„MACHTLOS – macht LOS liebe Hoteliers!“

Hier folgt ein Schreiben von einem Hotelier – bin gespannt welche Meinungen folgen.
Was meint Ihr dazu?  Liebe Hoteliers ich brauche Eure Meinungen – wäre echt dringend notwendig!!!!!!!!
Hier folgt ein Leserbrief eines Hoteliers!
Folgender Beitrag hat viel ausgelöst und deswegen möchte ich mich von dem Inhalt distanzieren. Ist die Meinung eines Hoteliers. Einige Vergleiche passen nicht aber ich werde diesen Brief solange auf meiner Seite lassen. Bin aber gerne bereit diesen Bericht jederzeit zu löschen.  Beitrag lesen und einfach eigene Meinung bilden.
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Hier begann alles !!!
Sehr geehrter Herr Markus Schauer!
Hier für den Blog
Holiday Check ein faschistoides System, diktatorisch geführt?!
Aus der Sicht eines Hotels – ich kannt bis vor 3 Jahren Holiday Check nicht, bis jemand eine Beurteilung hineinschrieb und jemand anderer diese las und am Telefon meinte, so unfreundlich sind Sie ja nicht.
Danach ging ich auf diese Seite und habe sie mir betrachtet und genauer durchgelesen, es war kein Tatsachenbericht, sondern persönliche Werturteile, mit tw. persönlichen Beleidigungen und Unterstellungen bzw. unwahren Tatsachenbehauptungen drauf. Insgesamt waren es 3 Bewertungen über einen Zeitraum von 1,5 Jahren.
Nun bin ich als Hotelier an Holiday Check herangetreten und habe um die Adressen gebeten, damit man sich das mit den Kunden ausreden kann. Die Adressen wurden nicht herausgegeben, das sollte anonym bleiben. Nach langer Recherche bin ich dann auf eine Adresse doch gekommen, wo ich nachweisen konnte, dass nur eine Verwandte, des tatsächlich anwesenden Gastes den Artikel verfaßt hatte und nicht der Gast.
Seitens von Holiday Check wurde ich darauf hingewiesen ich könne mich einloggen und selbst was hineinstellen, desweiteren wuren zwar zwei Zeilen gestrichen, das war jedoch immer Gutdünken von Holiday Check, was stehenblieb, Holiday Check entscheidet aus der Ferne und aus dem Bauch, was richtig ist oder nicht.
Nun hatte ich mir die Geschäftsbedingungen von Holiday Check angeschaut, dort steht drinnen, bzw. auch in den internen, die mir dann durchgegeben wurden, dass Freunde und Bekannte von mir, mich nicht bewerten dürfen, also Holiday Check weiß, wer unbekannte Gäste sind, oder bekannte Gäste, und wer mit wem verwandt.
Ich habe dann die Wirtschaftskammer eingeschalten und gebeten, dass ich von der Seite herunterkomme, da man bewußt Dinge stehen gelassen hat, die nicht der Wahrheit entsprechen und mich daraufhin mehrmals beschwert hatte. Nein, ich wurde gezwungen oben zu bleiben.
Aber jetzt kommt es erst, es wurde mir gesagt, ich müsse akzeptieren, dass Holiday Check einfach unantastbar ist und dass Holiday Check macht was es will. Ich kam mir vor wie in einem schlechten Mafiafilm, ob man erpreßt und genötigt wird.
