Hotelbuchungstrends für 2017 – Teil I

Die Reisebranche hat einige wesentliche Veränderungen voraus. Virtual Reality Marketing, sprachgesteuerte Buchungen und die wachsenden Ambitionen von Marken wie Google und Facebook. Hier sind sechs wichtige Trends, die wir 2017 im Auge behalten werden. „Hotelbuchungstrends für 2017 – Teil I“ weiterlesen

Facebook – Firmenseiten im neuen Design

Bereits seit letzter Woche (ab 13.03.2014) erstrahlen die Facebookseiten im neuen Design.

Laut allfacebook.de wird sich Schritt für Schritt wie folgt ändern:

•    im Header-bereich (Ausrichtung Coverfoto / Profilbild)
•    Asymetrische Aufteilung der Timeline (Infos links / Beiträge rechts)
•    Pages to Watch Feature in den Insights
•    Infos über Anzeigenkampagnen in der rechten Seitenleiste
•    Überarbeiteter Admin-Bereich
•    Wegfall der Tabicons. Es werden nur noch die Titel der Tabs angezeigt.

Quelle: 11.03.2014, Jens Wiese – http://allfacebook.de/pages

Die beliebtesten Hotels auf Facebook – Holiday Inn hat die meisten Fans

Facebook-Marketing
Facebook-Marketing

Die Anzahl der Fans ist ein Kriterium, um den Erfolg im Facebook-Marketing zu messen. Ein solches Ranking gibt es jetzt tagesaktuell für Hotels in Deutschland. An der Spitze liegt Holiday Inn. Betrachtet man jedoch den Anteil der aktiven Fans, ergibt sich ein völlig anderes Bild.

Auf den ersten beiden Plätzen der deutschen Hotel-Facebook-Charts liegen zwei Hotelketten. Mit 452.477 Fans ist die Hotelkette Holiday Inn unangefochtener Spitzenreiter. Auf Platz zwei folgen die Accorhotels mit 199.539 Fans.
Mit 46.464 Fans schafft es ein Einzelhotel auf den dritten Platz – es handelt sich dabei um das Edelweiss Lodge and Resort. Das Motel One belegt mit 31.976 Fans Platz vier, während das Hotel Weissenhäuser Strand 28.457 Fans hat und das fünftbeliebteste Hotel des Facebook-Rankings ist.

Die Charts sollen es Hotelbetrieben ermöglichen, sich mit der Konkurrenz auf einen Blick zu vergleichen. Außerdem kann am täglich aktualisierten Ranking abgelesen werden, wie sich Marketingaktivitäten auf dem Netzwerk auf die Faninteraktion und das Ranking auswirken. „Die beliebtesten Hotels auf Facebook – Holiday Inn hat die meisten Fans“ weiterlesen

Soziales Netzwerk baut Werbung aus

Soziale Netzwerke
Bildquelle: 26.09.2010, Cloudrecruiting.net

Das Soziale Netzwerk Facebook erweitert sein Werbeangebot um „Sponsored Stories“. Ähnlich wie bei den Promoted Tweets auf Twitter und Googles Adwords können Unternehmen dafür zahlen, dass ihre Werbung bei bestimmten Inhalten aufscheint – in dem Fall werden die Nutzer selbst instrumentalisiert.

Sobald ein Nutzer etwa Facebooks „Gefällt mir“-Button („Like it“) anklickt, erscheint diese Empfehlung als Werbeeinschaltung auf den Facebook-Seiten seiner Freunde. Auch die Lokalisierungsfunktion Facebook Places, Facebook-Anwendungen und Updates auf Unternehmens- und Fanseiten können entsprechend verwendet werden.

