Im Internet ist alles Werbung

Der Streit über Online-Werbung und Suchmaschinenoptimierung ist eigentlich Spiegelfechterei. Denn härter als jedes Werbebanner sind all die Blogger und Twitterer und Sozialnetzwerker. Ob Unternehmen oder Online-Einzelzeller: Am
Ende will doch jeder nur geklickt werden. „Im Internet ist alles Werbung“ weiterlesen

Die Top 10 der Hotel-Ärgernisse

Was macht ein gutes Hotel aus? Heinz Horrmann, der international renommierte Hotelkritiker, listet die häufigsten Ärgernisse auf, die ihm bei seinen weltweiten Hotelbesuchen (ohne Rücksicht auf Hotelsterne und –kategorien) negativ auffielen: „Die Top 10 der Hotel-Ärgernisse“ weiterlesen

Heimische Hotels – die teuersten der Euro-Zone

Österreichs Hotels sind die teuersten in der gesamten Euro-Zone, besagt eine neue Untersuchung. Dabei geben es die heimischen Beherbergungsbetriebe sogar schon billiger als in den letzten Jahren her. 111 Euro kostet eine Übernachtung in einem heimischen Hotel im Durchschnitt. „Heimische Hotels – die teuersten der Euro-Zone“ weiterlesen

Deutsche Hoteliers verzeichnen immer mehr Onlinebuchungen

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Onlinebuchungen nehmen stark zu: Auch die deutschen Hoteliers verzeichneten im vergangenen Jahr überdurchschnittliche Zuwächse bei Zimmerreservierungen per Internet, CRS und GDS. Für knapp 73 Prozent der Hoteliers stieg die Zahl der Buchungen über die eigene Hotel-Webpage. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert unter 221 Hotelbetrieben in ganz Deutschland hervor. Bei rund 81 Prozent der Befragten stieg auch die Zahl der Reservierungen über Buchungsportale und bei rund 58 Prozent die Zahl der Buchungen über CRS und GDS.

Jedes fünfte Hotel erhält mittlerweise zehn Prozent ihrer Buchungen über elektronische Wege. Noch rund jedes zehnte Hotel erwirtschaftet ein Viertel aller Zimmerverkäufe über Internet & Co“, erläutert Thilo Lambracht,
Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert (Deutschland) GmbH. Online ist stark auf dem Vormarsch: Zwölf Prozent der Hotels generieren sogar fast die Hälfte ihrer Reservierungen mit elektronischen Buchungskanälen.

Die Zahl der Hotels, die immer stärker vom Internetumsatz abhängen, wächst stetig während sich die Zahl der Hotels ohne Internetzugang dem Nullpunkt nähert. „Deutsche Hoteliers verzeichnen immer mehr Onlinebuchungen“ weiterlesen

Der sparsame Reisende- Wie sich Kürzungen des Reisebudgets auf Hotels auswirken

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… ist eine Studienzusammenfassung, verfasst von der Economist Intelligence Unit, gesponsert von Amadeus.

Weniger, billiger, kürzer

Da die Wirtschaft in großen Teilen der Welt in die Rezession geht, ist nur zu erwarten, dass Hotels mit einem schwierigeren Umfeld konfrontiert sein werden. Fast die Hälfte (47 %) der Führungskräfte in der Umfrage sagte, dass sie wegen der wirtschaftlichen Entwicklung weniger Reisen über die nächsten 12 Monate plane. Besonders bedenklich für die Hotels ist, dass ein beachtlicher Anteil davon (16%) erwartet, die wirtschaftlichen Probleme würden bei der Zahl der Geschäftsreisen zu einem Rückgang um mehr als 30 % führen. Die Reisebudgets stehen weltweit unter Druck, und Unternehmen verfolgen verschiedene Strategien, um sie unter Kontrolle zu halten. Die beliebteste Alternative ist eine Reduktion der Reisen zu internen Treffen – ein Ansatz, der von 46 % der befragten Unternehmen ergriffen wurde. Hotels werden aber nicht nur von der geringeren Häufigkeit von Geschäftsreisen betroffen sein. Selbst wo Geschäftsreisen unternommen werden, sind die Teilnehmer zum Sparen aufgefordert.

