Palais Hansen wird Kempinski-Hotel

Palais Hansen wird Kempinski HotelEine der traditionsreichsten Hotelgruppen der Welt, Kempinski, lässt sich in Wien nieder. Der Pachtvertrag zwischen der Hotelgruppe und der Eigentümergemeinschaft des Palais Hansen –  PORR Solutions, Warimpex, Wiener Städtische Versicherung und Wien Holding – ist unterzeichnet. Die Revitalisierung des Palais Hansen an der Wiener Ringstraße zum Top-Hotel, mit geplanter Eröffnung Ende 2012, macht Wien um eine Attraktion reicher und unterstreicht die Expansionsstrategie der Kempinski-Gruppe in die wichtigsten Städte Europas.

Kempinski ist stolz, mit dem Palais Hansen im Herzen von Wien seinen ersten Standort in Österreich zu eröffnen. „Als Europas älteste Luxushotelgruppe mit deutschen Wurzeln sind wir Österreich sehr verbunden. Seit vielen Jahren ist es unser Wunsch, ein herausragendes Hotel mit europäischem Flair in Wien zu betreiben“, so Reto Wittwer, CEO und Präsident von Kempinski.

Mit rund 150 Zimmern und Suiten, einem hochklassigen, spannenden Raumkonzept, großzügigen Seminarräumlichkeiten sowie einem Ballsaal und einem Spa Bereich wird das Hotel seinen Gästen ein unvergleichbares und exklusives Ambiente bieten und am Wirtschaftsstandort Wien ca. 150 neue Jobs schaffen.

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Trend zur Online-Buchung ungebrochen

Auch klassische Reisebüros können sich der Online-Buchung nicht mehr verschließen.

Laut Statistik Austria ist die Zahl der Online-Bucher seit 2006 um 86 Prozent auf 800.000 gestiegen. Die österreichischen Reiseanbieter im Internet schnappten der dominanten deutschen Konkurrenz Anteile bei den Buchungen weg. 2010 wird die Hälfte der Internet-Bucher Angebote auf heimischen Portalen nützen, glaubt Wilfried Kropp, Geschäftsführer des IT-Anbieters Amadeus.

Bildquelle: 12.07. 2010, Static.rp-online.de

2006 waren es erst zehn Prozent, der Rest buchte bei deutschen Anbietern. Vom gesamten Umsatz mit Pauschalreisen (600 Mio. Euro im Jahr 2010) können Internet-Anbieter insgesamt 20 Prozent oder 110 Mio. Euro abzwacken, sagte Kropp am Freitag im Rahmen eines Pressegesprächs.

Alleine im ersten Halbjahr 2010 verzeichneten Internet-Portale um 30 Prozent mehr Buchungen, bei den Reisebüros sind es nur fünf Prozent gewesen, hieß es. Die Anbieter Restplatzbörse, TUI und Stafa Reisen haben laut eigenen Angaben ihre Hausaufgaben gemacht. In den Jahren 2005 und 2006 hatte beispielsweise die Restplatzbörse noch relativ wenige Reisen online zur Verfügung gestellt. Heute seien Angebote von 90 Reiseveranstaltern bei ihm auch online abrufbar, sagt Helmut Schönbacher, Geschäftsführer der Restplatzbörse.

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Facebook kauft Nextstop und stellt Facebook Gifts ein

Reiseempfehlungen fürs soziale Netzwerk

Wo soll die Reise hingehen, Facebook? Das soziale Netzwerk hat sich mit Nextstop ein Bewertungsportal zugelegt, über das User Empfehlungen zu Sehenswürdigkeiten oder Gastronomie abrufen können. Zudem verkündet das Unternehmen das Ende seines virtuellen Geschenkeladens.

Das Start-up gab jetzt auf seiner Webseite bekannt, von Facebook aufgekauft worden zu sein und zum 1. September 2010 seinen Dienst einzustellen. Die Nextstop-Mitarbeiter wechseln zu dem sozialen Netzwerk. Für Nutzer des Empfehlungsdienstes werde derzeit an einer Möglichkeit gearbeitet, ihre Beiträge herunterzuladen oder auf Picasa oder Google Maps zu exportieren. „Facebook kauft Nextstop und stellt Facebook Gifts ein“ weiterlesen

Google übernimmt mit ITA einen Softwareanbieter für Reisesuchmaschinen

google-ubernimmt-mit-ita-einen-softwareanbieter-fur-reisesuchmaschinen Google hat für 700 Millionen Dollar das Unternehmen ITA gekauft. ITA bietet Software für Reisesuchmaschinen an, mit denen sich Daten wie Abflugzeiten und Preise finden und vergleichen lassen. Das Online-Reisebüro Expedia, die Reisesuchmaschine Kayak und Technologieanbieter Travelport waren wohl auch interessiert, nach gut dreimonatigen Verhandlungen hat nun aber Google das Rennen gemacht. Damit entsteht nicht nur für die oben genannten Dienstleister eine ernsthafte Konkurrenz: Das Hauptinteresse Googles dürfte auf Microsofts Suchmaschine Bing gerichtet sein, ebenfalls ein ITA-Kunde. Ausserdem greifen auf die Dienstleistungen von ITA auch diverse Fluglinien wie Air Canada und Continental Airlines zurück.

Quelle: 02.07.2010, engadget

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