Gut, also ich wurde gezwungen mitzuspielen, wie es hieß, also habe ich nachweislich 5 Stammgäste gebeten, eine positive Stellungnahme abzugeben. Ich habe sogar eine Stellungnahme eines Gastes samt Gästeblatt schicken lassen, vom Gast – bis heute wurde keine einzige positive Stellungnahme veröffentlicht. Weil ich nachgefragt habe, wieso die positive Stellungnahme noch nicht veröffentlicht wurde, hat man mich intern auf eine Liste gesetzt, das heißt ein Filter wurde eingebaut, wo positive Bewertungen sukzessive herausgefiltert werden.
Ich bin machtlos, ich komme mir dieser Tage, ohne das Leid der Juden herabzusetzen, wie ein Jude in Nazi Regime vor, rechtlos, man trampelt hier unter dem Motto der freien Meinungsäußerung auf der Freiheit der Unternehmer herum. Da geht es nur noch um Haß, um bewußtes Machtspiel und um ein System bei Holiday Check.
Denn vor einem Monat haben mich zwei Kollegen aus Tirol und Bayern angerufen, auch dort werden positive Bewertungen bewußt zurückgehalten. Man argumentiert, diese würden von einem selber geschrieben worden sein, oder von Freunden.
Aber das ist das Problem, würden nur tatsächliche Gäste bewerten können, müßte das Hotel zustimmen auf der Plattform dabeisein zu wollen, so kann niemand wirklich nachweisen, ob der Gast da war, daher werden negative Bewertungen immer zugelassen und positive gefiltert.
Das ist kriminell und eine Frau (Name ist MS bekannt) gehört meiner Meinung nach hinter Gittern. Jeder der das liest, sollte sich klar sein, das das auf die Psyche geht, jemand schreibt etwas über Sie und Sie haben keine Möglichkeit sich zu wehren, etwas klarzustellen, sich mit dem Auszureden, das ist Psychoterror. Man ist dem ausegeliefert, gefesselt, man fühlt sich ständig vergewaltigt und seelisch bedroht, das ist wie in einer Dikatatur.
Ich will mit der Plattform nichts zu tun haben und es wird sich nicht bessern, der gegenseitige Haß und die Wut ist so groß, aber man ist Sklave des Web2.0, das ist Anarchie, die keiner wollen kann.
Ich will diese Fesseln ablegen – denn da positive Bewertungen für immer, oder solange ich aufmucke gestrichen werden, kann ich nur verlieren, denn wenn die ersten 3 Bewertungen gut sind, dann sind die folgenden meistens auch gut, oder jeder Ausreisser ist nicht relevant, aber wenn 3 schlechte drinnen stehen, dann zieht das an wie Maden.
Es muß hier ein System Holiday Check in Frage gestellt werden, das sind nicht die Guten, die mir Gast die Möglichkeit geben, endlich Klartext zu reden, sondern, das ist ein dikatorisches System, wo der Hotelier geknebelt wird und der Willkür ausgesetzt wird.
Stoppen wir das System, in dieser Form gehört die Seite abgeschaltet, ich sage nicht, dass Bewertungsforen per se schlecht sind, nur es braucht Regeln, die Transparenz und Gerechtigkeit widerspiegeln. Holiday Check ist nur schmuddelig, da wird sich im Dreck gewälzt und es wird Geschäft gemacht auf Kosten anderer, das ist einfach nur kriminell.

