Andreas Müller neuer Vertriebsbeauftragter bei Amadeus Hospitality in Österreich

Andreas Müller ist seit November 2009 neuer Vertriebsbeauftragter für den österreichischen Markt bei Amadeus Hospitality in Deutschland. In seiner neuen Position ist er verantwortlich für die Amadeus Kunden aus den Bereichen Hotellerie und Gastronomie. Der Hotelexperte wird zukünftig den Vertrieb der Amadeus Hospitality Lösungen vorantreiben, bestehende Kunden betreuen sowie Verträge mit Neukunden verhandeln. Darüber hinaus gehört auch die Präsentation der Software-Lösungen zu seinen Aufgaben.

Andreas Müller berichtet direkt an Stefan Bezold, Executive Sales Director Germany & Austria.

Den Grundstein für seine Hotelkarriere setzte Andreas Müller mit dem Abschluss an der Hotel- und Tourismusschule MODUL in Wien. Praktische Erfahrungen konnte er im Hotel Hilton International Wien sammeln, wo er in verschiedenen Bereichen tätig war. Den Rest des Beitrags lesen »

Kuriose Klagen mancher Hotelgäste

Die Deutschen sind ein kritisches Urlaubervolk. Doch: Ist es ein Wunder, dass die Pizza nichts wird, wenn man sie in den Hotelzimmer-Safe schiebt? Wer sich dann auch noch beschwert, sollte sich über Spott nicht wundern. Das aber ist nur ein Beispiel für die zum Teil recht bizarren Klagen von Hotelgästen.

Noch vor zehn Jahren wurde der Reiseärger bei Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen abgeladen. Inzwischen gibt es Hotelbewertungsportale wie HolidayCheck, Zoover, TripAdvisor – „Kummerkästen“, die von den kritischen Deutschen gern genutzt werden. So feierte das größte Portal in Deutschland, HolidayCheck, erst vor wenigen Tagen den 1,3-millionsten Eintrag. „Und die meisten Kommentare, mehr als 80 Prozent, sind durchaus positiv, das heißt, unsere User empfehlen ihr Urlaubshotel weiter. Ganz anders gelagert sind hingegen 16 bis 19 Prozent der Einträge, in denen die User das Hotel, den Campingplatz oder das Kreuzfahrtschiff eher schlecht bewerten“, sagt Ulrich Cramer, Sprecher von HolidayCheck. Den Rest des Beitrags lesen »

Warum jetzt in eine eigene iPhone App investieren?

Travel-Tech-Spezialist GIATA bietet nun Hotels eine eigene iPhone App an – ab 99 Euro im Monat. Warum sollte man nun in diese Killerapplikation im mobilen Marketing investieren? Einige Fragen an Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.

Buchen die Gäste von heute und morgen denn überhaupt per Smartphone?
Michael Jarugski: Ja, denn der mobile Handy- und Internetmarkt wächst rasant. Das US-Marktforschungsunternehmen Gartner sagt voraus, dass es in 2013 mehr sogenannte Mobile Devices geben wird als Desktopsysteme und ab 2015 Menschen bevorzugt mobil websurfen. Damit rutscht das Thema Internetbuchung auf das Smartphone. Doch schon heute nutzen immer mehr Nutzer von Smartphones von Apple oder Blackberry spezielle Services wie Buchungsmaschinen. Damit hat die App eine hohe Relevanz als neuer Vertriebs- und Marketingkanal. Mit einer eigenen App sind Hotels am Puls der Zeit. Und GIATA ist damit zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Produkt präsent.

Was ist das Wichtigste, was man über eine eigene iPhone App wissen muss?
Das Preis-Leistungsverhältnis ist doch entscheidend. Bislang musste man für eine eigene App rund 30.000 Euro aufwenden. Bei uns bekommt man diese – und zwar voll ausgestattet – für 99 Euro im Monat. Nur eine bis zwei Buchungen darüber im Monat bringen das schon in die Gewinnzone. Den Rest des Beitrags lesen »

Immer mehr verbringen Urlaub daheim

2009 haben die Österreicher ihren Urlaub häufiger im eigenen Land verbracht. Laut Eurostat stiegen die Inländer-Übernachtungen um 1,6 Prozent. Bei Ausländern verbuchte die Hotellerie ein Minus von 4,6 Prozent.

