VIELEN DANK, FROHE WEIHNACHTEN UND ALLES GUTE FÜR 2014!

Danke
sagen möchten wir
all unseren Gästen, Kunden,
Kollegen, Geschäftspartnern und Freunden
für ein wertvolles Miteinander, für Vertrauen, Treue im letzen Jahr.
Wir wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest, alles Gute, Gesundheit, viel
Glück und Erfolg
im neuen Jahr!
Markus Schauer und das MS-Team

Mein Leben als Hotelcoach auf der ITB – Teil IV

Der letzte Tag für Fachbesucher stand ganz im Zeichen des Mediengipfels, insbesondere der Social Medias und nebenbei wurden viele alte und auch einige neue Kontakte geknüpft und gepflegt.

Thema des Mediengipfels auf der ITB: „Wie wir uns in Zukunft informieren – Machen Blogs, Facebook & Co die Touristikpresse überflüssig?“ Keynotespeaker war Wolfgang Clement, der ehemaliger Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit.

Die Auflagen der klassischen Medien wie Tageszeitungen und Magazine brechen ein, Social Media-Angebote wie Facebook mit rund 350 Millionen Nutzern verändern das Kommunikationsverhalten in nahezu dramatischer Weise. Fluch oder Segen für die Reisebranche? Bei ersten ITB Mediengipfel standen Fragen rund um die Zukunft der Touristik-Medien auf der Agenda. Die Veranstaltung war eine Initiative der Messe Berlin mit der ITB Berlin und ihren Partnern news aktuell (dpa-Gruppe), der Landau Media Monitoring AG sowie der auf die Reiseindustrie spezialisierten Kommunikationsagentur Wilde & Partner Public Relations. „Mein Leben als Hotelcoach auf der ITB – Teil IV“ weiterlesen

Urlaub der Zukunft: In fliegenden Hotels um die Welt

Reisen im fliegenden Luxus-Hotel

Als Inbegriff der Superlative war bislang Dubai bekannt. Nun haben sich britische Produktdesigner kreativ ausgetobt. Herausgekommen ist ein fliegendes Luxus-Hotel wie aus einem Science-Fiction-Film.

Die „Aircruises“, wie die Designer ihre großen Gefährte nennen, sollen 265 Meter hoch und bis zu 378 Tonnen schwer sein. Das futuristische Luftschiff, das Seymourpowell ursprünglich als Eigenprojekt entwickelt hat. Die Idee: Höchsten 100 Passagiere sollen mit viel Raum für Wohnen, Speisen und Entspannen luxuriös über den Wolken reisen können. So stellen sich Designer der britischen Firma Seymourpowell das fliegende Hotel der Zukunft vor. Geräuschlos schwebt es durch die Lüfte. „Urlaub der Zukunft: In fliegenden Hotels um die Welt“ weiterlesen

Alle hierbleiben! Berlin-Wien um 15,- Euro wird es bald nicht mehr geben!

Ein kleiner Pessimist bin ich und ich denke die Branche wird sich ändern und wir werden es deutlicher spüren als je zuvor.  Die irische Ryanair rechnet für das laufende Jahr mit Verlusten in der Höhe von 60 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg die Kerosinrechnung um 93 Prozent.  Viele Touristen werden wir dadurch verlieren also sollten wir jetzt beginnen sich Konzepte für die Zukunft zu überlegen. Wenn wir die AUA auch noch verkaufen, dann denke ich werden einige Destinationen gestrichen und zahlreiche kleinen Betriebe: Hotels, Pensionen, Taxi, usw. werden AUA sagen!

Was meint Ihr: Kommt das ENDE des Billigflugs? Eure Meinung ist gefragt?

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Zukunft im Onlinemarkt / Diskussion

Guten Abend!

Ich benötige Eure Hilfe

Wie seht Ihr den touristischen Onlinemarkt in Österreich in den nächsten 2 Jahren, sowohl Ferien- als auch Stadthotellerie? Wie wird sich die direkte online Buchbarkeit verändern? Gibt es noch Steigerungen? Wo? Ferien oder Stadthotellerie? Wohin entwickelt sich der Markt? Web 2.0 am Beginn oder schon wieder vorbei?  Wie ist Eure Meinung und welche Einschätzung könnt Ihr abgeben? Freue mich über Eure Antworten – die Diskussion ist eröffnet

Vielen DANK markus 

Investoren interessieren sich nur für große Hotels

Von: Rainer Reichel, HandelsblattKleine Hotels haben es immer schwerer gegen die großen Ketten. Sie sind für Geldgeber weniger attraktiv, haben schlechtere Reservierungssysteme und Internetauftritte. In zehn bis fünfzehn Jahren könnte schon jedes zweite deutsche Hotelzimmer einem der Großkonzerne gehören.
Die großen Hotelketten werden immer weiter wachsen – zu Lasten der Privathoteliers mit einem oder wenigen Häusern. Die Privaten haben gegenüber den Ketten gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen: Sie sind häufig nicht an vergleichbar leistungsfähige Reservierungssysteme angeschlossen und nicht so leicht im Internet zu finden, über das immer mehr Kunden buchen. Außerdem fällt es ihnen schwer, Geldgeber zu finden.

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