Sexy Toys aus der Minibar

In den Minibars eines 5-Sterne-Hotels im britischen Southport findet man nicht nur Schampus, sondern auch stylishes Sexspielzeug. 

(Von FOCUS-Online-Redakteurin Tinga Horny )

Wie kann man sich am schnellsten und auch am kostengünstigsten bekannt machen? Das „Vincent“ im Nordwesten des Vereinigten Königreichs hat sich dafür etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Getreu der Devise „Sex sells“ verkündet es bereits vor der Eröffnung im Mai, dass in seinen Minibars neben Bio-Müsliriegeln, Designer-Wasser und Champagner auch Sexspielzeug angeboten wird. „Zwei Kondome, Gleitcreme, Massageöl und ein vibrierendes Spielzeug – und das alles in einer schönen Verpackung“, zählt der österreichische Hoteldirektor Bernhard Stacher auf. 

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Das erste Apple – Hotel Deutschlands

Das Apple-Systemhaus HSD Consult GmbH konzipierte und realisierte für das „nymphe strandhotel & apartments“ im Ostseebad Binz auf der Insel Rügen die IT-Ausstattung auf der Basis der multimedialen Technologien von Apple, meldet HSD stolz in einer Pressemitteilung. Zum Einsatz kommen iMacs für alle Suiten, Apartments, Studios und Hotelzimmer sowie, als Basis der IT-Struktur des Hotels, Server- und Raidsysteme von Apple. Zudem gibt es mobile Apple-Rechner als Leihstellungen für Gäste mit klassischer Office-Software und im Kindertreff des Hotels eine Computer-Ecke für Kinder, für die HSD die kindgerechte Software sponserte.

(19. Mar 2008 13:58           Autor: uem   /  http://www.hotel-nymphe.de/ )

  

Regeln für bloggende Beamte

Eine britische Ministerialbeamtin hat mit der Veröffentlichung von Indiskretionen aus dem Verwaltungsapparat in ihrem Weblog für Aufregung gesorgt. Nun soll ein Verhaltenskodex die Aktivitäten von britischen Beamten in Weblogs regeln.

In Österreich sind Beamten-Weblogs vorerst kein Thema, wie ORF.at im für die Bundesbediensteten zuständigen Ministerium für Frauen, Medien und Öffentlichen Dienst erfuhr.

Ich weiß auch warum – ich hatte letzte Woche eine Begehung mit dem Magistrat Wien und da gibt es einen Lehrling mit Notebook und 3 Beamte die diktieren – klingt komisch ist aber so.

Und alle Beamten bei der Begehung meinten – sie haben  viel zu viel zu tun. Also wird es noch lange dauern, bis in Österreich Beamte bloggen.

Die zukünftigen Seminar-& Bankettmanager

Anders als alle Anderen! Erfolgreich im Bankett- und Seminarmanagement Salzburg. Der Seminar-& Bankettmanager Lehrgang findet zum ersten Mal am WIFI Salzburg statt.Der Kurs besteht aus vier Modulen, jeweils drei Tage pro Monat, und schließt mit einer Prüfung ab.Der Vortragende Markus Schauer (Vertriebscoach) versucht seinen Kursteilnehmern Grundlagen des Banketts, Marketing, Telefonverkauf und die operative Umsetzung näher zu bringen.Durch diesen Lehrgang werden den Kursteilnehmern neue Perspektiven in den Bereichen Events, Hotellerie, Verkauf und vielen mehr aufgezeigt.Das Ziel dieses Lehrgangs ist, die zukünftigen Seminar-& Bankettmanager auf den Einstieg in die berufliche Karriere vorzubereiten. 

Rückfragehinweis: 
Frau Ursula Winter  
WIFI Salzburg
Julius Raab Platz
25027 Salzburg  
www.wifi.at  
Trainer: Herr Markus Schauer             www.vertriebscoach.at 

Hoteliers bewerten Holidaycheck

Liebe Hoteliers,

Vor einigen Jahren konnte ich jederzeit mit Holidaycheck Mitarbeitern telefonieren. Aber seit einigen Monaten bekomme ich weder Auskunft noch Rückruf. Ich finde es traurig für eine Firma und ich denke auch wir Hoteliers sollten Bewertungen abgeben. Helft mit schreibt mir Eure Kommentare und fügt Eure Erfahrungen auf Google maps ein.

Hoteliers bewerten Holidaycheck

http://maps.google.at/

danach Holidaycheck eingeben und unter Beurteilungen Eure Erfahrungen abspeichern.

DANKE

Wien?

Ich freu  mich voll auf  die EM und  es wird ein tolles Ereignis für Österreich!!!!

DANKE dafür

NUR eines muss ich schon SAGEN

Es gibt viele EURO Lügen bzw. EURO SAGER

siehe Beispiele aus Deutschland.

-Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 hat dem deutschen Hotelmarkt nur ein kurzfristiges Strohfeuer beschert.

-Übrigens einige Kontingente  sind am WEG ZURÜCK – Klingt komisch ist aber so  

  

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