Rosarote Reiseplattform für die schwule Randgruppe

Pinktravel.atReisen schwule Männer anders als heterosexuelle?

Ein Gespräch über Pinktravel mit Patrick Gassner, dem Initiatior des ersten Gay-Reiseportals in Österreich.

Presse.com: Was ist die Idee, das Ziel des Gay-Reiseportals Pinktravel?
Pinktravel: Wir wollen dem schwulen Mann ein spezifisch auf seine Bedürfnisse angepasstes Angebot stellen und richten unser Reiseportal daher auf jene Kunden aus, die den etwas anderen Urlaub bevorzugen und vor allem auf Service, Qualität und das besondere Etwas nicht verzichten möchten.

Presse.com: Gab es ein auslösendes Ereignis, durch das sich die Notwendigkeit einer solchen Plattform für Sie aufgedrängt hat?
Pinktravel: Es gab eigentlich nicht wirklich einen auslösenden Moment, jedoch hab ich mich immer gefragt, warum es in Österreich sonst keine derartigen Plattformen gibt. Dann haben Recherchen begonnen und irgendwann konnte ich eine Idee präsentieren, die von der Restplatzbörse umgesetzt wurde. „Rosarote Reiseplattform für die schwule Randgruppe“ weiterlesen

Die Top 10 der Strandhotels weltweit

Der Hotelpreisvergleich http://www.trivago.de hat die Top Ten der internationalen Strandhotels zusammengestellt.

Der Sommer steht vor der Tür und viele Urlauber zieht es zur warmen Jahreszeit ans Meer. Die Top Destinationen locken mit kristallklarem Wasser und makellosen Stränden – hier findet man jene Hotels, die Strandurlaub neu definieren. Der Hotelpreisvergleich trivago nennt die Top Ten der weltweit beliebtesten Strandunterkünfte. Auch ein deutsches Hotel hat es unter die ersten Zehn geschafft.

jumeirah_front1. Jumeirah Beach Hotel, Dubai

Wer in der Wüstenstadt Dubai aus der Masse ehrgeiziger Bauprojekte hervorstechen möchte, muss einiges bieten. Eines dieser einzigartigen Bauten ist das Jumeirah Beach Hotel. Hier stimmt einfach alles: die anspruchsvolle Architektur, die an eine Meereswelle erinnert, der Service der Superlative und die perfekte Lage am schönsten Strand des Persischen Golfs sogar mit privatem Jachthafen als Ausgangspunkt für abenteuerliche Segeltörns.

2. Rheeti Rah, Malediven

Das Rheeti Rah Resort ist auf Malé zu finden, der Hauptinsel der Malediven. Die Anlage ist eine der prächtigsten Unterkünfte der Inselgruppe und macht den Besucher zum verwöhnten Einsiedler: Die vielen pompös ausgestatteten Villen befinden sich in separater Lage entweder direkt am Strand, oder über dem Wasser so wird jedem Gast ein persönliches Stückchen Malediven auf den Leib geschneidert. Die 700 Angestellten für maximal 200 Urlauber lassen keinen Wunsch unerfüllt. „Die Top 10 der Strandhotels weltweit“ weiterlesen

Hotel sorgt für Aufregung

Die MenoraIn Österreich sorgt ein Hotel für Aufregung, das eine jüdische Familie als Gäste abgelehnt haben soll. Laut Medienberichten handelt es sich dabei um ein Hotel in Tirol.

Zeitungsberichten zufolge soll die Vermieterin des Appartementhauses und Hotels in Serfaus auf die Buchungsanfrage einer Wiener Familie per E-Mail mit den Worten reagiert haben, sie nehme keine jüdischen Gäste, auch wenn das Zimmer frei sei. Als Grund habe sie „schlechte Erfahrungen“ mit jüdischen Gästen genannt.

Die Nachrichtenagentur APA zitierte den Serfauser Tourismusverbandschef Franz Tschiderer: „Das Verhalten ist nicht akzeptabel.“ Jüdische Gäste seien in Serfaus-Fiss-Ladis genauso willkommen wie alle anderen. Die Gegend rund um Serfaus sei in den vergangenen Jahren sehr beliebt bei orthodoxen Juden geworden. Zahlreiche Hotels bieten deshalb extra koscheres Essen an.

Quelle: 15.05. 2009 AHGZ

Ein weiterer Erfolg für Bewertungsportale…

Ein Hotelier aus Mecklenburg-Vorpommern unterlag zum zweiten Mal bei dem Versuch, gerichtlich gegen Verfasser von Hotelbewertungen vorzugehen. Das teilt das Hotelbewertungsportal Holidaycheck mit. Die Meinungsfreiheit der beklagten Urlauber werde durch diese Urteile erneut bestätigt und die Bedeutung von Gästemeinungen unterstrichen. „Ein weiterer Erfolg für Bewertungsportale…“ weiterlesen

Google mit neuen Suchfunktionen

google-chromeVerbesserte Filterung und Darstellung von Ergebnissen
Das US-Internet-Unternehmen Google hat am Dienstag im Rahmen seines Searchology-Events neue Suchfunktionen präsentiert. Mit der Funktion „Search Options“ können Suchergebnisse nach Typ und Veröffentlichungsdatum gefiltert werden. Mit „Google Squared“ sollen Informationen zu Suchabfragen künftig in Tabellenform miteinander verglichen werden können. „Google mit neuen Suchfunktionen“ weiterlesen

Schlammschnorcheln und Froschkonzert

KäsewettrennenGerade die Briten sind Weltmeister im Erfinden skurriler Wettbewerbe.

