Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010

Liebe Hotelgeschichten Leser!

Für das entgegengebrachte Vertrauen und die vielen Leser  möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

„Wir leben in einer Welt die durch unsere Begegnung entsteht“  Roman Braun         
und nicht durch das Internet, daher
wünsche ich Ihnen eine internetfreie Weihnachtszeit, gesegnete Festtage und vor allem ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2010.
Ihr Markus Schauer

„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten führt zum Erfolg.“ Henry Ford
Für alles Fans von Web 2.0.
„Beginne damit das Nötige zu tun. Dann tue das Mögliche, und plötzlich tust du das Unmögliche“ Franz von Assisi

Die Post steigt ins Tourismusgeschäft ein

Es gibt Hofer-Reisen, Billa-Reisen, warum also nicht auch Post-Reisen? Gemeinsam mit TUI und Falkensteiner soll der Ausflug gelingen. Kein Briefkasten, sondern ein Reisebüro…

Die Post steigt ins Tourismusgeschäft ein. Das Produkt liefern der Reiseveranstalter TUI Austria und die Falkensteiner Hotels & Resorts Group im Rahmen ihres Joint Ventures Reisefalke GmbH, die Post ist für den Vertrieb zuständig. Über deren österreichweit rund 3,8 Millionen Briefkästen und die derzeit 1550 Poststellen werden die „Post-Reisen“ ab 1. Jänner flächendeckend angeboten. „Wir haben in unseren Filialen 70 Millionen Kundenbesuche pro Jahr“, sagte Post-Vorstandsdirektor Herbert Götz am Dienstag vor Journalisten. Die Post setzt vor allem auf Spontanurlauber, die sich etwas gönnen wollen.

Unter dem Markennamen „Post-Reisen“ will sich die Post mit ihren Partnern am österreichischen Direktveranstalter-Bereich als Nummer 3 (hinter Hofer und ITS Billa Reisen) positionieren – mit etwas exklusiveren Produkten zu einem guten Preis. Die erste Testphase am Markt, bei der sich die Post in den vergangenen sechs Monaten vor allem auf den Raum Wien konzentriert hat, sei vielversprechend verlaufen. „Die Post steigt ins Tourismusgeschäft ein“ weiterlesen

Wer kein Trinkgeld gibt…

Klare Sache: Wer Trinkgeld erhalten möchte, muss sich schon etwas bemühen. Denn knapp 60 Prozent der Deutschen geben an, im Hotel nur dann einen Obolus zu geben, wenn sie mit den Leistungen des Servicepersonals auch wirklich zufrieden waren. Männer geben mehr Trinkgeld als Frauen. Doch manche sparen sich´s ganz.

Das hat eine aktuelle Umfrage des Online-Hotelreservierungsportals HRS ergeben, die bei dem Marktforschungsinstitut eResult in Auftrag gegeben wurde.

Die Zimmermädchen in Hotels können sich am häufigsten über einen Zusatzverdienst freuen: Sie bekommen von 37 Prozent der Gäste etwas. Eigentlich erstaunlich, dass doch so relativ wenige Hotelgäste bereit sind, die Akkordarbeit der Lakenstraffer, Bett-Aufschüttler und Badputzer mit einer kleinen Anerkennung zu honorieren. Gut, der Zimmerservice, der „nur“ ein Sandwich gegen den kleinen Hunger zu nachtschlafener Zeit vorbeibringt, wird lediglich von 29 Prozent der Gäste bedacht, die ohnehin glauben, durch den meist saftigen Aufschlag auch den Extraservice bezahlt zu haben. Und Pagen, die Koffer schleppen, bekommen von knapp 20 Prozent der Gäste eine finanzielle Anerkennung. „Wer kein Trinkgeld gibt…“ weiterlesen

Was haben Online Reisebüros und offline Buchungen gemeinsam

The Billboard Effekt – so nennt man dieses Ding was ich seit 2002 bei meinen Seminaren predige.
An der Cornell University hat mir meine Erfahrung mit einer Studie hinterlegt. Danke dafür

“Online Reisebüros & „offline“ Buchungen (z.B. via Telefon) – was haben ausgerechnet diese „Beiden“
miteinander zu tun?

Der Einfluss Ihrer Listung auf bekannten OTAs (online travel agencies) steigert nicht nur Ihren „Online Umsatz“ –
auch und v.a. „andere“ Vertriebswege profitieren durch die flächendeckende und gezielte Sichtbarkeit!

Lesen Sie hierzu einen Artikel der Cornell University, die in einem Test mit JHM Hotels zu interessanten
Ergebnissen gekommen ist:

“Ithaca, NY, October 29, 2009 – When a hotel is listed on Expedia.com or Travelocity.com, it receives reservations
not only through that channel, but it also gains reservations through other channels, such as its own website or
telephone reservations. According to a hotel internet marketing study by Cornell assistant professor Chris K. Anderson,
this „billboard effect“ increases both reservation levels and average daily rate. He calculates the value of the billboard effect
in a new report from Cornell’s Center for Hospitality Research,

„The Billboard Effect: Online Travel Agent Impact on Non-OTA Reservation Volume.“

„The online travel agents (OTA) argue that they give hotels visibility, in addition to channeling reservations to them,“
Anderson explained. „I wanted my travel research to test the value of that visibility. For the four hotels I tested,
the increase in total reservations ranged from 7.5 to 26 percent, not including those received from the OTA.
This study adds another perspective to the relationship between OTAs and hotel chains,
especially given the current disagreement between Choice Hotels and Expedia.“

Expedia.com and JHM Hotels cooperated in this hotel internet marketing experiment by sharing data and allowing
an unusual listing pattern for the four hotels. Each was listed for a period of time on Expedia, and then each hotel
was removed totally from the site. Those hotels recorded excess bookings through other channels when they were
listed on the Expedia site ¬indicating that they had gained visibility even if guests eventually booked through another channel.
Average daily rates for the test hotels in the travel research were slightly higher during the times that the hotels were listed on Expedia.”

Es ist hervorzuheben, dass gerade individuell geführte Hotels, die keiner Kette angehören,
am meisten vom „Billboard Effect“ profitieren. Im dargestellten Test profitieren diese mit 26% am meisten.