Wie die Zeit vergeht – Booking.com ist 20 Jahre

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Alles Gute zum Geburtstag. Noch einmal 10 Jahre dazu und was ist dann aus Booking.com geworden.  Ein Konzern der sehr viel Macht besitzt und von unseren Gästen aufgrund der Einfachheit sehr geschätzt wird.

Wir werden lachen über die Bestpreisklausel und wie falsch die Politik in diesen Jahren gehandelt hat. Rückwirkend wird man sagen „da haben wir wohl etwas verschlafen und außerdem hat sich nichts geändert“. Na ja Booking war uns halt immer ein paar Schritte voraus.

Wie sieht es 2026 für Booking.com aus.

  1. Börsenstar & Liebling der Aktionäre
  2. Klare Nummer eins im Reisegeschäft weit über 2.000.000 Unterkunfte auf dem Portal
  3. Nummer eins in der Vermittlung an Sitzplätzen von Restaurants (ja auch für Gäste im Restaurant werden Gastronomen Provisionen bzw. fixe Gebühren bezahlen müssen)
  4. Nummer eins in der Vermittlung von Mietwagen, Ausflügen, Eintrittskarten Sehenswürdigkeiten
  5. Kann die gesamte Technologie für ein Hotel abbilden. Und über eine eigene App können die Hoteliers ihr gesamtes Hotel managen.
    1. Deckt vom PMS über das öffnen der Zimmer (eigenes Schließsystem) alles ab
    2. Gesamte Rechnungsverlauf wird über das System laufen. Die Gäste werden sich die REchnung selbst schreiben können
    3. Ersetzt den Rezeptionisten
    4. Kann den gesamten Vertrieb steuern (können sie eh heute schon)
      1. Von der Webseite bis zum Portalmanagement und von der Anfrage bis zur Buchung
    5. Gesamtes Revenue Management wird über Booking.com gesteuert
    6. Kann die Hausanlagen wie Heizungen und sämtliche technologischen Infotainments der Zimmer steuern.
    7. Kann die Vorlieben der Gästen natürlich auch jeden anderen Hotel wo der Gast dann eincheckt zur Verfügung stellen.
    8. Alle Daten die der Gast im Hotel preisgibt werden dann natürlich auch Booking zur Verfügung stehen. (und das lustige wird sein – den Gästen wird es egal sein weil sie den Service so schätzen und weil es so einfach und toll ist. Sie werden nicht mehr sagen – das Hotel kennt meine Wünsche nein die Gäste werden sagen Booking kann mir die Wünsche sogar voraussagen.

Wer die Daten hat dem wird das Geld hinter her laufen und
wer die Daten hat dem wird die Macht gehören.

Booking wird die Macht sowie heute auch noch weiter haben. Booking wird jederzeit wissen wo es Sinn macht ein Hotel zu führen und wo nicht. Aber trotzdem werden Sie nie HOteliers werden. Weil dann hätten Sie die Arbeit und nicht die Gewinne.

Sowie heute wird es dann einige Hotels geben die einen direkten Vertrieb auch schaffen werden.  Aber kein Hotel wird auf Booking verzichten können.

na dann Gute Nacht und happy birthday

 

 

UberEats kommt nach Österreich

Essenslieferdienst soll künftig in 28 Staaten verfügbar sein.

Uber will künftig in Österreich neben Gästen auch Essen befördern. 2017 soll UberEats Insidern zufolge in Wien, München und Berlin starten.
„Nutzer werden bald Essen bei örtlichen Restaurants bestellen können, und Fahrer in Autos oder auch auf dem Fahrrad liefern es dann aus“, lautet es. Ein General Manager für Wien wird via Ausschreibung gesucht, Gespräche mit Restaurants hierzulande sind im Laufen.

Wie aus internationalen Stellenanzeigen des US-Konzerns für Johannesburg und Dubai hervorgeht, will Uber sein Angebot auf mindestens 22 weitere Staaten ausweiten.
Darin werden unter anderem Manager, Verkäufer und Fahrradkuriere gesucht!

Weitere Details unter Ubereats

Steuern: Airbnb will Deals mit Hunderten von Städten

Das Zimmervermittlungsportal Airbnb will bis Ende 2017 mit 500 weiteren Städten Steuervereinbarungen schließen. Es gebe bereits 200 solcher Vereinbarungen, über die das Unternehmen Übernachtungssteuern von seinen Kunden einziehe und an die örtlichen Behörden weiterreiche, sagte Airbnb-Chef Brian Chesky der „Financial Times“ (Montag-Ausgabe).

Die bis Ende 2017 angepeilten 700 Städte sorgten für 90 Prozent der Einnahmen des Portals.

Mit einem Steuerabkommen gebe es kein „existenzielles Risiko“, so Chesky. In Frankreich, dem zweitgrößten Markt für Airbnb nach den USA, ziehe das Unternehmen seit 2015 in Paris und im Skiort Chamonix automatisch Übernachtungssteuern ein. Seither wurde das auf andere große Städte ausgeweitet.

