Ranking Booster HRS in den Medien

Hotels, die mehr Provision an HRS zahlen, bekommen eine bessere Platzierung auf der Empfehlungsliste des Vermittlungsportals, hat ein Recherchezentrum herausgefunden.

HRS, ein Online-Vermittler von Hotelzimmern, kassiert eine höhere Provision von Hotels, die in seinen Vorschlagslisten weiter oben platziert werden wollen. Das haben nach ihren Angaben die Rechercheure von Correctiv herausgefunden.

Recherchezentrum hätte es da keines gebraucht. Hätte man nur einen Hotelier fragen müssen. Aber wahrscheinlich hat es ein Hotelier der Presse gesteckt. Deutschland macht HRS selbst kaputt. HRS, die einzige und letzte deutsche Buchungsplatform, die noch einigermaßen mit den Big Mac´s der Branche mithalten kann. Von den eigenen Leuten haben die eigentlich in den letzten Jahren keine Unterstützung erhalten. Booking macht es seit Jahren und sogar sehr unverschämt. Aber bis heute habe ich nichts in den Medien darüber gelesen und gehört. Aber erst wenn unsere Nachbarn alle Provisionen nach Amerika versenden, dann werdet ihr in Deutschland genau so schreien wie wir Österreicher. Warum haben wir kein nationales Buchungsportal?

Ist hochkaufen im Ranking illegal? Was meint Ihr dazu?

Meiner Meinung nach sollte es gekennzeichnet werden.

Expedia ändert die Strategie

Es hat mal eine Zeit gegeben, wo Expedia noch das umsatzstärkste Internetportal war. Doch in den letzten Jahren hat Booking.com Expedia überholt.

Intern baut Expedia unter dem Projektnamen „trip and touch“ das Portal um. Ab November startet es in Amerika. In Zukunft brauch der Kunde nicht mehr in den Veranstalternseiten und sich stundenlang auf die Suche nach der günstigsten Reise begeben. Das Portal will Flüge, Zugtickets, Hotels, Mietwagen alles auf einer Seite mit Preisen der Wettbewerbern abbilden.

Expedia will ein digitaler Reiseberater werden und sich so in der Preisschlacht auf dem Markt abheben.

Die Tricks von Booking.com

Bereite mich gerade auf ein Seminar vor und da finde ich diesen Artikel von Alexander Bögelein in der Südwestpresse.

Was ich total lustig finde sind die kommenden Zeilen. Anbei die Zeilen aus dem Pressebericht. Wer ist jetzt unfair die Wirtin oder Booking.com?

Doch die unfairen Praktiken von Booking.com gehen noch weiter. Der Frankfurter Korrespondent dieser Zeitung war im Spätsommer ins Ötztal gefahren. Bei der Buchung über Booking.com bezahlte er für ein Doppel-Zimmer in einer Pension mit Frühstück 82 EUR, laut Preisliste im Zimmer wären nur 52 EUR fällig gewesen. Seine Beschwerde bei der Wirtin brachte nichts, ebenso wenig wie bei Booking.com.

„Doch es kommt noch dreister“, erzählt er. Als Booking.com ein paar Tage später um eine Bewertung des Aufenthaltes bittet, schreibt er seine Erfahrung auf: Gutes Zimmer, gute Lage, Frühstück in Ordnung, wertet er als positiv. Er schildert aber auch die Preisdifferenz und das Verhalten der Wirtin und von Booking.com. Daher vergibt er nur eine durchschnittliche Bewertung. Diese schaltet das Portal frei und schreibt „Zu dieser Bewertung gibt es keinen Kommentar“. „Booking.com hat die komplette Begründung des Gastes gestrichen – ohne Rücksprache. Wie dreist manipulieren Booking.com und andere Internet-Buchungsportale die Bewertungen?“, fragt er sich. Auf eine schriftliche Anfrage der SÜDWEST PRESSE reagierte Booking.com nicht.

ALEXANDER BÖGELEIN | 26.10.2015

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Die-Tricks-von-Booking-com;art4325,3500171

Projektarbeit: Die Macht der Buchungsportale!

