Trip-Advisor kürt keimreichste Tourismus-Attraktionen

licking-gum-wallGeküsste Steine, Kaugummiwände und Oskar Wildes Grabmal als Highlights

Das Reiseportal TripAdvisor kürt in zahlreichen Rankings besondere Sehenswürdigkeiten der Welt. Knapp vor der Hauptreisezeit im Hochsommer sind nun die „keimreichsten“ Touristenattraktionen zusammengefasst worden. In Zeiten von Schweinegrippe wäre es eventuell angesagt auf den Körperkontakt mit einzelnen dieser Highlights zu verzichten.

An erster Stelle im Ranking findet sich ein Reiseziel in Irland. Sechs Meilen von Cork entfernt liegt der Ort Blarney mit dem historischen Blarney Castle, das für einen Stein weltberühmt ist. Der Legende nach wird demjenigen, der ihn küsst, die Gabe überzeugender Redekunst verliehen. Jährlich küssen rund 400.000 Münder diesen Stein, der sich in der Schlossmauer unterhalb der Zinnen befindet. Um ihn zu küssen, muss man sich rücklings zu ihm herunterbeugen, während man sich selbst an einem Eisengeländer am Wehrgang festhält und zusätzlich noch von einer anderen Person an den Beinen gehalten wird. Die US-Metropole Seattle im Bundesstaat Washington ist berühmt für ihre Skyline – und für die „Wall of Gum“ nahe des Pike Place Market. An den Wänden können alle hier ihren ausgekauten Kaugummi an die Wand kleben. Etwas weiter südlich im Bundesstaat Kalifornien, in der Stadt San Luis Obispo gibt es an der Higuera Street ebenfalls eine Bubble Gum Alley, an der bereits seit 1960 die klebrigen Süßigkeiten an die Wand geklatscht werden. Seit einigen Jahren gibt es sogar spezielle Läden, die bunte Kaugummis verkaufen, die anschließend dort deponiert werden können. „Trip-Advisor kürt keimreichste Tourismus-Attraktionen“ weiterlesen

Luxushundehotel in Salzburg

Hund_TransVermutlich im kommenden Frühjahr werden in Salzburg ein Tagesheim sowie ein Luxushotel für Hunde eröffnen. Vom Hundefriseur, einer eigenen Boutique bis zum Hallenbad und Schwimmteich soll das Angebot für die Vierbeiner reichen.

Die Pläne sind weit gediehen, die Ausschreibungen liegen schon in der Schublade, einzig der nötige Grund mit 10.000 Quadratmetern fehlt noch. In einem ersten Schritt soll das Nobelhaus eine Fläche von rund 1.500 Quadratmeter haben, sagte Architekt Karl Hobiger laut der Austria Presse Agentur (APA).

Eine spätere Erweiterung sei aber möglich. Die Einrichtung werde zweigeteilt – zum Einen gebe es das Tagesheim, in dem die Vierbeiner tagsüber zur Betreuung abgegeben werden können, zum Anderen das Hotel, wo die Tiere auch für einen längeren Zeitraum Quartier beziehen können.

Das Haus selbst soll allen Komfort bieten: Ein Indoor-Pool ist geplant, genau so ein Frisiersalon für die Vierbeiner, auch ein Cafe, eine Boutique und ein Tierarzt werden nicht fehlen, kündigte der Planer an. Und für die Jüngsten gibt es eine eigene Welpenschule. „Luxushundehotel in Salzburg“ weiterlesen

Das 1.Kuhcafe Österreichs

KuhcafeHier ein Beispiel für ein Unternehmen, welches mit seinen originellen Ideen der Krise trotzt.

Ein Cafe mitten in einem Kuhstall mit direktem Blick auf das Leben der Kühe und die Arbeit auf dem Bauernhof.Eine Kamera und ein TV-Gerät visualisieren zusätzlich die Arbeit des Melkroboters live.

Weitere Informationen unter kuhcafe.at

Quelle: 21.06.2009, www.kuhcafe.at

Schwedens erstes Glashotel öffnet Ende Juni

Kosta_Boda_Art_Hotel_7fe17428b5Das Kosta Boda Art Hotel ist von der Außenfassade bis hin zu den 102 Zimmern und Suiten von bekannten schwedischen Glaskünstlern gestaltet.

Mitten im skandinavischen Wald gelegen, wird das Kosta Boda Art Hotel sowohl innen als auch außen dank einzigartiger Glaskunst funkeln. Ab dem 27. Juni 2009 erleben die Gäste in 99 Zimmern und drei Minisuiten das ultimative Glaserlebnis und können sogar im Kunstwerk baden — in einem Pool, der vom renommierten Glasdesigner Kjell Engman mit Unterwasser-Kunstwerken ausgestaltet wurde.

An der Hotelfassade glänzen farbenfroh Glaskunstelemente, die Glaswände der Hotelbar wurden der Farbe von Wellen nachempfunden und verändern sich mit dem Tageslicht. Überall im Hotel treffen die Gäste auf Dekorationen, Installationen und Überraschungen aus dem faszinierenden Stoff und erschaffen ein außergewöhnliches Sinneserlebnis.

Die Hotelzimmer wurden vom Who-is-Who der schwedischen Glaskunstdesigner gestaltet: Anna Ehrner, Kjell Engman, Asa Jungnelius, Ludvig Löfgren, Ulrica Hydman-Vallien, Bertil Vallien und Göran Wärff. Für die Ausgestaltung wurden 100 Tonnen Glas in unterschiedlichsten Verarbeitungen verwendet: Allein in der Glasbar finden sich vier, im Poolbereich zwei Tonnen des glänzenden Stoffes. Besonderes Highlight: Während eines exzellenten Abendessens im Hotelrestaurant unterhalten selbst hier die Glasbläser und formen die heiße Glasmasse zu kleinen Kunstwerken. Eine Übernachtung im Doppelzimmer wird pro Person ab 115 Euro (1.245 SEK) zu buchen sein.

