Deutscher Hotel-Online Kongress 2010


Liebe Hotelcoach Leser!

Ich benötige Eure Meinung und Eure Hilfe.

Am 15.4.2010 findet der Deutsche Hotel Online Kongress in Wiesbaden statt. Ich möchte EUCH einladen mit zu diskutieren.

Thema:

Hotelkritiken und Online-Buchungen als Geschenke unserer Gäste verstehen und nutzen – Welche Macht hat der Gast im Web 2.0?

Folgende Teilnehmer/ Firmen sind mit dabei:
Malte Siewert, Managing Director, trivago GmbH
Benjamin Jost, Geschäftsführer TrustYou GmbH
Michael Buller, Vorstand, Verband Internet Reisevertrieb VIR e.V.
Susanne Weiß, Geschäftsführender Vorstand, Ringhotels e.V.
Carsten Kritz, Geschäftsführer, Welcome Hotels GmbH
Arne Erichsen, Director of Market Management Germany, Expedia.com GmbH

Moderation: Markus Schauer, Vertriebscoach und Manager, Tourotel Mariahilf

Danach findet eine Diskussionsrunde statt und dafür möchte ich die Fragen von meinen Lesern mit einbauen!

Was bewegt Euch? Was stört Euch? Welche Portale nerven? Welche sind nützlich?
…welche Fragen soll ich während meiner Moderation dringend ansprechen?

Bitte schreibt mir, was Euch auf der Seele brennt!

Im Voraus vielen Dank, Euer Markus.

2 Gedanken zu „Deutscher Hotel-Online Kongress 2010

  1. Ich denke, meine Meinung zu diesem Thema ist zwischenzeitlich Branchenbekannt, möchte aber hier die Gelegenheit noch mal nutzen:
    Gegen Bewertungen in Bloggs, echten Bewertunskanälen und dort, wo im Nachgang zu einem in Vorfeld erbrachten Buchunungsvorgang ein Feedback abgefragt wird, ist nichts zu sagen. Feedback ist immer dann sinnvoll, wenn es ehrlich ist, zeitnah erfolgt, verifizierbar ist und i.d.R. nicht anonym erfolgt. Dann kann jeder Hotelier aus solch einer Kritik das Produkt verbessern, Leistungsstörungen definieren und abstellen etc. Anonyme Kritik, die einzig Plattformen als Skandal gleich dem „nackten Busen auf der Bildzeitung“ dient, um Publikum zu ziehen, und andere Leistungen anzudienen – den Reisebürovertrieb – sind gundsätzlich systematisch ungeeignet. So kann sich weder der Hotelier als auch der Leser auf die Aussagen der Kritik verlassen, die Kritik kann nicht evaluiert werden und der Kritiker für Nachfragen etc. nicht erreicht werden. Niemandem – außer dem Onlinereisebüro – wird damit geholfen.
    Dazu kommen die Verwerfungen der Demoskopie: ca. 1 Promille !!! der Gäste bewerten, ca. 10% lesen die Bewertungen. von dem 1 Promille sind 20% unzufrieden, 80 % zufrieden. Wäre das die Realität, müssten alle Hotels schließen!

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