Airbnb vermittelt Übernachtungsmöglichkeiten aller Art bei Privatleuten. Das Unternehmen ist in mehr als 190 Ländern aktiv und wird mit geschätzt 30 Mrd. Dollar bewertet. Das Portal ist vor allem der Hotelbranche ein Dorn im Auge; diese fürchtet um Einnahmen.

A&O Hostels an Finaninvestor TPG

Der US-amerikanische Finanzinvestor TPG habe 93 Prozent an A&O Hostels und Hotels übernommen, lautet eine Voranmeldung. Dies wurde bislang von der Hotelkette nicht bestätigt.

Die Low-Budget-Kette wurde wurde gerade einmal vor 17 Jahren gegründet und betreibt derzeit 31 Häuser in 19 Städten. Kürzlich wurde in Köln ein drittes Haus mit 39 Betten eingeweiht. 2015 hatte A&O mit 3,2 Millionen Übernachtungen einen Jahresumsatz von 97 Millionen Euro (+17 Mio. Euro) eingefahren. 70 Prozent der Buchungen erfolgen online, 54 Prozent der Zimmer- bzw. Bettreservierungen werden im Direktvertrieb generiert.

TUI investiert in peakwork AG

Hannover/Düsseldorf, 10. November 2016. TUI Ventures hat einen Anteil an der peakwork AG erworben und steigt damit als Finanzinvestor in den Technologieanbieter für die Touristik ein. Ziel beider Partner ist, einen globalen Marktstandard für den Vertrieb von touristischen Leistungen zu etablieren. Die innovative Player-Hub-Technologie der peakwork AG und das wachsende globale Partner-Netzwerk bieten die ideale Grundlage, um den steigenden Anforderungen in der Touristik international zu begegnen. Die Beteiligungsgesellschaft der TUI Group erhält 15,4 Prozent an peakwork und wird zum ersten Ankerinvestor des Düsseldorfer Unternehmens. Weitere Investoren sind geplant. Über den Investitionspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Beteiligung wurde über eine Kapitalerhöhung sowie durch Anteile von bestehenden peakwork Aktionären ermöglicht.

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Maria hilf – Tourotel Mariahilf ist in Insolvenz

Hoffnung alleine wird zuwenig sein!
Mein Baby ist tot. 2000 habe ich dort begonnen und wir konnten gewaltige Erfolge erzielen. Das Internet die Portale wie Booking und Expedia haben das Hotel stark gemacht. Nach dem Verkauf war ich noch kurz in der Beratung tätig. Ende 2015 habe ich aufgrund offener Rechnungen die Zusammenarbeit beendet. WIR SIND RAUS meinte ich damals.

Sehr oft habe ich versucht die Besitzer zu notwendigen Veränderungen zu motivieren. Eigentlich schade wie schnell man einen Betrieb kaputt machen kann. Leider geht es kontinuierlich in eine andere Richtung und daher kann ich mir einen Fortbestand nicht vorstellen. Denn jetzt kommen sehr schwierige Monate. Aber ich ärgere mich nicht mehr.

Die Zukunft schaut schlecht aus für dieses Objekt. Nur mit sehr viel Know How wird man hier eine Lösung finden können. Alles Gute für die Mitarbeiter. Einige davon haben für dieses Objekt sehr viel geopfert und sind jetzt die Leidtragenden.

„Der Sanierungsplan mit einer 20 prozentigen Quote für die 30 Gläubiger soll ausschließlich aus dem Fortbetrieb finanziert werden. Die derzeitigen Umsätze betragen 90.000 bis 100.000 Euro.“ Schreibt der Kurier   Wird nicht wirklich klappen aber trotzdem alles GUTE – Wir sind RAUS   – anbei der Bericht vom Kurier.

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HOTELBEDS und What Now erstellen gemeinsam eine Hotel-App

Die HOTELBEDS Group geht eine Partnerschaft mit dem Travel Startup What Now ein.

Die Idee ist, dass Hotels Ihren Gästen auf der HOTELBEDS-Vertriebsnetzseite mittels What Now Handy-App auch Booking- und To-Do-Aktivitäten anbieten.

Die App, im Wesentlichen ein Planungstool für Gäste vor Ort, ermöglicht es Benutzern, Angebote rund um das Hotel zu entdecken, sowie Karten anzuzeigen und Restaurants, Bars und anderen lokalen Attraktionen zu suchen.

Im Wesentlichen wird HOTELBEDS den Hotels einen Anreiz für diese App geben, indem sie eine Umsatzbeteiligung am Ticketerwerb über die App für eine Attraktion vereinbaren. „HOTELBEDS und What Now erstellen gemeinsam eine Hotel-App“ weiterlesen