Die Top 300 der Blogs in der Welt

Rank    Blog Name    Subject         Language    Country

1      Travel Pod          Destination       En                      US
2      Gadling               Travel              En                      US
3      Serious Eats        Food                Sp                      Peru
4      Gridskipper         Destination       En                      US
5      Waiter Rant         Waiter             En                      US
6      Japan Probe        Destination       En                      Jap
7      Grub Street NY    Food                En                      US
8      Jaunted               Destination      En                      US
9      HotelChatter        Travel             En                      US
10    Island Life           Destination      En                      US
11    My Marrakesh      Destination      En                      Mor
12    World Hum          Travel             En                      US
13    Intelligent            Travel             En                      US
14    Diario del Viajero Travel             SP                      SP
15    Brave New           Travel             En                     Can
16    Vinography          Wine Blog        En                     US
17    Vagabondish        Travel             En                     US
18    Buenos Aires        Photo             En                      Arg
19    Elliott                   Travel            En                      US
20    Delicious Baby Travel                 En                      US

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Reisen werden kürzer und billiger

Reisen werden kürzer und billiger Österreich fällt in der Gunst der Deutschen erstmals hinter die Türkei zurück.
Die schlechten Wirtschaftsprognosen dämpfen die Reiselust der Österreicher. Der Anteil jener, die heuer auf „Balkonien“ urlauben ist so groß wie nie zuvor. Laut dem Institut für Freizeit- und Tourismusforschung (IFT) will jeder dritte Österreicher 2009 im Urlaub „sicher zu Hause bleiben“. Die, die nicht völlig auf ihren Urlaub verzichten wollen, „erkaufen“ sich die Urlaubsfreuden durch kürzere und billigere Reisen. „Es wird nicht nur grundsätzlich am, sondern vor allem auch im Urlaub gespart werden“, erklärt IFT-Leiter Peter Zellmann am Montag anlässlich der Präsentation der „Österreichischen Tourismusanalyse 2009“. Zahl der Urlaube erstmals rückläufig Erstmals seit vielen Jahren ist die Zahl der Urlaube rückläufig. 2008 blieb fast die Hälfte der Österreicher zu Hause (46 Prozent) – noch im Jahr zuvor betrug der Anteil der Nichtreisenden 40 Prozent. Gespart wird besonders bei den Segmenten „14-Tage-Urlaube“ und Kurzreisen. Die durchschnittliche Urlaubsdauer sank bereits 2008 auf elf Tage und dürfte in diesem Jahr noch weiter zurückgehen. Zweitreisen werden gestrichen Den Luxus einer Zweit- oder Drittreise kann sich sowieso nur mehr eine Minderheit leisten. Waren es 2007 noch 16 Prozent, leisteten sich im vergangenen Jahr nur mehr 14 Prozent der Bevölkerung zwei Wochen Sommerurlaub und eine Woche Skifahren. Für Panik besteht laut IFT aber kein Anlass: „Wir nähern uns nur wieder langsam dem Durchschnitt“, erklärt Zellmann. In den letzten Jahren verzeichnete die Tourismusbranche hohe Wachstumszahlen, die sich langsam wieder einpendeln. Zeit für Innovationen Das Sparverhalten der Österreicher kann aber auch eine Chance für den Inlandtourismus sein. Laut dem IFT planen 21 Prozent der Österreicher heuer konkret einen Urlaub im eigenen Land. Allerdings dürfte das gleichzeitige Sparverhalten der Deutschen die Bilanzen der Tourismusbetriebe etwas eintrüben. Doch die neuen Gäste bedeuten auch ein Umdenken. Denn die Formel „Kurz. Nah. Spontan.“ hat auch ihre Schattenseiten. Die Urlauber sind schnell da, aber auch schnell wieder weg. Das verlangt von den Betrieben steigende Flexibilität bei Betten- und Personalmanagement, weiß Zellmann. Die Finanzkrise ist für das IFT durchaus auch eine „Zeit für Investitionen und Veränderungen“. Türkei überholt Österreich Und diese Investitionen sind vor allem notwendig, um bei der größten Urlaubergruppe, den Deutschen, nicht weiter an Boden zu verlieren. Denn was sich in den letzten Jahren schon abgezeichnet hat, wurde 2008 Realität. Bei den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen überholte die Türkei Österreich erstmals deutlich. Vor zehn Jahren verbrachten noch doppelt so viele Deutsche ihren Urlaub in Österreich als in der Türkei. Heute ist es fast umgekehrt. 6,3 Prozent der Deutsche bevorzugen den sonnigen Süden, nur mehr 4,9 Prozent setzen auf österreichische Gemütlichkeit. Sonnengarantie ist bei unseren Nachbarn mittlerweile zum Synonym für einen gelungenen Urlaub geworden. Deshalb dominieren auch mediterrane Sommerziele wie Spanien, Italien und eben die Türkei. Deutsche Urlauber verunsichert Aber auch an unseren Nachbarn geht die Finanzkrise nicht spurlos vorüber. Auch hier herrscht touristische Verunsicherung. Die Gruppe der zur Reise „Unentschlossenen“ ist mit 34,8 Prozent so groß wie nie zuvor, geht aus dem 25. Deutschen Tourismusanalyse der BAT Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg hervor. Und gerade hier kann Österreich versuchen zu punkten. „Urlaubsreisen finden auch zu Krisenzeiten statt“, konstatiert Zellmann. Dass die Branche einen Rückgang noch vor sich hat, und dass das Ausmaß niemand wirklich vorausberechnen kann, darüber sind sich die Experten einig. „Aber Österreich kann als Gastgeberland durchaus als zumindest teilweiser Gewinner aus der – an sich nicht wegzudiskutierenden – Krise hervorgehen“, glaubt Zellmann.
Quelle: ORF.at Datum 24.02.2009 / http://www.orf.at/090223-35369/index.html

Nur ein Gefühl von Luxus…

In Prag hat das erste Buddha-Bar-Hotel eröffnet – man zahlt dort eher für ein Gef ühl als f ür Luxus.

