1. selbständiges Hotel ohne Hotelier eröffnet 2018

„SMARTEL“ wird kaum Personal beschäftigen.

Die deutschen Firmen Tenbrink Hotelplan und Tobit Software gehen 2018 mit einem neuen Hotelkonzept an den Start.

Gäste nutzen ihr Smartphone für alles – von der Buchung, zum Einchecken, zum Öffnen der Zimmertür bis hin zum Bezahlen. Auch die Stubenmädchen erhalten automatisch auf ihr Smartphone Informationen, wann welche Zimmer geputzt werden müssen.
Das erste Haus der Marke entsteht derzeit in Stadtlohn/Nordrhein-Westfalen.
Bock Neuhaus und Partner Architekten sind für das Design verantwortlich.

Quelle: 15.3.2017, Tenbrink-hotelplan.de

AccorHotels: Schafft Lifestyle-Division für Boutique-Hotelmarken

Sie heißen Mama Shelter, 25hours und Jo & Joe: Für seine Lifestyle-Marken hat der französische Hotelkonzern AccorHotels jetzt eine eigene Lifestyle Division geschaffen. Das Segment soll mit Nachdruck weiterentwickelt werden. An die Spitze der Division wurde soeben Cédric Gobilliard berufen, er ist seit 2009 bei AccorHotels.

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Neues Apartmenthotel-Konzept „100 b(l)ackhome City Apartments“ soll Tiroler Tourismus aufmischen

100 „b(l)ackhome City Apartments“ für Longstayer, Event- und Städtetouristen.

Bis 2020 will die OFA Group unter der Dachmarke „b(l)ackhome City Apartments“ 100 Design-Apartments in Innsbruck eröffnen. „Mit den ersten 15 Einheiten nahe des Innsbrucker Tivolistadions haben wir den Grundstein für unser neues Apartmenthotel-Konzept gelegt, das im Endausbau ca. 100 Apartments in Innsbruck umfassen wird. Diese werden unter der Dachmarke ‚b(l)ackhome City Apartments‘ zusammengefasst und von der eigens eingerichteten Black Home GmbH verwaltet und vermarktet. Wir sind stolz darauf, dass von der Grundidee des ‚Wohnens auf Zeit‘ bis zum fertig abgewickelten Bauvorhaben alles innerhalb unserer Firmengruppe realisiert wurde. Dies bestätigt die Vorreiterrolle der OFA-Group als Full-Service-Dienstleister im Immobilienbereich“, so die OFA-Geschäftsführer Karl Fahrner und Gerhard Indrist. „Neues Apartmenthotel-Konzept „100 b(l)ackhome City Apartments“ soll Tiroler Tourismus aufmischen“ weiterlesen

Fussballlegende Ronaldo eröffnet Hotelkette

Mit dem Opening in Funchal auf Madeira öffnet das erste Hotel aus der Zusammenarbeit der portugiesischen Hotelgruppe Pestana und des Fußballers Christiano Ronaldo seine Türen.

Dass die portugiesische Blumeninsel im Atlantik als Standort gewählt wurde, ist kein Zufall – denn sowohl der Leiter des Projekts, Dionisio Pestana, als auch Cristiano Ronaldo haben hier das Licht der Welt erblickt.

Pestana CR7 Funchal soll „Lifestyle pur“ darstellen – basierend auf dem Konzept „Geniessen, Relaxen, Chillen, Arbeiten, Spielen, Essen, Trinken und die Zeit seines Lebens haben“.

Drei weitere Standorte sind geplant.
Unter der Marke „Pestana CR7“ werden heuer noch drei Hotels eröffnen: Lissabon (Zentrum), in Madrid (Gran Vía) und in New York (Nahe Times Square).

Quelle: 05.07.2016, www.pestanacr7.com
Bildquelle: www.telegraph.co.uk

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Hotelboom: Wird Wien zum neuen Dorado der Schnäppchenjäger?

166,50 Euro – so viel hätte das billigste Fünfstern-Doppelzimmer in Wien vergangene Nacht gekostet. An solche Internet-Schnäppchen könnten sich die regulären Preise der Wiener Hotels in den nächsten Jahren annähern. Die Hoteliers fürchten einen wachsenden Preisdruck durch die zahlreichen Neubauprojekte.

Der Hauptgrund dafür: Die Zimmerauslastung ist in den Krisenjahren deutlich eingebrochen, sagt Michaela Reitterer, die Landesvorsitzende der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). Im Europa-Vergleich sei ein Hotelbett in Wien oft zum Schnäppchenpreis zu haben.

In den kommenden Jahren werde die Auslastung wieder steigen, prognostiziert eine Studie des Beratungsunternehmens Christie+Co. im Auftrag der ÖHV. Aber zahlreiche neue Hotels drängen auf den Markt. Derzeit wird in Wien an 14 Hotels mit knapp 2500 Zimmern gebaut, die bis 2012 eröffnet werden sollen. Darunter klingende Namen: Noch heuer eröffnen das Sofitel, das Ramada Hotel und das Fleming’s Deluxe Hotel. Anfang 2011 soll das Shangri La aufsperren. „Hotelboom: Wird Wien zum neuen Dorado der Schnäppchenjäger?“ weiterlesen

Knusperhäuschen unter den Baumkronen

Kaum ein Kind, das nicht von einem Baumhaus träumt. Nun können sich Erwachsene diesen Traum im Nachhinein erfüllen. In Schweden hat vor kurzem ein Hotel eröffnet, dessen Zimmer sich hoch oben unter den Wipfeln befinden. Mit dem klassischen Holzverschlag der Kindheit haben die aber nichts gemein.