Statt Business-Class also Economy; statt fünf Sterne drei. Mehr als ein Viertel (28 %) der befragten Führungskräfte erwartet, dass ihr Unternehmen sie von Fünf- und Vier-Sterne-Häusern herabstufen wird. Am entschlossensten, den Luxus zu vermeiden, sind die asiatischen Geschäftsreisenden – 33 % der Führungskräfte dieser Region erwarten eine Abstufung. (Hotels können sich zumindest damit trösten, dass sie weniger betroffen sind als Fluglinien – 36 % der Führungskräfte erwarten, dass sie in den nächsten 12 Monaten neuerdings zur Economy Class übergehen werden.)

Laden Sie sich hier die komplette Studie herunter:

Der sparsame Reisende

Quelle: 20.03.2009, http://www.amadeus.com/de/x155895.html

Die neue Hotel-Selbstverwaltung HSV3 steht vor der Tür

Gemeinsam mit der Hotellerie hat HRS eine verbesserte Hotel-Selbstverwaltung entwickelt, kurz HSV3. Die lange ersehnte neue Version bietet vielfältige neue Möglichkeiten, Gäste über http://www.hrs.de noch gezielter anzusprechen und die Umsätze im eigenen Haus zu steigern. Darüber hinaus erleichtert sie die Pflege der Preise und Verfügbarkeiten im HRS-System. Sie können das Angebot Ihres Hauses flexibler und noch individueller gestalten!

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Neuerungen:

  • Rabatte und Gratisnächte lassen sich flexibel einstellen und jederzeit ändern.
  • Bis zu drei zusätzliche Zimmerkategorien, wie z.B. Dreibett- oder Business-Zimmer können unabhängig voneinander gepflegt werden.
  • Die aufmerksamkeitsstarke Hot Deal-Rate ermöglicht Ihnen, auch restriktive Raten mit besonderen Bedingungen über HRS zu verkaufen (z.B. mit Vorausbuchungsfrist).
  • Die neue Paketverwaltung bietet Ihnen die Möglichkeit mit sehr geringem Aufwand attraktive Paketangebote zu gestalten.
  • Last but not least können Sie den HRS-Umsatzbringer Exklusivpreis nun auch für bestimmte Termine oder Zeiträume anlegen, um die Wirkung zu testen.

Die technische Umstellung aller Partnerhotels auf die HSV3 wird automatisch und schrittweise erfolgen. Selbstverständlich bleibt die Nutzung der Hotel-Selbstverwaltung für unsere Hotelpartner wie bisher kostenfrei!

Informieren Sie sich bereits hier über die neue HSV3:

http://hrs-hotels.srv2.de/go/4TQI8W2-1UHEZC1-1UHF25R-6VEDET.html

Szenarioprojekt FutureHotel

Future-hotel-room-by-lava Im Rahmen des Szenarioprojektes FutureHotel des Fraunhofer IAO werden Fragestellungen rund um das Hotel der Zukunft untersucht. So werden für die verschiedenen Bereiche des Hotels neue, zukunftsweisende Lösungen aufgezeigt und dabei technologische Innovationen genauso wie wirtschaftliche, ökologische, rechtliche und gesamtgesellschaftliche Gesichtspunkte berücksichtigt. Entscheidende Fragestellungen sind dabei:

* Wohin entwickelt sich die Hotelbranche? Welche Schlüsselentwicklungen sind zu erwarten und welchen Einfluss haben sie auf die Hotellerie? Welche Konsequenzen lassen sich aus diesen Entwicklungen für die Unternehmen in der Hotelbranche ableiten?

* Welche Möglichkeiten bieten neue Materialien, Produkte und innovative Technologien?

* Welche innovativen Konzepte und -lösungen berücksichtigen die Veränderungen der Arbeits- und Lebenswelt sowie das neue Verständnis von Gesundheit im anbrechenden »Health-Age«?

* Wie sieht das Hotelzimmer der Zukunft aus? Wie kann hier auf individuelle Bedürfnisse des Gastes bzw. auf unterschiedliche Gasttypen reagiert werden?

* Wie kann durch räumliche Gestaltung und Einsatz neuer Technologien Wohlbefinden und Behaglichkeit des Gastes gesteigert werden?

Im inHaus2 in Duisburg steht dem Projekt auf einer Fläche von 1500m² das NextHotelLab als Testfeld, Entwicklungsplattform und Demonstrationsbereich zur Verfügung. Insbesondere der Showcase FutureHotel als zukunftsweisendes Hotelzimmer wird herangezogen um prototypische Lösungen zu erproben und zu präsentieren.

Ausgewählte Ergebnisse sollen der breiten Öffentlichkeit und der Presse im Rahmen von Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Messen präsentiert werden. Das Label FutureHotel wird dadurch als Synonym für zukunftsfähige Visionen und Lösungen in der Hotelbranche etabliert.