Quelle: 21.06.2009, Reisenews online

Liebe Leute es braucht mehr…

Nachdem ich ja schon relativ lange meinen Blog pflege, sehe ich in der momentanen Entwicklung genau diesen Trend.
Agenturen verkaufen Ihre Produkte, aber es braucht keine Software, die gibt´s eh gratis eben mit WordPress.

Liebe Leute es braucht mehr-

anders_denken_bild

Es braucht Ideen.
Anders als alle ANDEREN www.andersdenken.at
Ausdauer, Leidenschaft.

„Kopiertes Wort hat nur die halbe Kraft“ und es gibt genügend Seiten, wo wir unsere Angebote platzieren können.
Nehmt z.B. die Reiseportale da bringen Angebote auch Buchungen.

Ich denke von allen Blogs, die jetzt die Geburtsstunde erleben, werden in einem Jahr noch genau 5 % davon da sein.
Diese dafür sind Profis und anders als alle anderen.

Tipp von mir: Wenn Du denkst ich schreib nicht mehr, dann kommen bald die Blogger Leser her?

Diese Gedanken kommen meist nach 6 Monaten und genau in dieser Zeit solltet ihr mehr schreiben, dann kommt der Erfolg von allein.

Mehr dazu in folgendem Beitrag: „Liebe Leute es braucht mehr…“ weiterlesen

Wie viel Nachhaltigkeit wünscht der Gast?

Gemeinsam mit der Niederösterreich Werbung und dem Club Niederösterreich veranstaltet Mostviertel Tourismus vom 14. bis 15. September 2009 im Steinschaler Dörfl im Pielachtal die 2. Nachhaltigkeitskonferenz.

Im Mittelpunkt stehen die Ergebnisse von zwei neuen Studien. Sie beleuchten, was Nachhaltigkeit aus Sicht der Gäste und Konsumenten bedeutet, wie viel sie dafür zahlen wollen und welche Konsequenzen sich daraus für das Marketing von Tourismusregionen und Betrieben ergeben. „Wie viel Nachhaltigkeit wünscht der Gast?“ weiterlesen

Urlaub mit Bild – Hotel Altstadt Vienna

altstadtSeit der Eröffnung hat sich das Altstadt Vienna im Künstlerviertel Wiens zum Treffpunkt von Kunstliebhabern, der Film- und Musikszene, sowie von Individualreisenden, die ein charaktervolles Haus mit ausgezeichnetem Service suchen, entwickelt.

Eigentümer Otto Ernst Wiesenthal hatte immer den Traum, ein Hotel zu betreiben, in dem er auch seine umfangreiche Bildersammlung der letzten 40 Jahre unterbringen konnte.

Im Rahmen des Sommerarrangements „Urlaub mit Bild“ können sich die Gäste zur Erinnerung ein Bild oder eine Grafik (teilweise gerahmt) aus dem Fundus des Altstadt Vienna aussuchen. All diese Bilder schmückten einst die Wände der individuell eingerichteten Zimmer. Es handelt sich dabei um Bilder von Peter Atanasov, Grafiken von Gerhard Gepp, etc. sowie um Fotos aus der Jahrhundertwende, die Matteo Thun in den Mutzenbacher Zimmern verwendet hat. „Urlaub mit Bild – Hotel Altstadt Vienna“ weiterlesen

MS zur Zimmermädchen-Affäre

Mich würde nur interessieren, welche Unternehmensberater solche Aussagen machen! Können nur Unternehmensberater sein, die selbst nur Dreck machen, aber noch nie für Stubenfrauen verantwortlich waren. Es ist traurig aber leider wahr, so darf sich unsere Branche nicht wundern, kein Personal mehr zu bekommen.

Artikel auf Tophotel: Bußgelder wegen Dumpinglohn rechtlich unsicher

Da bahnt sich offenbar ein langer Rechtsstreit an: Die Münchner Fünf-Sterne-Hotels, die Bußgelder wegen Dumpinglöhne für Zimmermädchen bezahlen sollen, werden sich voraussichtlich gegen die Zahlungsbefehle juristisch zur Wehr setzen. Das Eingreifen sowohl des Bußgeld- als auch des Haftungstatbestandes nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz ist im Fall eines Hotels, das Auftraggeber eines Gebäudereinigers ist, der seinerseits Zimmermädchen beschäftigt, rechtlich unsicher. Zu den konkreten Einzelfällen liegen uns allerdings keine Erkenntnisse vor, sagte Sandra Warden, Geschäftsführerin im Dehoga-Bundesverband Berlin, gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Es sei strittig, ob die Hotels als Auftraggeber für die korrekte Entlohnung der Angestellten von Werkvertragsunternehmen haften. Die Regelungen aus dem 2007 auf die Gebäudereinigung erstreckten Arbeitnehmerentsendegesetz stammen ja aus der Baubranche und hier haftet ein Bauher – anders als der Bauunternehmer – gerade nicht für die Löhne, die die Subunternehmer ihren Beschäftigten zahlen, erläutert Warden. Die Auswirkungen des Arbeitnehmerentsendegesetzes auf die Hotellerie werden in einem Dehoga-Merkblatt (erschienen Mitte 2007 und bereits mehrmals aktualisiert, erhältlich bei den Dehoga-Landesverbänden) ausführlich erläutert. „MS zur Zimmermädchen-Affäre“ weiterlesen