Digitalisierung – Das Ende der Köche?

Wer hätte das gedacht: Roboter übernehmen Standardaktivitäten in der Küche, ein Beispiel „Flippy“ der Burgermacher. Dieses innovative System, welches dem Küchenteam zu arbeitet, kommt erstmalig in einem Schnellrestaurant namens Caliburger in Pasadena zum Einsatz.

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FlyEx (TM) startet erste personalisierte, On-Demand-, Peer-to-Peer-Reisebuch- und Messaging-Plattform

In Kalifornien startet ein innovativer, neuer Buchungsdienst, welcher den Reisevertrieb weltweit auf den Kopf stellen könnte.

Bei flyex.com empfehlen Reisebegeisterte die besten oder günstigsten Flüge und Hotels untereinander. Die Tipps und Infos werden per Messaging ausgetauscht, können online gebucht werden, ohne dass man die App schließen muss.

Reiseblogger und Vielreisende sowie Mitarbeiter von Hotels oder Reiseveranstaltern können sich als „Travel Experts“ unter http://www.flyex.com registrieren. Derzeit ist die App leider nur auf Nordamerika beschränkt.

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1. selbständiges Hotel ohne Hotelier eröffnet 2018

„SMARTEL“ wird kaum Personal beschäftigen.

Die deutschen Firmen Tenbrink Hotelplan und Tobit Software gehen 2018 mit einem neuen Hotelkonzept an den Start.

Gäste nutzen ihr Smartphone für alles – von der Buchung, zum Einchecken, zum Öffnen der Zimmertür bis hin zum Bezahlen. Auch die Stubenmädchen erhalten automatisch auf ihr Smartphone Informationen, wann welche Zimmer geputzt werden müssen.
Das erste Haus der Marke entsteht derzeit in Stadtlohn/Nordrhein-Westfalen.
Bock Neuhaus und Partner Architekten sind für das Design verantwortlich.

Quelle: 15.3.2017, Tenbrink-hotelplan.de

Da kann ich gleich die Tagespresse lesen…

Sehr geehrter Herr Fellner!
Sehr geehrter Herr Schirma!

Vielen Dank für diesen großartigen Artikel in Ihrer Tageszeitung vom 12.01.2017
„So viel verdient Österreich“.

Wenn Sie in ein Restaurant gehen und ein Schnitzel ordern, bekommen Sie, das was Sie bestellt haben. Wir arbeiten nach diesem Prinzip und servieren Ihnen keinen Schweinebraten. Wir servieren, was Sie bestellt haben.

Wenn ich eine Zeitung lese, erwarte ich auch Inhalte, die richtig recherchiert und dargestellt werden. Andernfalls kann ich gleich die Tagespresse lesen.

Wer recherchiert eigentlich bei Ihnen? Und wer kann auf einer Seite so viel Müll verbreiten? Sorry aber, …welcher Pfosten ist da am Werk?
Wenn Sie etwas vergleichen, dann bitte Äpfel mit Äpfel, sollte es auch ehrlich und transparent sein. FAKE News gibt es eigentlich schon genug.
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Booking bringt es an den Start – Echzeitkommunikation mit Gästen!

Booking.com Chat ToolEs war ja nur eine Frage der Zeit.

Booking.com startet ein SMS-Chat-Tool über die Internet- und mobile Web-Seite sowie über ihre mobilen Apps, dies wird bestätigt von Tnooz.

Die Kunden werden in der Lage sein, einen Chat mit Hotels zu beginnen, wo sie bereits eine Reservierung getätigt haben. Das Hotel wird die Meldung erhalten und in der Lage sein, direkt via Booking.com Unterkunft-Partner-App zu reagieren.

Die Chat-Roll-out-Funktion wird zunächst langsam sein. In den nächsten Monaten wird sukzessive allen Hotels dieses Chat-Tool zur Verfügung gestellt. Derzeit sind die meisten Hotelpartner weltweit nicht in der Lage den Chat zu verwenden.

Für standardisierte Messaging-Anforderungen, wie zum Beispiel einen Early oder Late Check-in/ Check-out und eine Reservierung für Parkplätze im Hotel zu machen, bietet Booking.com Übersetzungsvorlagen. Mitarbeiter des Hotels, die die Sprache des Gastes nicht verstehen, können aus einem Menü von Vorlagen eine entsprechende Meldung in der Muttersprache des Gastes wählen und senden. Multiple-Choice-Antworten werden verwendet, um Verwechslungen zu vermeiden.

Booking.com Chat Tool2

Quelle: 09.05.2016, Tnooz

VIELEN DANK, FROHE WEIHNACHTEN UND ALLES GUTE FÜR 2014!

