Wie sieht das Hotel der Zukunft aus?
Das Fraunhofer-Institut in Duisburg stellt erste Ergebnisse seines Forschungsprojekts vor.
Alles dreht sich vollautomatisiert um den Gast – und spart trotzdem Geld.
Wenn es derzeit überhaupt etwas im Überfluss gibt, dann sind es schlechte Nachrichten. Bisweilen kann man den Eindruck haben, dass die Abteilung „Zukunft“ die erste gewesen ist, die den Laden in den vergangenen Wochen hat
dicht machen müssen. Wie überraschend optimistisch mutet da diese Meldung an: „Die globale Hotelbranche ist auf Wachstumskurs! Auch im deutschen Hotelmarkt nimmt die Investitionstätigkeit aufgrund der guten
konjunkturellen Situation wieder zu.“ Zu Papier gebracht hat diese Sätze die Stuttgarter Fraunhofer-Gesellschaft, Europas größte Einrichtung für angewandte Forschung. Sie stehen in der Projektbeschreibung „FutureHotel“.
Zusammen mit Wirtschaftsunternehmen möchten die Forscher das Hotel 2020 „vordenken“. Mag die Analyse der ökonomischen Ausgangslage auch von gestern sein, geht es dem Institut dabei um „zukunftsweisende Lösungen“ und
„Innovationsführerschaft“.




Für schwedischen Architekten wird der Traum vom „größten Elch der Welt Wirklichkeit“
Platz für 350 Menschen.
Kulinarik und Kultur im Elch: Wo, wenn nicht in Nordschweden, wäre ein besserer Ort für diese Idee?
Dort, auf einem Aussichtspunkt auf dem etwas über 500 Meter hohen Berg Vithatten im Bezirk Norsjö, soll jetzt ein Bauwerk in Form eines riesigen Elchs entstehen.