Wir sind Studierende des Universitätslehrgangs für Tourismus- und Eventmanagement 2014/15 an der WU Executive Academy Wien. Im Zuge unserer Abschluss-Projektarbeit zum Thema „Die Macht der Buchungsportale“ möchten wir mit Hilfe einer Befragung aussagekräftige und aktuelle Informationen zum Status Quo bzgl. des Verhältnisses zwischen der österreichischen Hotellerie und den Buchungsportalen sammeln und auswerten.

Unsere Umfrage richtet sich an Hotels / Hoteliers (Ferien- und Stadthotellerie) österreichweit im 3*, 4* und 5* – Bereich.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen könnten, um an unserer Befragung teilzunehmen! Dies würde eine große Hilfe für uns darstellen und wir möchten uns sehr herzlich für Ihre Bemühungen bedanken!

Über die Befragung:
*Alle Antworten werden anonymisiert ausgewertet und lassen keine Rückschlüsse auf die Person zu.
*Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt nur wenige Minuten Ihrer Zeit in Anspruch.
*Hier geht’s zum Fragebogen:

Fragebogen

Über eine Teilnahme würden wir uns sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen,
Anna Hirsch, Verena Koppatz & Ramon Vallilengua

EINLADUNG: Die Macht der Buchungsportale – Online Gäste gewinnen

Im Rahmen der Kompetenztage Hotellerie und Gastronomie möchte ich gerne alle Interessierten zu meinem Referat „Die Macht der Buchungsportale“ am 05. Mai entweder am Vormittag ab 9 Uhr in der WK-Bezirksstelle Spittal an der Drau oder am Nachmittag ab 15 Uhr in der Wifi Klagenfurt einladen.

Weitere Details inkl. Anmeldeinfos finden Sie hier –>
Einladung-Kompetenztage!

Einladung zum 10. Brennpunkt eTourism am 23. Oktober 2014

Der Kongress „Brennpunkt eTourism“ feiert heuer seinen 10. Geburtstag und findet am 23.10.2014 von 10 bis 17 Uhr an der Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein statt.

Themenschwerpunkte beim 10. Brennpunkt eTourism Kongress:

  • Kommunikationstechnologien in der Tourismusbranche
  • Herausforderungen des Mobile-Marketings
  • Content-Marketing
  • Online-Reputation-Management
  • Die Macht der Buchungsportale

Anmeldung und Detailprogramm unter: www.brennpunkt2014.com
Ich freue mich bereits jetzt über zahlreiches Erscheinen und ein Wiedersehen zu meinem Vortrag.

Die Macht der Buchungsportale

Das schaffen wir in Österreich nicht mehr! Eine Woche buchungsfrei von Buchungsportalen?
Oder – WER ist dabei?

Der Eigentümer Eugen Block vom Grand Hotels Elysée in Hamburg will den Druck auf die Portale erhöhen, indem er in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nicht nur für sein 5-Sterne-Haus wirbt, sondern in der Anzeige auf der ersten Seite der Zeitung seine Gäste auch dazu auffordert, ihre Zimmer über die hoteleigene Website zu buchen.

„Ein guter Gastgeber ist immer ehrlich. Und das beginnt beim Preis“, heißt es darin. „Buchen Sie bei uns direkt und wählen Sie aus 4 Zimmerkategorien zum garantiert besten Preis. Denn Sie sind ja bei uns zu Gast und nicht bei einem anonymen Buchungsportal.“

Erst Ende August regte Block im Interview mit der AHGZ mit seinem Statement „Ich kann allen Hoteliers und den Verbänden nur zu mehr Selbstbewusstsein raten und dazu, den Druck auf die Portale zu erhöhen“ zur Diskussion an. Von der Branche forderte Block: „Wir Hoteliers müssen alles tun, um aus den Fängen der Buchungsportale zu kommen und den Markt wieder geradezurücken.“ Mit der Anzeige macht er nun den nächsten Schritt.

