Budgethotels im Trend

Im Trend: Die Anhängerschaft von Geschäftsleuten und Privatreisenden bei den Budget-Hotels wird immer größer. Laut der Münchner Hotelberatung Treugast Solutions nahm die Auslastung bekannter Ketten wie Ibis, B&B oder Jugendhäusern wie A&O-Hotels um knapp vier Prozent zu, Motel One verzeichnet sogar in seinen neuen Häusern Steigerungsraten von bis zu zehn Prozent. Der französische Hotelkonzern Accor (Ibis, Etap, Formule 1) steigerte in diesem Jahr seinen Umsatz europaweit um 8,5 Prozent. Zum Vergleich: Im deutschen 4- bis 5-Sterne-Segment stagniert das Übernachtungsgeschäft. „Die Billighotels mausern sich“, beobachtet Treugast-Gründer Stephan Gerhard. Vor allem bei Ausstattung und Service würden sie zulegen. Doch stimmt das so? Erhält der Kunde bei günstigeren Preisen vergleichbare Leistungen eines 3-Sterne-Hotels?

Investoren interessieren sich nur für große Hotels

Von: Rainer Reichel, HandelsblattKleine Hotels haben es immer schwerer gegen die großen Ketten. Sie sind für Geldgeber weniger attraktiv, haben schlechtere Reservierungssysteme und Internetauftritte. In zehn bis fünfzehn Jahren könnte schon jedes zweite deutsche Hotelzimmer einem der Großkonzerne gehören.
Die großen Hotelketten werden immer weiter wachsen – zu Lasten der Privathoteliers mit einem oder wenigen Häusern. Die Privaten haben gegenüber den Ketten gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen: Sie sind häufig nicht an vergleichbar leistungsfähige Reservierungssysteme angeschlossen und nicht so leicht im Internet zu finden, über das immer mehr Kunden buchen. Außerdem fällt es ihnen schwer, Geldgeber zu finden.

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Weihnachtsgeld – die bittere WAHRHEIT! *ggg*

Habe mich gestern mit Freunden unterhalten, was wir mit unserem  Weihnachtsgeld machen werden.

Einer sagte: „Ich arbeite bei BMW, vom Weihnachtsgeld kaufe ich mir ein 
Auto und fahre von dem Rest in den Urlaub.“

Der andere sagte: „Ich arbeite bei der OMV, vom Weihnachtsgeld lasse ich 
mir einen Swimmingpool bauen und mache mit dem Rest eine Weltreise.“

Darauf sagte ich:
Ich arbeite in der Hotellerie“ (Name von der Redaktion gändert – aber Sie können jede beliebige Hotelkette einsetzen und es funktioniert mit SICHERHEIT“)
vom Weihnachtsgeld kaufe ich mir einen Rollkragenpullover.“

Darauf fragten mich die beiden anderen: „Und der Rest ??????“
„Den Rest geben mir meine Eltern dazu.“

„80 Betten sind zu wenig, um Gewinne zu erzielen!“

Heute habe ich einen interessanten Artikel im Wirtschaftsblatt gelesen. (siehe unten)

Für mich ist eines interessant. Viele Hoteliers stehen vor der gleichen Situation und sehr  viele haben die gleichen Probleme. Aber wenn es schon bei bekannten Betrieben nicht möglich ist diese zu verkaufen,  

WAS PASSIERT MIT DEN VIELEN FAMILIENBETRIEBEN DIE WIR IN ÖSTERREICH HABEN?  Gibt es in dieser Welt irgend jemand der sich Gedanken macht? Wenn ja dann soll er sich bitte melden?

Im Artikel steht:

  • Kinder wollen den Betrieb nicht – (verständlich!?)

Der 2 Punkt ist interessanter:

  • „80 Betten sind zu wenig, um Gewinne zu erzielen.

Interessant, oder. D.h. für viele Familienbetriebe gibt es dann keine Chance mehr, oder? Nur mit der Ausbeutung der Familie aber was passiert wenn wir viele Betriebe haben und keiner der Kinder will diese?.        Was ich nicht verstehe ist, ob diese Probleme die auf uns zukommen wirklich keiner sieht oder keiner sehen will! 

 Verkauf des Hotels Kobenzl wird immer mysteriöser                          von Michael J. Mayr

Salzburg: Das einst weltbekannte Hotel Kobenzl findet keine Käufer. Die Noch-Eigentümer werden von Interessenten nur genarrt. Was mit der Institution passiert, ist völlig offen.

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