Quelle: 20.03.2009, Frauenhofer Institut, http://www.futurehotel.de/

AHGZ Leaders Day 2009

Der Branchentreff für Führungskräfte in der Hotellerie

Leadersday 2009

In Zeiten zunehmender Globalisierung hängt der Erfolg eines Unternehmens von den Managementfähigkeiten seiner Top-Entscheider ab. Gefragt sind höchste Qualifikation und ein funktionierendes Netzwerk. Mit dem AHGZ Leaders Day bieten wir den Führungskräften aus der Hotellerie zwei Mal pro Jahr ein Forum, auf dem sie ihr Managementwissen verbessern, ihr Urteilsvermögen schärfen und Kontakte ausbauen können – und das immer fokussiert auf ein relevantes Schwerpunktthema.

Unter dem Motto „Online-Vertrieb – Mit innovativen Ideen den Umsatz ankurbeln“ zeigen wir, welchen Stellenwert dieser Vertriebskanal für die Branche hat.

Hochkarätige Praktiker aus Hotellerie und Dienstleistungssektor präsentieren die wichtigsten Strategien und Instrumente beim Online-Vertrieb.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Ideen, Konzepte und Aktivitäten, mit denen Hotels ihren Verkauf ankurbeln und das Geschäft ausweiten können.

Weitere Informationen sowie Anmeldung unter: http://www.ahgz.de/events/leadersday/

In Zeiten der Krise: Internet-Suchmaschinen zur preiswerten Reiseplanung boomen

In Krisenzeiten ist Preisvergleich Trumpf: Internet-Suchmaschinen für Hotels und Flüge verzeichnen aktuell einen enormen Zuwachs der Userzahlen.

Düsseldorf, 25. Februar 2009 Wirtschaftsflaute und Kurzarbeit haben das Reisefieber der Deutschen gedämpft. Viele Bundesbürger möchten aber trotzdem nicht auf ihren Urlaub verzichten. Die ITB Berlin 2009, die größte Reisemesse der Welt vom 11. bis 15. März 2009, ist auch in diesem Jahr wieder Gradmesser der Reiseindustrie; hier werden Trends erkannt und Tendenzen festgelegt. Der Preis spielt vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine immer wichtigere Rolle bei der Reiseplanung.

Besonders bei der Flugbuchung lässt sich durch cleveres Vergleichen viel Geld sparen, weiß Dr. Christian Saller, CEO swoodoo AG. Die Flugsuchmaschine swoodoo filtert günstigste Flüge kostenlos und schnell aus über 700 Airline- und Reisebüro-Angeboten. Und verzeichnet seit dem Beginn der Wirtschaftskrise eine Verdreifachung der Nutzer auf der Seite.

Nicht anders geht es trivago: Die führende Suchmaschine im Übernachtungsmarkt vergleicht Hotelangebote und bietet eine transparente Darstellung der Raten für Endkunden. Bei uns sparen User im Schnitt 32 Prozent bei jeder Hotelbuchung, das entspricht häufig 100 Euro pro Buchung, erklärt Malte Siewert, Geschäftsführer von trivago den Vorteil der Hotelsuchmaschine.

Mit dem Service, transparent die Angebote aller Marktteilnehmer zu vergleichen, treffen die sogenannten Metasuchmaschinen den Nerv der Zeit. Dem Reisenden helfen sie, Zeit und Kosten bei der Buchung zu sparen. Ihr Wachstum ist vielversprechend und basiert auf dem Nutzen, den sie bieten. In den USA starten bereits 25 Prozent der Online-Flugsuchen bei einer Metasuchmaschine; auch in Deutschland kristallisiert sich dieser Trend heraus. Es gibt bereits eine Million User, die auf Metasuchen schwören, erklärt Dr. Christian Saller, CEO von swoodoo. Tendenz steigend.

Eine gute Metasuche holt die Angebote aller Online Anbieter auf die eigene Webseite. Preise werden verglichen und Kostenersparnisse transparent dargestellt, weiß Malte Siewert.  Der Kunde bucht aber nie bei der Metasuche. Wenn er sich für ein Angebot entschieden hat, wird er durch einen Klick zum jeweiligen Anbieter weitergeleitet und schließt dort die Buchung ab. „In Zeiten der Krise: Internet-Suchmaschinen zur preiswerten Reiseplanung boomen“ weiterlesen