Der Sommer steht vor der Türe und mit ihm auch die Festivalzeit. In ganz Europa drängen in den warmen Monaten Musik-, Kultur- und Sportevents ins Freie. Und dabei geht es mitunter recht skurril zu.

Vom Käsewettrollen in England über Tomatenschlachten in Spanien bis zum finnischen Frauentragen bietet sich eine Vielzahl ungewöhnlicher Events für erlebnishungrige und nervenstarke Besucher an. „Schlammschnorcheln und Froschkonzert“ weiterlesen

Web-Veröffentlichungen wider Willen

BeschimpfungImmer mehr Suchmaschinenanbieter spezialisieren sich auf das Finden von Personendaten und erfreuen sich auch in Österreich immer größerer Beliebtheit.

Doch nicht jeder ist erfreut darüber, was dann alles an persönlichen Informationen in den Weiten des world wide web allgemein zugänglich gemacht wird. Und dann stellt sich die Frage, ob und wie man die ungezügelte Verbreitung von einmal Preisgegebenem unterbinden kann? „Web-Veröffentlichungen wider Willen“ weiterlesen

Mit dem Web die Zukunft vorhersagen

portrait_peterMIT-Informatiker Peter Gloor möchte die Trends von morgen schon heute kennen. Dafür hat er Methoden und Tools entwickelt, mit denen sich die Zukunft dank wachsender Transparenz im Web tatsächlich in gewissen Bereichen – etwa bei politischen Wahlen und Oscar-Abstimmungen – ein wenig besser vorausahnen lässt.

Kreative Ideen verbreiten sich am besten im Schwarm: Wenn Menschen gut miteinander vernetzt sind und ihr Wissen miteinander teilen, sind das die besten Voraussetzungen dafür, dass ein neuer Trend das Licht der Welt erblickt.

Peter Gloor, Informatiker am Center for Collective Intelligence (CCI) des Massachusetts Institute of Technology (MIT), untersucht mit der „Social Network Analysis“ (SNA), wie Menschen miteinander vernetzt sind. Dabei kombiniert er Methoden aus Soziologie, Mathematik und Informatik.

Gloor entwickelte das Data-Mining-System „Condor“, um damit öffentliche Blogs, Soziale Netzwerke, Foren und Mailing-Listen nach Spuren zu durchsuchen, die ihn zu besonders kreativen Menschen, den „Coolfarmern“, führen. „Coolfarmer“ sind gut vernetzt und, wie Gloor es nennt, schwarmkreativ. Rund um sie entstehen „kollaborative Innovationsnetzwerke“, in denen im Idealfall jeder mit jedem kommuniziert und es keine hierarchischen Strukturen gibt.

Die Ergebnisse dieser Netzwerkanalysen sind für Wirtschaft und Politik natürlich interessant. So können Unternehmen etwa die Kommunikationsstrukturen von Mitarbeiternetzwerken analysieren und verbessern, und es lassen sich Meinungen und Trends im Web herausfinden. „Mit dem Web die Zukunft vorhersagen“ weiterlesen

Nach langem Tourismus-Boom nun Wien im Sog der Krise

finanzkriseMit der Finanzkrise kam der Einbruch: Sechs Jahre lang meldete Wiens Tourismus-Industrie immer neue Rekordzahlen. Allein 2008 kamen knapp sechs Prozent mehr Kurzurlauber in die Donaustadt. Erstmals stieg die Zahl der Übernachtungen über die Zehn-Millionen-Marke. Doch seit Anfang des Jahres bleiben immer mehr Ausländer zu Hause.

Schloss Schönbrunn, die Sommerresidenz von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Sisi, ist zwar auch in Zeiten der Wirtschaftskrise ein Publikumsmagnet, doch auch hier kommen weniger Besucher. „Die Zeiten, in denen Hotels und Sightseeing ausgebucht sind, sind vorbei“, sagt der Geschäftsführer der Schönbrunn-Verwaltungsgesellschaft, Franz Sattlecker. Der Manager rechnet damit, dass der Umsatz dieses Jahr auf das Niveau von 2007 zurückfallen wird.

Romantiker sparen am Trinkgeld.

Auch an der Spanischen Hofreitschule „tanzen“ die Lipizzaner-Schimmel derzeit für ein kleineres Publikum. Nach Angaben der Geschäftsleitung lagen die Besucherzahlen im März mit einem Rückgang von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr unter der Budgetplanung. Der Umsatz sei sogar noch stärker betroffen; die Pferdeliebhaber entschieden sich nämlich eher für billigere Karten.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten haben auch die Fiaker-Fahrer, die Romantiker aus aller Welt durch Wien kutschieren, weniger Kundschaft. „Es ist noch nicht so tragisch, aber man merkt es vor allem am Trinkgeld“, sagt Kutscher Wolfgang Fasching. „Nach langem Tourismus-Boom nun Wien im Sog der Krise“ weiterlesen