Danke
sagen möchten wir
all unseren Gästen, Kunden,
Kollegen, Geschäftspartnern und Freunden
für ein wertvolles Miteinander, für Vertrauen, Treue im letzen Jahr.
Wir wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest, alles Gute, Gesundheit, viel
Glück und Erfolg
im neuen Jahr!
Markus Schauer und das MS-Team

Neuer Job-Image Check macht den Vergleich mit Branchenkollegen möglich

Job-Image Studie: Interaktive Grafik zeigt, wie Arbeitnehmer im Tourismus zu ihren Jobs stehen

Fühlen sich Servicekräfte schlecht bezahlt? Ist für Arbeitnehmer im Tourismus die körperliche Belastung im Job zu hoch? Und sind Österreichs Gastro-Mitarbeiter eher pessimistisch oder zuversichtlich, was ihre Jobchancen betrifft?
stellenangebote.at bittet nun zum Job-Image Check und zeigt, wie die Tourismus-Branche ihren Job selbst wirklich sieht! Mit dem Job-Image Check können Arbeitnehmer zudem nun auch selbst testen, ob ihre eigene Sicht der Arbeitswelt mit jener ihrer Branchenkollegen übereinstimmt.
Hintergrund der Studie ist, mit Stereotypen, die oft nicht der Wahrheit entsprechen, aufzuräumen und zu zeigen wie sich die Berufsgruppe Gastronomie und Tourismus selbst wirklich sieht. Dargestellt werden die Studienergebnisse dabei als interaktive Grafiken, die mittels Responsive Webdesign auch auf allen mobilen Endgeräte optimiert angezeigt werden.

Und hier geht’s zum Job-Image Check:
www.stellenangebote.at/job-image-check#gastronomie/gesamt
Nähere Infos und die offizielle Pressemitteilung finden Sie auf der Seite der GfK Austria:
www.gfk.at/public_relations/pressreleases/articles/010929/index.de.html

„2013 wird das Jahr von Google+“

Bradley Horowitz, Produktmanager bei Google und unter anderem für Social Media verantwortlich, hat vergangene Woche den aktuellen Entwicklungsstand von Google+ kommentiert. Demnach seien bislang gerade mal 20 Prozent der geplanten Funktionen eingebunden.

Die Entwicklung von Google+ ist also alles andere als abgeschlossen, sondern befindet sich gerade erst in der Anfangsphase. So deutete Horowitz an, dass in den Bereichen Gmail Google Voice, Hangouts und Messenger Änderungen geplant seien – genauere Angaben machte er nicht. Allerdings, da ist sich Horowitz sicher, werde 2013 „(…) das Jahr von Google+“.

Aktuelle Nutzerzahlen wurden bisher nicht bekanntgegeben – diese seien unmittelbar mit finanziellen Kennzahlen verbunden, weswegen ihre Veröffentlichung größere Auswirkungen haben könnten, so Horowitz. Allerdings überträfen die Zahlen alle Erwartungen: „Jeden Tag wird ein neuer Rekord gebrochen“. Die letzte offiziell genannte Zahl zeugt aber in der Tat von starkem Wachstum: Im September dieses Jahres zählte Google+ etwa 100 Millionen aktive Nutzer pro Monat sowie 400 Millionen registrierte Nutzer.

Derzeit ist Google+ übrigens – ganz im Gegensatz zum Konkurrenten Facebook – werbefrei. Und das könnte sogar dauerhaft so bleiben: Laut Horowitz sei ein soziales Netzwerk nicht der ideale Ort für Werbeeinblendungen. Die dort gesammelten Daten sollen stattdessen dafür genutzt werden, extern ausgelieferte Anzeigen zu optimieren.

 Zur weiteren geplanten Entwicklung des Netzwerks hielt sich Horowitz bedeckt. Allerdings sei geplant, die Google+-API auszuweiten, um Entwicklern künftig mehr Optionen zu bieten. Ein genauer Zeitpunkt für die geplanten Änderungen ist jedoch noch nicht bekannt.

Quelle: 12.11.2012, Googles Social Network

Yield Management für veraltete Browser

Stellt Euch vor wir würden einen um 6,8 % höhen Zimmerpreis erhalten und nichts dafür tun müssen.
Der australische Onlineshop Kogan hat die weltweit erste Internet-Explorer-Steuer eingeführt: Kunden, die über den veralteten Browser dort einkaufen, müssen einen Preisaufschlag zahlen.

Ein australischer Online-Shop hat die Nase davon voll, seine Website für veraltete Browserversionen kompatibel zu halten und daher eine „Strafsteuer“ eingeführt: Satte 6,8 Prozent werden auf den Rechnungsbetrag aufgeschlagen – 0,1 Prozent für jeden Monat, den der IE 7 alt ist. Um die Steuer zu umgehen, müssen die Nutzer schließlich nur auf einen aktuelleren Browser umsteigen.

Shop ist für seine niedrigen Preise bekannt. Da die Anpassung der Shop-Webseite an den IE 7 sehr zeit- und damit kostenaufwändig ist,  erspart man sich die unnötige Mehrarbeit. Nachzulesen im eigenen Blog.
Diese Aktiton bringt eigentlich sehr viel PR und viel Aufregung und viele Links.

Quelle: 15.06.2012, Internetworld, Strafsteuer für alte Browser

Revenue Management im Vatikan – Hoteliers kontra Vatikan

Man kann es nicht immer allen Recht machen…

Zur Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. rechnet man am 1. Mai in Rom mit einem Massenansturm von Pilgern. Die Hoteliers sind mit dem Datum nicht glücklich. Denn Anfang Mai herrsche in Rom ohne dies Hochsaison.

Mehr dazu hier. (Quelle: ORF)