Ein Beispiel: Ein Möbelhaus bucht ein Kontingent „Sponsored Stories“ für Facebooks Lokalisierungsservice Places. Checkt ein Nutzer mit Facebook Places bei diesem Möbelhaus ein, gibt also an, dass er gerade vor Ort ist, erscheint eine entsprechende Meldung in seinem News-Feed (Statusupdates) auf Facebook. Dieses Statusupdate kann nun vom Möbelhaus inklusive Namen und Bild des jeweiligen Nutzers, weiteren Infos wie Begleitung sowie Kommentaren und Likes bei den Facebook-Kontakten des Nutzers eingeblendet werden. Die Werbung erscheint am rechten Rand der Facebook-Seiten, optisch etwa durch ein Logo des Möbelhauses als solches auch erkennbar. „Soziales Netzwerk baut Werbung aus“ weiterlesen

kurzmalweg.at hat 55.555 Fans – Rekord für deutschsprachigen Raum

„Heute durften wir unseren 55.555 Facebook-Fan bei kurz-mal-weg.at begrüßen. Unser Angebot und Österreich als Urlaubsdestination sind sehr gefragt und so konnten wir zur größten Reisebüro-Fanseite im deutschsprachigen Raum werden“, freut sich Franz Roitner, Geschäftsführer der Roitner.net GmbH und Mastermind hinter kurz-mal-weg.at.

Das Online-Reisebüro www.kurz-mal-weg.at hat das Potential einer Präsenz in Facebook schon sehr früh erkannt. Der Roitner.net GmbH gelang es den Kult rund um Facebook optimal zu nutzen und hier klar als Branchen-Leader im Bereich Facebook-Nutzung bekannt zu werden. Ein bunter Mix aus Angeboten, interessanten Informationen und die Kommentarmöglichkeit sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten für die Fans sich mit dem Thema Urlaub in Österreich auseinander zu setzen.

„Für uns ist Facebook ein wichtiger Vertriebskanal und mit dem klassischen Newsletter gleichzusetzen. Dabei schätzen wir die hohe Reichweite unserer Informationen gleichermaßen wie das Feedback unserer Fans“, bestätigt Franz Roitner. „kurzmalweg.at hat 55.555 Fans – Rekord für deutschsprachigen Raum“ weiterlesen

Anscheinend ist das Geschwätz auf Facebook doch nicht ganz sinnlos…

Geschwätz auf Facebook doch nicht ganz sinnlosOffenbar sind oberflächliche Kontakte und vermeintlich unnötige Kommentare für die Nutzer auf Facebook wertvoller als gedacht. Zwar wird der Sinn des Sammelns sogenannter Freundschaften in sozialen Netzwerken wohl zurecht hinterfragt. Dass es beim gegenseitigen Online-Small-Talk jedoch tatsächlich einen gibt, will Håkan Selg, Doktorand am National IT User Center der Uppsala University, herausgefunden haben.

Die Beziehungen zu alten Schulkameraden oder Bekannten von Bekannten in dem Social Network sind in der Regel eher schwach. Gegenseitige Comments und Updates ohne bedeutenden Inhalt wurden daher bisher insbesondere von außenstehenden Betrachtern oft als reine Zeitverschwendung abgetan. Gerade darin begründen sich laut Selg aber höchst nützliche Netzwerke, die von den nichtssagenden Wortmeldungen der Nutzer Gebrauch machen. „Anscheinend ist das Geschwätz auf Facebook doch nicht ganz sinnlos…“ weiterlesen

Facebook ist zum Plaudern da: viel Blabla, kaum Wirkung für Hotelbucher

Welche Webseiten werden vor der Online Buchung genutzt?
Quelle: Martina Teufel, BA: Falkensteiner Online Umfrage, April 2010

Nur ein Prozent aller Urlaubsentscheidungen werden aufgrund von Informationen aus Facebook und Co. getroffen. Die wichtigste Informationsquelle für Hotelbucher ist derzeit die Hotelwebsite.

Für über 70 Prozent der Österreicher ist bei der Urlaubsplanung der Besuch der Hotelwebsite der erste oder zweite Schritt im Netz. Für über 60 Prozent beginnt der Weg zur Online-Buchung bei Google. Das ergibt eine Studie von Falkensteiner Hotels. 30 Prozent der 3500 Befragten gaben ausserdem an, zuerst oder als zweiten Schritt Bewertungsportale wie Holidaycheck oder Tripadvisor zu besuchen.

Wer aber dachte, das weltweite Gerede in Facebook, Twitter und Co. sei für die Urlaubsentscheidung wichtig, wird vom Ergebnis dieser Befragung klar widerlegt. Gerade mal für ein Prozent spielt das überhaupt eine Rolle.

