Google Travel erwirtschafte € 12,2 Mrd Umsatz im Jahr 2016

„Google Travel Is Fueling GOOGL“
Leading the charge is its travel business which has quietly become a key element in Alphabet’s success. As the travel vertical prospers, so too does Google and its parent.

According to Dennis Schaal of Skift, Google’s travel business will generate an estimated $12.2 billion in advertising revenue in 2016, accounting for 13.7% of Alphabet’s projected 2016 revenue of $89.3 billion. Put another way, Google’s travel business will generate approximately 1,670% [calculation: $12.2/4 multiplied by 3 divided by Other Bets Q1-Q32016 revenue of $547 million] more revenue in 2016 than its Other Bets segment, which includes much of the innovative work being done by the company, including Nest, Fiber, etc.

On its own, Google Travel would be a pretty large company with operating profits of $3.8 billion. While advertising might be boring, one can’t underestimate the importance of this vertical to the company’s profitable growth. „Google Travel erwirtschafte € 12,2 Mrd Umsatz im Jahr 2016“ weiterlesen

Steuern: Airbnb will Deals mit Hunderten von Städten

Das Zimmervermittlungsportal Airbnb will bis Ende 2017 mit 500 weiteren Städten Steuervereinbarungen schließen. Es gebe bereits 200 solcher Vereinbarungen, über die das Unternehmen Übernachtungssteuern von seinen Kunden einziehe und an die örtlichen Behörden weiterreiche, sagte Airbnb-Chef Brian Chesky der „Financial Times“ (Montag-Ausgabe).

Die bis Ende 2017 angepeilten 700 Städte sorgten für 90 Prozent der Einnahmen des Portals.

Mit einem Steuerabkommen gebe es kein „existenzielles Risiko“, so Chesky. In Frankreich, dem zweitgrößten Markt für Airbnb nach den USA, ziehe das Unternehmen seit 2015 in Paris und im Skiort Chamonix automatisch Übernachtungssteuern ein. Seither wurde das auf andere große Städte ausgeweitet.

Airbnb vermittelt Übernachtungsmöglichkeiten aller Art bei Privatleuten. Das Unternehmen ist in mehr als 190 Ländern aktiv und wird mit geschätzt 30 Mrd. Dollar bewertet. Das Portal ist vor allem der Hotelbranche ein Dorn im Auge; diese fürchtet um Einnahmen.

Die Übernachtungsplattform 9Flats hat den Mitbewerber Wimdu gekauft.

Gemeinsam bilden sie den europäischen Marktführer von Unterkünften im Internet.

Die neue Firma hat nun laut eigenen Angaben 120 Mitarbeiter und erreicht einen Umsatz von 100 Millionen Euro. 9Flats offeriert ca. 200.000 Übernachtungsmöglichkeiten weltweit, Wimdu nach eigenen Angaben 300.000. Der Konkurrent Airbnb vermittelt weltweit etwa zwei Millionen Unterkünfte.

Wimdu, welche seit 2011 am Markt besteht, ist eine Gründung von Marc, Alexander und Oliver Samwer – Rocket Internet, Berlin.

Der Sitz des fusionierten Unternehmens wird vorrausichtlich in Singapur liegen. 9Flats hat bereits seinen Firmensitz dorthin verlegt. Beide Marken sollen vorerst erhalten bleiben, werden aber gemiensam vom Geschäftsführer Roman Bach geleitet.

Quelle: 10.10.2016, Spiegel Online Wimdu Fusion

Airbnb holt sich frisches Kapital

555,5 Mio. Dollar (494,3 Mio. Euro) wurden bereits eingesammelt.

Heuer soll das Unternehmen erstmals Gewinne machen. Unter den Investoren Google Ventures. Airbnb hat nun einen Wert von 30 Mrd. Dollar. Somit ist es das größte nicht börsennotierte Start-up im Silicon Valley. Nur Uber ist größer und 68 Mrd. Dollar wert. Das Geld wird für die Expansionsstrategie verwendet.

Airbnb nun auch am Geschäftsreisemarkt angekommen

Airbnb hat ein neues Tool entwickelt, das Geschäftsreisenden dabei hilft, beruflich mit Airbnb zu verreisen.

Jetzt können Mitarbeiter, wie zum Beispiel Travel Manager und Assistenten, Unterkünfte für ihre Kollegen buchen. Als Gastgeber weiß man dann trotzdem immer, wer in der Unterkunft übernachtet und wer für denjenigen gebucht hat. „Airbnb nun auch am Geschäftsreisemarkt angekommen“ weiterlesen

Die Watchlist-Internet warnt vor Betrügern auf Airbnb

Sicherlich haben Sie schon etwas über die Onlineplattform Airbnb gehört, wo Privatpersonen Unterkünfte vermieten und buchbar machen in aller Welt.

Unter den Vermietern gibt es aber inzwischen auch Betrüger, die ihre Opfer mit Fake-Inseraten ködern. Dabei umgehen sie die Sicherheitsinfrastruktur des Unternehmens und kommunizieren über externe Kanäle mit ihren Opfern.

In der Regel machen  die Betrüger mit günstigen Inseraten auf sich aufmerksam. Dabei übernehmen sie fremde airbnb.com-Konten (z.B. durch eine Phishing-Attacke) und manipulieren deren bereits vorhandenen Einträge. In der Unterkunftsbeschreibung halten sie mit einem Satz fest, dass es besser sei, die vermeintlichen Vermieter direkt über ihre persönliche E-Mailadresse zu kontaktieren. Das habe den Vorteil, dass es eine schnellere Rückmeldung als über airbnb.com gäbe, denn – so die Behauptung – die Immobilie sei ebenfalls auf anderen Plattformen inseriert. „Die Watchlist-Internet warnt vor Betrügern auf Airbnb“ weiterlesen

Interview mit Expedia-Chef Andreas Nau: „Wir dürfen nie Panik haben!“

Der ehemalige TUI-Manager Andreas Nau, Zentraleuropa-Chef des Online-Reisebüros Expedia, berichtet über dessen Strategie zwischen Transparenz und Datensammeln – und wie man sich gegen Konkurrenz wie Google rüstet!

Andreas Nau nimmt Stellung zu Airbnb:
„Die Sharing Economy wird immer größer, aber Airbnb wird überbewertet. Es ist Teil des Markts, nimmt in einigen Orten auch Marktanteil weg, aber nicht auf unserem Niveau. Unsere Übernahme des Ferienwohnungsportals Homeaway mit einer Million Wohnungen und der deutschen Tochter Fewo-direkt ist die erste Antwort darauf.“

Was hält Expedia dem sonst entgegen?
Langzeitvision ist eine Plattform, auf der man von Flug über Hotel bis hin zur Ferienwohnung alles findet und wie bei Amazon auf einmal buchen kann. Derzeit hat man im Reisebereich unterschiedliche Suchfenster. Wir versuchen, das aufzubrechen. Im Sommer starten die ersten Features. „Interview mit Expedia-Chef Andreas Nau: „Wir dürfen nie Panik haben!““ weiterlesen