Dafür garantieren die beiden Betreiber, das Architektenduo Bolle Tham und Martin Videgard. Für sie stehen zwar ökologische Aspekte im Vordergrund, am Design hat man trotzdem nicht gespart: Es ist alles andere als spartanisch. Die sechs Zimmer des Hotels (noch sind sie nicht alle fertig) wurden von jeweils unterschiedlichen Architekten und Designern entwickelt.

Die kleinen Baumhäuser sind so über den Wald in Harads in Nordschweden verteilt, dass das uneinheitliche Erscheinungsbild nicht ins Gewicht fällt: ein UFO, ein Spiegelkabinett, ein Nest, ein moderner Kunststoffblock, ein Lego-artiges Haus und ein eher klassisches Modell mit viel Fensterfläche. „Knusperhäuschen unter den Baumkronen“ weiterlesen

Urlaub der Zukunft: In fliegenden Hotels um die Welt

Reisen im fliegenden Luxus-Hotel

Als Inbegriff der Superlative war bislang Dubai bekannt. Nun haben sich britische Produktdesigner kreativ ausgetobt. Herausgekommen ist ein fliegendes Luxus-Hotel wie aus einem Science-Fiction-Film.

Die „Aircruises“, wie die Designer ihre großen Gefährte nennen, sollen 265 Meter hoch und bis zu 378 Tonnen schwer sein. Das futuristische Luftschiff, das Seymourpowell ursprünglich als Eigenprojekt entwickelt hat. Die Idee: Höchsten 100 Passagiere sollen mit viel Raum für Wohnen, Speisen und Entspannen luxuriös über den Wolken reisen können. So stellen sich Designer der britischen Firma Seymourpowell das fliegende Hotel der Zukunft vor. Geräuschlos schwebt es durch die Lüfte. „Urlaub der Zukunft: In fliegenden Hotels um die Welt“ weiterlesen

„Die Alpenwelt braucht neue Konzepte“

Warum immer Alpen (Alpenportal, Alpenwelt, …) Ist bei uns der Zug schon abgefahren – Wir brauchen für den Sommer überall neue Innovationen, Ideen, Konzepte und Strategien. Wenn es so weitergeht  kommen  für  viele  Gasthäuser und Pensionen noch härtere Zeiten auf uns zu.

Hier Beispiele von Leitbetrieben, die jetzt schon dort sind worüber Hr. Opaschowski im Interview schreibt.

Hans Weiß und sein www.steinschaler.at              Null Energie Hotel in Wien

„Die Alpenwelt braucht neue Konzepte“
Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski im pressetext-Interview Horst W. Opaschowski im pressetext-Interview Börnsen (pte/08.08.2009/06:00) –

Auf den Tourismus kommen in den nächsten Jahren harte Zeiten zu. Neue Konzepte und Strategien sind daher gefragt, um sich in der Masse der Anbieter abheben zu können. pressetext sprach mit Zukunftsforscher Horst über die aktuellen Trends und Herausforderungen. Die Meer- und Alpenwelt brauche neue touristische Konzepte, die auch alternative Entwicklungen und Nutzungen dieser Regionen mit einbeziehen, so Opaschowski.

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Szenarioprojekt FutureHotel

Future-hotel-room-by-lava Im Rahmen des Szenarioprojektes FutureHotel des Fraunhofer IAO werden Fragestellungen rund um das Hotel der Zukunft untersucht. So werden für die verschiedenen Bereiche des Hotels neue, zukunftsweisende Lösungen aufgezeigt und dabei technologische Innovationen genauso wie wirtschaftliche, ökologische, rechtliche und gesamtgesellschaftliche Gesichtspunkte berücksichtigt. Entscheidende Fragestellungen sind dabei:

* Wohin entwickelt sich die Hotelbranche? Welche Schlüsselentwicklungen sind zu erwarten und welchen Einfluss haben sie auf die Hotellerie? Welche Konsequenzen lassen sich aus diesen Entwicklungen für die Unternehmen in der Hotelbranche ableiten?

* Welche Möglichkeiten bieten neue Materialien, Produkte und innovative Technologien?

* Welche innovativen Konzepte und -lösungen berücksichtigen die Veränderungen der Arbeits- und Lebenswelt sowie das neue Verständnis von Gesundheit im anbrechenden »Health-Age«?

* Wie sieht das Hotelzimmer der Zukunft aus? Wie kann hier auf individuelle Bedürfnisse des Gastes bzw. auf unterschiedliche Gasttypen reagiert werden?

* Wie kann durch räumliche Gestaltung und Einsatz neuer Technologien Wohlbefinden und Behaglichkeit des Gastes gesteigert werden?

Im inHaus2 in Duisburg steht dem Projekt auf einer Fläche von 1500m² das NextHotelLab als Testfeld, Entwicklungsplattform und Demonstrationsbereich zur Verfügung. Insbesondere der Showcase FutureHotel als zukunftsweisendes Hotelzimmer wird herangezogen um prototypische Lösungen zu erproben und zu präsentieren.

Ausgewählte Ergebnisse sollen der breiten Öffentlichkeit und der Presse im Rahmen von Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Messen präsentiert werden. Das Label FutureHotel wird dadurch als Synonym für zukunftsfähige Visionen und Lösungen in der Hotelbranche etabliert.

Quelle: 20.03.2009, Frauenhofer Institut, http://www.futurehotel.de/

Teurer Zimmerpreis – na und

Was die spektakulärsten Hotels ihren Gästen bieten schreibt Heinz Horrmann auf Welt.de.
Ich will die allgemeine Akzeptanz und die Notwendigkeit von Hotels, die sich allein über den günstigen Preis definieren, nicht abwerten und nicht infrage stellen, aber es ist nun einmal erwiesen, dass die „Teurer Zimmerpreis – na und“ weiterlesen