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20 Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen

1.  Raten-, Vertriebs- und Produkthoheit verbleibt beim Hotel
2. Keine ungenehmigte Nutzung von Hotelmarken z.B. für Suchmaschinenmarketing (SEM), Domainnamen (Grabbing) und andere Formen des Online-Marketings
3. Zumindest monatliche Aktualisierung von Bildern, Logos, Inhalten, Hotelnamen und Beschreibungen, die seitens des Hotels zur Verfügung gestellt werden
4. Kein verpflichtender Zugriff auf sämtliche Hotel-Angebote (kein „full content“)
5. Keine Mindestverfügbarkeit oder „Verfügbarkeit des letzten Zimmers“
6. (Last Room Availability – LRA)
7. Keine verpflichtende Verfügbarkeitsparität
8. Keine verpflichtende Ratenparität
9. Keine intransparenten Auktionsmodelle mit Einfluss auf die Positionierung in den Ergebnislisten der Hotel-Buchungsportale („Biasing“)
10. Keine automatische Wiederauffüllung von Zimmerkontingenten jenseits der Kontrolle durch das Hotel („Auto-Replenishment“)
11. Preisklarheit und -wahrheit beim Suchmaschinenmarketing (SEM)
12. Keine Einflussnahme auf Hotelprodukte durch unautorisierte Darstellung auf Auktionsportalen (z.B. Katalogkopien)
13. Angemessene Reaktionszeit für monatliche Überprüfung der „No-Shows“ und Stornierungen
14. Keine Provisionszahlungen für „No-Shows“, stornierte Buchungen, Steuern oder nicht im Voraus gebuchte               Leistungen
15. Meta-Suchmaschinen sollten Hotel-Homepages einbeziehen und sie gleichberechtigt darstellen
16. Zusammenarbeit mit qualifizierten Channel-Management Systemen
17. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses muss über alle Vertriebskanäle eine verbindliche Einigung erzielt sein
18. Keine Veranstalter-Raten zur Paketierung („rooms only“) frei im Internet verfügbar
19. Sofern möglich wird die offizielle Sterneklassifizierung des Hotels angezeigt, eine Suchmöglichkeit nach                     Hotelsternen wird angeboten
20. Sofern Hotelbewertungen eingebunden werden, finden Hotrec’s „10 Prinzipien“ Anwendung
21.  Bezeichnungen der Beherbergungskategorien entsprechen der Terminologienorm EN ISO 18513 „20 Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen“ weiterlesen

Hotelbuchungsportale im Test: HRS sticht die Konkurrenz aus

Hotelbuchungsportale im Vergleich„Hotelbuchungsportale machen die Suche nach der perfekten Unterkunft zu einem vernünftigen Preis einfach“, meint das unabhängige Verbraucherportal www.getestet.de. Demzufolge bieten diese nicht nur mehr Übersicht, sie sind meist auch günstiger als die Angebote auf den Hotelwebsites. Dabei wurden die fünf größten Hotelreservierungsportale HRS, Hotel.de, Hotels.com, Hotelreservierung.de und BOOKING.COM auf Webauftritt, Usability, Angebot und Service untersucht. Einschlägiger Testsieger ist HRS (Testnote 1,3). Mit weitem Abstand, aber immerhin einem passablen „Gut“ (Testnote 2,2), folgen Hotel.de und Hotels.com. Hotelreservierung.de und BOOKING.COM sind Letzter, verfehlen aber nur knapp das Testurteil „Gut“ (2,7). „Hotelbuchungsportale im Test: HRS sticht die Konkurrenz aus“ weiterlesen

Bevor es alle wissen – HRS kurz vor dem Einstieg bei Tiscover

ich habe es mir schon lange gedacht – aber es dürfte jetzt bald wirklich sein.

HRS kauft Tiscover – morgen soll es auf der ITB auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden lt. Wirtschaftsblatt (siehe anbei).

Lieber Armin na dann – alles Gute für Euer neues Baby – wird Euch hoffentlich viel Freude bereiten.

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