Gastrokritiker da kann ich nur Anton Ego Film Ratatouille zitieren

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„In vielerlei Hinsicht haben wir Gastrokritiker einen einfachen Job. Wir riskieren wenig, dürfen uns aber dafür über die stellen, die sich und ihre Arbeit unserem Urteil aussetzen.

Wir leben gut von negativer Kritik, die genauso mit Spass zu schreiben wie zu lesen ist.
Die bittere Wahrheit ist jedoch: Im Lauf der Welt ist die durchschnittliche Scheisse wohl immer noch viel bedeutender als jede Kritik, die sie als solche bezeichnet.“

 

 

Quelle: Bild & Film Pixar
http://de.wikipedia.org/wiki/Ratatouille_%28Film%29

Achtung ein Hr. Biedermann ist auf Erpressungstour

Es gibt einen Hr. Biedermann der momentan Hotels erpressen möchte.
Er warnt Hotels und danach postet er negative Bewertungen auf Englisch.
Sollte auch bei Ihnen der Herr bereits vorbeigeschaut haben dann melden Sie sich bitte bei mir.

HIER ein Auszug aus seinen Machenschaften:

I had warned you about 15 days ago that i will post many fake reviews about your hotel. Talk to me for a deal.

Biedermann
Ph: +43650980XXX
Fax: +43820220269XX
Niederösterreich Austria
Web: XXXX

Gesendet: Donnerstag, 31. Mai 2012 11:26

Betreff: Tripadviser Review

Just posted a horrible fake review about your hotel, i will post countless fake reviews on various hotel review sites.

Biedermann
Ph: +4365098XX
Fax: +438202202CXXVV
Web: http://bieder——–.XXX

Fax und Telefon ist uns bekannt. Hier aber nicht vollständig dargestellt.

Dieser Herr hat anscheinend eine Web Agentur bzw. ist SEO Optimierer? Da wir nicht SEO für solche Kandidaten anbieten möchten wurde kein Link gesetzt.

Für Hr. Biedermann gilt die Unschuldsvermutung. Denn es könnte ja auch eine Privatperson einen Mitbewerber schädigen wollen. Also so kompliziert und unfair ist heutzutage das WWW.

Sollte Euch der Herr kontaktieren, bitte meldet Euch.
Sachdienliche Hinweise an „BEWERTUNGSKRIPO Markus“
Für weitere Infos stehen wir per Telefon zur Verfügung.

Yield Management für veraltete Browser

Stellt Euch vor wir würden einen um 6,8 % höhen Zimmerpreis erhalten und nichts dafür tun müssen.
Der australische Onlineshop Kogan hat die weltweit erste Internet-Explorer-Steuer eingeführt: Kunden, die über den veralteten Browser dort einkaufen, müssen einen Preisaufschlag zahlen.

Ein australischer Online-Shop hat die Nase davon voll, seine Website für veraltete Browserversionen kompatibel zu halten und daher eine „Strafsteuer“ eingeführt: Satte 6,8 Prozent werden auf den Rechnungsbetrag aufgeschlagen – 0,1 Prozent für jeden Monat, den der IE 7 alt ist. Um die Steuer zu umgehen, müssen die Nutzer schließlich nur auf einen aktuelleren Browser umsteigen.

Shop ist für seine niedrigen Preise bekannt. Da die Anpassung der Shop-Webseite an den IE 7 sehr zeit- und damit kostenaufwändig ist,  erspart man sich die unnötige Mehrarbeit. Nachzulesen im eigenen Blog.
Diese Aktiton bringt eigentlich sehr viel PR und viel Aufregung und viele Links.

Quelle: 15.06.2012, Internetworld, Strafsteuer für alte Browser

„Tops und Flops der Reisewelt“ von Tobias Aigner

Bei der Tourismusbranche handelt es sich naturgemäß um eines jener wirtschaftlichen Segmente, das im Zeitablauf von vielen Veränderungen, kurzfristigen Entwicklungen und neuen Trends geprägt ist. Bei der Zusammenstellung von Angeboten und Reisemöglichkeiten müssen Reisebüros und Reiseveranstalter deshalb immer die aktuelle Marktsituation beachten, sowie Wünsche und Bedürfnisse der Kunden in ihre Überlegungen miteinbeziehen.

Oftmals ist es schon vorgekommen, dass eine bestimmte Reiseart, die als neu und innovativ galt, bereits nach einer oder zwei Saisonen wieder aus den Katalogen und Broschüren verschwand. Der Grund für solche Maßnahmen im Bereich der Sortimentspolitik ist der wirtschaftliche Erfolg solcher neuartigen Reiseangebote. Nicht alles was neu ist stößt beim Kunden auf Anerkennung. Aus diesem Grund ist es heutzutage sehr schwierig zu prognostizieren, wo die Trends und Präferenzen in Sachen Reisen und Urlaub in den nächsten beiden Jahren liegen werden.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch immer wieder neue Reisarten, die auf reges Interesse stoßen und aus diesem Grund oft und gerne gebucht werden. Bei solchen Erfolgsstories in der Tourismusbranche handelt es sich meist um attraktive Kurzurlaube zu einem bestimmten Thema. Einer dieser attraktiven Kurzurlaube sind Wochenenden zu zweit. Im Rahmen solcher 2- oder 3-Tages-Arrangements kann man mit seinem Partner Zeit verbringen und sich entspannen. Ein Wochenende zu zweit hilft in vielen Fällen auch sich vom Stress des Arbeitsalltags loszureißen. Viele Hotels bieten so genannte Kuschelwochenenden als eigene Arrangements an. Neben genügend Zeit für sich selbst und zum Relaxen, darf bei einem Kuschelwochenende natürlich auch ein entsprechendes kulinarisches Angebot im Hotel nicht fehlen.

14.06.2012 Gastbeitrag von Tobias Aigner
www.urlaube-oesterreich.at