Rückfragehinweis:
Götz Lachmann
Pressesprecher/Ltr. Öffentlichkeitsarbeit
Head of Communications
Falkensteiner Michaeler Tourism Group
Falkensteiner Hotels & Residences
Columbusplatz 7-8 / Stiege 2
A-1100 Wien/Vienna
Tel.: +43 (0)1 605 40 37
Mobil: +43 (0)664-6250761
Fax: +43 (0)1 605 40 9737
goetz.lachmann@fmtg.com
http://www.fmtg.com

Quelle: 15.10.2010, DiePresse.com

Facebook kauft Nextstop und stellt Facebook Gifts ein

Reiseempfehlungen fürs soziale Netzwerk

Wo soll die Reise hingehen, Facebook? Das soziale Netzwerk hat sich mit Nextstop ein Bewertungsportal zugelegt, über das User Empfehlungen zu Sehenswürdigkeiten oder Gastronomie abrufen können. Zudem verkündet das Unternehmen das Ende seines virtuellen Geschenkeladens.

Das Start-up gab jetzt auf seiner Webseite bekannt, von Facebook aufgekauft worden zu sein und zum 1. September 2010 seinen Dienst einzustellen. Die Nextstop-Mitarbeiter wechseln zu dem sozialen Netzwerk. Für Nutzer des Empfehlungsdienstes werde derzeit an einer Möglichkeit gearbeitet, ihre Beiträge herunterzuladen oder auf Picasa oder Google Maps zu exportieren. „Facebook kauft Nextstop und stellt Facebook Gifts ein“ weiterlesen

„Facebook ist Selbstprostitution“

Willkommen in der schönen, neuen Welt des Multitasking: Um nichts zu verpassen, tun wir alles auf einmal.

Mit der F.A.Z. sprach Ernst Pöppel, Professor für Medizinische Psychologie, über Facebook, Öffentlichkeitswahn und Intimität.

Herr Pöppel, was haben Facebook, Twitter, SMS und E-Mails mit meinem Gehirn zu tun?
„Facebook ist Selbstprostitution auf Basis von Informationsgier“, sagte der Professor für Medizinische Psychologie Ernst Pöppel. Viel, denn die ursprüngliche Kommunikation zwischen Menschen bestand im gesprochenen Wort, zusammen mit Mimik und Gestik. Die Einführung der Schrift war eine Revolution, denn durch sie werden Hirnareale fremdgenutzt. An sich ist Lesen also ein Missbrauch des Gehirns. Durch die Fülle der Informationen, die jetzt überall verfügbar sind, stürzen wir uns allerdings in eine extreme Form der Überforderung.

Wie äußert sich die?
Der Mensch kann sich immer nur auf eine Sache konzentrieren. Multitasking ist streng genommen grober Unfug und unmöglich; möglich ist, in einem Zeitfenster von einigen Minuten mehrere Dinge schnell hintereinander zu erledigen. Wenn ich das aber einen Tag lang mache, habe ich mich von den Informationen instrumentalisieren lassen und weiß gar nicht mehr wirklich, was ich gemacht habe.
 
Für viele Menschen ist das Alltag. Sollen sie sich damit arrangieren? „„Facebook ist Selbstprostitution““ weiterlesen

Twitter für manche User wichtiger als Sex

50 Prozent checken Social-Media-Updates auch nachts im Bett

Soziale Medien dominieren zunehmend den Alltag ihrer Nutzer – sowohl privat als auch beruflich. Immer mehr Menschen sind beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit dazu bereit, sich von Twitter, Facebook und Co bei diversen anderen Tätigkeiten stören zu lassen. Manche User unterbrechen sogar das Liebespiel, um Social-Media-Updates zu checken. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Retrevo hervor, wonach rund die Hälfte aller Nutzer auch nachts im Bett oder sofort nach dem Aufstehen bei Twitter und Facebook reinschaut.

Für 16 Prozent ersetzen die sozialen Medien sozusagen den morgendlichen Blick in die Zeitung, sie holen sich die Nachrichten aus ihrem Netzwerk. Mehr als die Hälfte sagt, Facebook „muss“ zumindest einmal täglich gecheckt werden, zehn Prozent loggen sich alle paar Stunden ein. Grundsätzlich sind laut der Retrevo-Untersuchung iPhone-Nutzer noch eher bereit sich unterbrechen zu lassen als andere. „Twitter für manche User wichtiger als Sex“ weiterlesen