Ganz in Schwarz stehen die fünf Jungs in Reih und Glied wie angewurzelt da. Sie sind für die Garderobe zuständig, doch nicht einer von ihnen hilft dem Gast aus seinem Mantel, nimmt ihm Tasche oder Schirm ab. Schönheit vor Funktionalität – man kennt das ja inzwischen von den selbsternannten Sechs-Sterne-Häusern.

Ein Stockwerk tiefer wird die Eröffnung des ersten Buddha-Bar-Hotels der Welt gefeiert. 800 Gäste schieben ihre Körper aneinander vorbei. Viel zu stiernackige Männer protzen mit viel zu langbeinigen und viel zu blonden Frauen. Der Service tut sein Bestes im Gedränge. Nur einer hat genügend Platz. Für Buddha-Bar-Erfinder Raymond Visan wurde eine plüschige Nische reserviert: ein Foto hier, ein Küsschen dort, Schulterklopfen, Umarmungen. 1995 hatte der Pariser Rockertyp die Idee und eröffnete ein Jahr später in seiner Heimatstadt die erste Buddha-Bar. Entspannung unter den toleranten Augen eines Riesen-Buddha, lautet das Motto. Jetzt soll Buddha auch noch über den Schlaf wachen. „Eatertainment und Drinks, bequeme, tiefe Sessel, schummriges Licht und vor allem unsere von Discjockeys gemixte Lounge-Musik“, erklärt Visan sein erfolgreiches Konzept. „Nur ein Gefühl von Luxus…“ weiterlesen

Hotel-Flops:Unterkünfte mit bösem Erwachen vermeiden

Bei der Urlaubsplanung geht man gerne auf Nummer sicher. Die Reise wird Monate im Voraus ausgesucht – schließlich möchte man für die schönste Zeit des Jahres nur das Beste für sein Geld. Gebucht wird beim renommierten Reiseveranstalter. Dennoch kann sich das Hotel als Flop entpuppen. Nicht selten fällt man auf Prospektdichter herein, die allesamt mit traumhaften Bildern nebst schillernden Beschreibungen locken. Stattdessen gibt es vom Schimmel befallene Zimmer, schmutzige Bäder und einen Blick auf die Baustelle von nebenan, die zusätzlich für ohrenbetäubenden Lärm sorgt. Auf diesen dokumentieren Urlauber ihren Aufenthalt und manchmal gibt es Erschreckendes zu sehen, wie die Horror-Bilder in dieser Foto-Serie zeigen.

Quelle: 11.02.2009, http://reisen.t-online.de/c/17/60/11/12/17601112.html

Hotel-Flop der Woche: Ameisen im Croissant

Ein lausiges Frühstück, eine verrostete Duschstange und ein kleiner Pool
Frank & Thea konnten das Hotel Rihab Residence in Agadir nicht genießen.

Die Kluft zwischen Katalog und Wirklichkeit scheint manchmal unüberbrückbar. Das „Hotel Rihab Residence“ in Agadir trägt drei Sterne plus und wird bei Last-Minute-Anbieter L’Tur so beschrieben: „Das sehr gepflegte Appartementhaus beeindruckt durch seine Innenausstattung mit der wunderschönen, traditionell und liebevoll gestalteten Eingangshalle, der Sitzecke und dem Salon. In der gepflegten, kleinen und ruhigen Gartenanlage liegt der Süßwasser-Swimmingpool mit separatem Kinderbecken.“ Kein Zweifel, wer einen ruhigen Urlaub in einer kleinen Anlage verbringen will, muss hier gut aufgehoben sein. „Hotel-Flop der Woche: Ameisen im Croissant“ weiterlesen

Service-Entgelt und Buchungsgebühr argumentieren

John Ruskin
Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend  jemand ein wenig schlechter machen und etwas
billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte
Beute solcher Machenschaften.
 
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel
bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles.

Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie  manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die
 ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig  Geld viel Wert zu erhalten.
Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas hinzurechnen.
Und  wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug  Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

Finger weg von der Preisschraube

Hier ein Artikel „Finger weg von der Preisschraube“ habe ich gerade im Standard für Euch recherchiert. 

Voll Cool finde ich die Kommentare der Leser! Es ist echt toll, WIR „Hoteliers glauben immer noch, unsere GÄSTE machen, was WIR wollen!“ Leute, unsere Gäste machen sich Ihre eigenen Gedanken, wie man an den Kommentaren nachlesen kann. „Finger weg von der Preisschraube“ weiterlesen

Ferien: Gemischte Gefühle bei Touristikern

 

Gemischte Gefühle – meine Hotels haben eigentlich nur positive Gefühle und haben den besten WINTER!

Anbei ein Bericht von ORF.at

 

Mit gemischten Gefühlen gehen Touristiker in die nächste Semesterferienwoche. Die Buchungslage sei zwar nicht schlecht, doch in den meisten Skiorten gibt es noch freie Betten. Der Jänner brachte ein leichtes Minus.

Ferien bei Deutschen und Holländern aus   

„Ferien: Gemischte Gefühle bei Touristikern“ weiterlesen