20 Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen

1.  Raten-, Vertriebs- und Produkthoheit verbleibt beim Hotel
2. Keine ungenehmigte Nutzung von Hotelmarken z.B. für Suchmaschinenmarketing (SEM), Domainnamen (Grabbing) und andere Formen des Online-Marketings
3. Zumindest monatliche Aktualisierung von Bildern, Logos, Inhalten, Hotelnamen und Beschreibungen, die seitens des Hotels zur Verfügung gestellt werden
4. Kein verpflichtender Zugriff auf sämtliche Hotel-Angebote (kein „full content“)
5. Keine Mindestverfügbarkeit oder „Verfügbarkeit des letzten Zimmers“
6. (Last Room Availability – LRA)
7. Keine verpflichtende Verfügbarkeitsparität
8. Keine verpflichtende Ratenparität
9. Keine intransparenten Auktionsmodelle mit Einfluss auf die Positionierung in den Ergebnislisten der Hotel-Buchungsportale („Biasing“)
10. Keine automatische Wiederauffüllung von Zimmerkontingenten jenseits der Kontrolle durch das Hotel („Auto-Replenishment“)
11. Preisklarheit und -wahrheit beim Suchmaschinenmarketing (SEM)
12. Keine Einflussnahme auf Hotelprodukte durch unautorisierte Darstellung auf Auktionsportalen (z.B. Katalogkopien)
13. Angemessene Reaktionszeit für monatliche Überprüfung der „No-Shows“ und Stornierungen
14. Keine Provisionszahlungen für „No-Shows“, stornierte Buchungen, Steuern oder nicht im Voraus gebuchte               Leistungen
15. Meta-Suchmaschinen sollten Hotel-Homepages einbeziehen und sie gleichberechtigt darstellen
16. Zusammenarbeit mit qualifizierten Channel-Management Systemen
17. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses muss über alle Vertriebskanäle eine verbindliche Einigung erzielt sein
18. Keine Veranstalter-Raten zur Paketierung („rooms only“) frei im Internet verfügbar
19. Sofern möglich wird die offizielle Sterneklassifizierung des Hotels angezeigt, eine Suchmöglichkeit nach                     Hotelsternen wird angeboten
20. Sofern Hotelbewertungen eingebunden werden, finden Hotrec’s „10 Prinzipien“ Anwendung
21.  Bezeichnungen der Beherbergungskategorien entsprechen der Terminologienorm EN ISO 18513 „20 Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen“ weiterlesen

Wer wird in 10 Jahren noch in unserer Branche arbeiten?

Unterschiede vor allem nach Branche

„Relativ gering“ sind übrigens die Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Das höchste mittlere Jahreseinkommen wird für die Unselbstständigen in Niederösterreich erzielt (26.468), das niedrigste in Tirol (22.539). Im Bundesländervergleich verdienen in Wien Frauen am meisten, dafür Männer am wenigsten. In Vorarlberg wiederum gibt es den größten Unterschied zwischen Männern und Frauen – der ist mit 33.348 gegen 15.851 ziemlich gewaltig.

Die Höhe des Bruttojahreseinkommens hängt stark vom Wirtschaftsbereich ab, in dem eine Person beschäftigt ist. Die Branchen mit den höchsten Einkommen sind die Energieversorgung (Median 2009: 48.883 Euro), die Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (39.430 Euro) sowie der Bereich Information und Kommunikation (37.801 Euro).

Die mit Abstand niedrigsten Einkommen werden in der Beherbergung und Gastronomie (mittleres Einkommen 2009: 9.506 Euro) und im Bereich sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen mit 13.891 Euro erzielt. „Wer wird in 10 Jahren noch in unserer Branche arbeiten?“ weiterlesen

E-Tourismus Manager Ausbildung

E-Tourismus Manager Ausbildung
Die erfolgreichen Teilnehmer mit Bezirksstellenleiter Mag. (FH) Thomas Köhle und Trainer Markus Schauer (Foto WK Landeck).

Österreichweit erstmalig wurde im WIFI Landeck der Lehrgang „Tourismus Online Marketing Manager – E-Tourismus Manager“ durchgeführt. In dieser hochwertigen Ausbildung wurde den Teilnehmern das enorme Fachwissen, das sie für eine erfolgreiche E-Commerce Umsetzung in ihren Betrieben benötigen, vermittelt.

Nichts wird im Internet so häufig gekauft wie Reisen. Reisebuchungen liegen weit vor anderen Produkten und die Zahl der Online-Buchungen steigt weiter. Tourismusbetriebe brauchen künftig eine auf den Betrieb abgestimmt Online Marketing Strategie, um auf dem Markt zu bestehen.  Diese Strategie wurde in dem Praktiker Lehrgang mit den Teilnehmern erarbeitet. Die Teilnehmer trainierten Email-Marketing-Strategien, den optimalen Einsatz von Suchmaschinenwerbung, den Einsatz von Reiseplattformen und das Projektmanagement für Ihren Webauftritt. Die neuen Technologien wie Web 2.0  und Blogs, mit denen die Kundenbeziehungen weiter vertieft werden können, bildeten einen Schwerpunkt in der Ausbildung.

Trainiert wurden die Teilnehmer von Markus Schauer, dem Spezialisten für Online Marketing im Tourismus in Österreich. Bei der Abschlussprüfung präsentierten die Teilnehmer ihren E-Marketing Plan für ihren Betrieb und stellten die neu gestalteten Websites ihrer Betriebe vor. Der Lehrgang wird im kommenden Herbst im WIFI Landeck wieder angeboten.

Mehr Informationen hier.

Quelle:

Klaus Schuler
Bezirksstelle Landeck | Wirtschaftskammer Tirol
Schentensteig 1a | 6500 Landeck
T 05 90 90 5-3420 | F 05 90 90 5–53420
E klaus.schuler@wktirol.at |W wko.at/tirol/landeck

Geht´s der Wirtschaft gut, geht´s uns allen gut.

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Neues Jahr!

Auf diesem Wege wünschen wir allen ein harmonisches und gesegnetes Weihnachtsfest.

Alles Gute, Kraft und Gesundheit für Ihre beruflichen und persönlichen Pläne im Jahr 2011.

Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr wieder laufend zu informieren und Sie bei unseren Seminaren und Coachings begrüßen zu dürfen.

Alles Liebe wünschen Euch,

Nicole Guelle und Markus Schauer

Erfolgreiche Online Marketing Manager an der WIFI Landeck

Allen Teilnehmern und Absolventen vielen Dank für Euer Interesse am Online Marketing Manager Lehrgang 2010.

Über Fragen, Anmerkungen und Bewertungen freuen wir uns jederzeit.

Alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg wünschen Markus Schauer & Nicole Gülle.

P.S.: Weitere Bilder findet Ihr hier.