb von 24h wurde die Buchung des Herrn K. vom Reiseveranstalter storniert.

Hotelbeurteilungsseiten – Wenig bekannt bei Hoteliers in Österreich

Hotelbewertungsportale im Internet: Wenig beliebt beim Hotelmanagement

Nach meinen Erfahrungen in Österreich muss die Überschrift so klingen:

Hotelbewertungsportale – nicht bekannt!

…zwar bei den Gästen aber nicht bei den Hoteliers.

Meine Erfahrungen zeigen mir viele Hoteliers in den Ferienregionen kennen diese Seiten nicht. Ein Beispiel ein Seminar im Herbst in Tirol: 100 Teilnehmer – Meine Frage Wer kennt holidaycheck.com? Von 100 Teilnehmer 15 – Aber von diesen 100 Teilnehmern waren 39 bereits auf Holidaycheck eingetragen.  ja so ist es in unserem kleinen LAND.

DA könnte ich Euch noch viele Geschichten erzählen – aber kommt auf meine Seminare dann erzähle ich Euch noch mehr darüber. Ich sag auch meinen Teilnehmern  – laßt es F A K E N ?   F. A. K. E. N.

Weiters habe ich auch eine Erklärung für diese erschreckenden Zahlen.  Externe und Interne Referenz – kommt aus dem NLP und da beschäftige ich mich mit META Programmen – unsere Hoteliers so wie ich einer bin

WIR sind einfach extern REFERENZIERT und daher können wir es nicht glauben – na und dann gibt es noch vieles mehr

Anbei eine total guter Pressebericht von Carsten Henning – solltet Ihr lesen. viel Spass und über die Situation in Österreich mailt mir einfach. Den Rest des Beitrags lesen »