Hotelbuchungstrends für 2017 – Teil I

Die Reisebranche hat einige wesentliche Veränderungen voraus. Virtual Reality Marketing, sprachgesteuerte Buchungen und die wachsenden Ambitionen von Marken wie Google und Facebook. Hier sind sechs wichtige Trends, die wir 2017 im Auge behalten werden. „Hotelbuchungstrends für 2017 – Teil I“ weiterlesen

AccorHotels: Schafft Lifestyle-Division für Boutique-Hotelmarken

Sie heißen Mama Shelter, 25hours und Jo & Joe: Für seine Lifestyle-Marken hat der französische Hotelkonzern AccorHotels jetzt eine eigene Lifestyle Division geschaffen. Das Segment soll mit Nachdruck weiterentwickelt werden. An die Spitze der Division wurde soeben Cédric Gobilliard berufen, er ist seit 2009 bei AccorHotels.

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Wer wird in 10 Jahren noch in unserer Branche arbeiten?

Unterschiede vor allem nach Branche

„Relativ gering“ sind übrigens die Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Das höchste mittlere Jahreseinkommen wird für die Unselbstständigen in Niederösterreich erzielt (26.468), das niedrigste in Tirol (22.539). Im Bundesländervergleich verdienen in Wien Frauen am meisten, dafür Männer am wenigsten. In Vorarlberg wiederum gibt es den größten Unterschied zwischen Männern und Frauen – der ist mit 33.348 gegen 15.851 ziemlich gewaltig.

Die Höhe des Bruttojahreseinkommens hängt stark vom Wirtschaftsbereich ab, in dem eine Person beschäftigt ist. Die Branchen mit den höchsten Einkommen sind die Energieversorgung (Median 2009: 48.883 Euro), die Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (39.430 Euro) sowie der Bereich Information und Kommunikation (37.801 Euro).

Die mit Abstand niedrigsten Einkommen werden in der Beherbergung und Gastronomie (mittleres Einkommen 2009: 9.506 Euro) und im Bereich sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen mit 13.891 Euro erzielt. „Wer wird in 10 Jahren noch in unserer Branche arbeiten?“ weiterlesen

Mit dem Web die Zukunft vorhersagen

portrait_peterMIT-Informatiker Peter Gloor möchte die Trends von morgen schon heute kennen. Dafür hat er Methoden und Tools entwickelt, mit denen sich die Zukunft dank wachsender Transparenz im Web tatsächlich in gewissen Bereichen – etwa bei politischen Wahlen und Oscar-Abstimmungen – ein wenig besser vorausahnen lässt.

Kreative Ideen verbreiten sich am besten im Schwarm: Wenn Menschen gut miteinander vernetzt sind und ihr Wissen miteinander teilen, sind das die besten Voraussetzungen dafür, dass ein neuer Trend das Licht der Welt erblickt.

Peter Gloor, Informatiker am Center for Collective Intelligence (CCI) des Massachusetts Institute of Technology (MIT), untersucht mit der „Social Network Analysis“ (SNA), wie Menschen miteinander vernetzt sind. Dabei kombiniert er Methoden aus Soziologie, Mathematik und Informatik.

Gloor entwickelte das Data-Mining-System „Condor“, um damit öffentliche Blogs, Soziale Netzwerke, Foren und Mailing-Listen nach Spuren zu durchsuchen, die ihn zu besonders kreativen Menschen, den „Coolfarmern“, führen. „Coolfarmer“ sind gut vernetzt und, wie Gloor es nennt, schwarmkreativ. Rund um sie entstehen „kollaborative Innovationsnetzwerke“, in denen im Idealfall jeder mit jedem kommuniziert und es keine hierarchischen Strukturen gibt.

Die Ergebnisse dieser Netzwerkanalysen sind für Wirtschaft und Politik natürlich interessant. So können Unternehmen etwa die Kommunikationsstrukturen von Mitarbeiternetzwerken analysieren und verbessern, und es lassen sich Meinungen und Trends im Web herausfinden. „Mit dem Web die Zukunft vorhersagen“ weiterlesen

„Mit der Maus auf Urlaub“

 (Quelle Bild: orf.at) 
Fast die Hälfte der Urlauber überlegen mittlerweile mit Hilfe des Internets, wohin die Reise geht.
„Alle Anzeichen sprechen dafür: 2008 wird ein ausgesprochenes Spätbucher-Jahr“, „die Auftragsbücher der Reisebranche sind voll“, „trotz Konjunktur erwarten wir ein super Jahr“ – mit großen Hoffnungen schaut die Reisebranche in diesem Jahr auf das Sommergeschäft.
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Investoren interessieren sich nur für große Hotels

Von: Rainer Reichel, HandelsblattKleine Hotels haben es immer schwerer gegen die großen Ketten. Sie sind für Geldgeber weniger attraktiv, haben schlechtere Reservierungssysteme und Internetauftritte. In zehn bis fünfzehn Jahren könnte schon jedes zweite deutsche Hotelzimmer einem der Großkonzerne gehören.
Die großen Hotelketten werden immer weiter wachsen – zu Lasten der Privathoteliers mit einem oder wenigen Häusern. Die Privaten haben gegenüber den Ketten gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen: Sie sind häufig nicht an vergleichbar leistungsfähige Reservierungssysteme angeschlossen und nicht so leicht im Internet zu finden, über das immer mehr Kunden buchen. Außerdem fällt es ihnen schwer, Geldgeber zu finden.

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