Insgesamt gingen 2009 die Übernachtungen in Hotels und Pensionen in Österreich um 2,9 Prozent gegenüber 2008 zurück. Den stärksten Rückgang erlitt die Hotellerie in den ersten vier Monaten des Jahres 2009 (minus 3,9 Prozent). Von September bis Dezember betrug das Minus nur noch 1,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008.

Im EU-Vergleich steht Österreich damit noch besser da als die meisten anderen europäischen Länder. So fielen die Übernachtungen im Jahr 2009 EU-weit um 5,1 Prozent. Sowohl bei Nicht-Inländern als auch Touristen aus dem eigenen Land verzeichneten die Betriebe im Schnitt ein Minus (von 9,1 bzw. 1,6 Prozent) im Vergleich zu 2008.
Die stärksten Rückgänge mussten die baltischen Staaten Lettland und Litauen mit 23,2 Prozent bzw. 20,4 Prozent hinnehmen. Als einziges europäisches Land verbuchte Schweden 2009 ein geringfügiges Plus an Übernachtungen (mit 0,1 Prozent).

Insgesamt verzeichnete Österreich im vergangenen Jahr rund 80 Millionen Nächtigungen, davon 57,7 Millionen aus dem Ausland. In der gesamten EU verbuchte die Hotellerie fast 1,5 Mrd. Nächtigungen.

Quelle: 22.02.2010, ORF

Das Ende des Thermenbooms

Thermen sind oft überfüllt und auch die Lautstärke in den Thermen wird kritisiert. Laut einer aktuellen Studie wird es daher ein Ende des Booms geben. Die Thermen in Laa und in Bad Erlach sind trotzdem zuversichtlich. Das Ergebnis der Analyse der heimischen Thermenlandschaft zeigt, dass das Angebot groß und der Markt daher gesättigt ist. Es sei kein wesentlicher Gästezuwachs zu erkennen. Viele spendable Gäste wechseln in luxuriöse Wellness-Hotels. Der Besuch einer Therme ist nur noch für wenige besonders und neu, heißt es in der Studie. Die Studienautoren rechnen mit Besucherrückgängen. Den Rest des Beitrags lesen »

Bei Konkret: Das Null ENERGIE Hotel in Wien

Video Öko Hotel

Der neue Zubau, der neben dem komplett renovierten Hotel entstanden ist, weist eine so genannte Null-Energie-Bilanz aus. Das bedeutet, dass innerhalb eines Jahres gleich viel Energie mit Grundwasserwärmepumpe, Photovoltaikanlage, Solaranlage und drei Windrädern selbst gewonnen wird, wie auch wieder verbraucht wird. Das Regenwasser wird für die Toilettspülung und zur Bewässerung des Gartens gesammelt, das Hotelschild erzeugt seinen eigenen Strom und 2 Elektrotankstellenplätze erlauben unseren Gästen mit Elektroauto, gratis Strom zu tanken. Das  wird den Gästen auch auf einem Bildschirm in der Lobby kommuniziert. Aber gerade wegen den geplanten Windrädern gibt es drei Problematiken. Wenn die Windräder mit Eis belegt sind, könnten Eisstücke durch die Luft geschleudert werden. Das zweite Problem ist der Lärm und das dritte ist das so genannte “Schlaglicht”.

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Quelle: 08.02.2010, http://tvthek.orf.at/

WIFI Steiermark-Graz – Neuer Lehrgang für „Marketing und Sales-Management im Tourismus“

Neun frisch geschulte Tourismusprofis beleben seit Mai 2010 die heimische Szene.

Graz: Heuer im Semester 2009/2010 folgte das WIFI Steiermark dem bislang überaus erfolgreichen Beispiel von Wien und Salzburg und bot als Pilotversuch in Graz einen Lehrgang für „Marketing und Sales-Management im Tourismus“ an.

Unter der fachkundigen Planung und Leitung des Profi-Teams Markus Schauer – Erfolgs-Vertriebscoach mit langjähriger General Management Erfahrung in der Top-Hotellerie (www.hotelcoach.eu ) – und Mag. (FH) Günter Reiterlehner – Unternehmensberater mit Fokus auf Mitarbeiter, Training und Führungskräfte. Coaching – wurde in 5 Modulen (Verkaufsplanung, Vertrieb über das Internet, Vertragswesen, Marketing – PR – Pressearbeit, Verkaufsgesprächs- und Verhandlungsführung) ein innovatives Konzept entwickelt, um der heimischen Hotellerie- und Tourismusszene neue Impulse zu geben.

„Aktuelle Trends, neue Technologien und vernetzender Weitblick sind heute mehr denn je unentbehrlich für eine wirkungsvolle und nachhaltige Positionierung von Betrieben und Destinationen. Kooperation und Innovation – Anders Als Alle Anderen – eröffnen neue Möglichkeiten und Wege, dem Tourismus ein farbenprächtiges, attraktives und gewinnbringendes Kleid zu schneidern. Gerade in Krisenzeiten wird die Suche nach alternativen, kreativen Wegen immer wichtiger“, so Vertriebscoach und Lehrgangsleiter Markus Schauer. Den Rest des Beitrags lesen »

Urlaub der Zukunft: In fliegenden Hotels um die Welt

Reisen im fliegenden Luxus-Hotel

Als Inbegriff der Superlative war bislang Dubai bekannt. Nun haben sich britische Produktdesigner kreativ ausgetobt. Herausgekommen ist ein fliegendes Luxus-Hotel wie aus einem Science-Fiction-Film.

Die “Aircruises”, wie die Designer ihre großen Gefährte nennen, sollen 265 Meter hoch und bis zu 378 Tonnen schwer sein. Das futuristische Luftschiff, das Seymourpowell ursprünglich als Eigenprojekt entwickelt hat. Die Idee: Höchsten 100 Passagiere sollen mit viel Raum für Wohnen, Speisen und Entspannen luxuriös über den Wolken reisen können. So stellen sich Designer der britischen Firma Seymourpowell das fliegende Hotel der Zukunft vor. Geräuschlos schwebt es durch die Lüfte. Den Rest des Beitrags lesen »

Monitoring Web 2.0: Ergebnisse der Umfrage unter Hotels im deutschsprachigen Raum

In der von Barbara Riegler verfassten Diplomarbeit am Institut für Tourismus und Freizeitwirtschaft der WU Wien wurde untersucht ob die Hotellerie im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) ihre Marketingaktivitäten durch Social Media Plattformen unterstützen und wie ihr Verhalten in Bezug auf Monitoring der diversen Plattformen ist. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass die Hotels im deutschsprachigen Raum die Möglichkeit der Integration von Social Media Plattformen noch sehr wenig nutzen. Bewertungen werden zwar kritisch eingeschätzt, jedoch erkennt man die Chance, über diese Plattformen Kundenfeedback zu generieren und dieses für die ständige Weiterentwicklung und Anpassung des Angebots zu nutzen. Bei Auffinden von negativen Äußerungen über das Hotel im Web liegt der Fokus auf dem öffentlichen Dialog mit dem Kunden.

siehe Grafik:

Nutzung von Social Media Plattformen

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32.600 Touristiker waren 2009 ohne Job

Die Wirtschaftskrise ist auch im heimischen Tourismus nicht folgenlos geblieben. Mit 32.569 Arbeitslosen gab es 2009 um 3.804 Arbeitsuchende mehr als im Jahr zuvor.  Im Durchschnitt nahm die Arbeitslosigkeit im Tourismus um 13 Prozent zu.

Spitzenreiter war Oberösterreich mit einem Plus von 23 Prozent, gefolgt von der Steiermark und Vorarlberg mit jeweils plus 15 Prozent. Den geringsten Anstieg verzeichnete Wien mit acht Prozent. Im Bundesschnitt legte die Arbeitslosigkeit um 13 Prozent zu.

Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten im Tourismus veränderte sich hingegen kaum. Insgesamt waren 178.722 Personen in der Branche beschäftigt, um 2.265 weniger als im Jahr 2008 (Minus 1,3 Prozent), teilte die Tourismusgewerkschaft vida am Mittwoch mit. Den Rest des Beitrags lesen »