Neue Hotelmarke für Millenials

„Eine neue Form der Hotellerie“ – bis 2020 sollen 50 Standorte weltweit 

Unter dem Namen JO&JOE bauen die Accor Hotels eine neue Budget-Marke ein. Zielgruppe ist die junge Generation der Millennials, besonders angesprochen fühlen sollen sich Townster“ (Einheimische) und „Tripster“ (Touristen).

Hängematten, Jurten und modulare Schlafbereiche

Singles, Paare, Gruppen oder Familien wählen  zwischen folgenden „Happy Floors“ aus: Während sie im „Happy House“ die maximale Privatsphäre eines Mini-Apartments genießen, nutzen sie bei „Together“ einen modularen Schlafbereich mit Zugang zum Gemeinschaftsbad. „Yours“ besteht aus Räumen und Apartments für bis zu fünf Personen. Die ungewöhnlichste JO&JOE-Unterkunft heißt „OOO!“, „Out of the Ordinary!“ und ist für Alleinreisende wie Gruppen bis zu sechs Personen gedacht. Dort schlafen Gäste je nach Standort in Hängematten, Jurten oder sogar Wohnwägen. Entstanden ist das Design in Zusammenarbeit mit der britischen Agentur Penson.

„Socializing“ und Apps

Das gastronomische Konzept bei JO&JOE ist nicht weniger unkonventionell: Fleisch und Gemüse vom Holzkohlegrill, Wok-Gerichte, Pizzen aus dem Holzofen, alles frisch aus regionalen Produkten zubereitet. Wer selber kochen will, nutzt die Gemeinschaftsküche und tauscht dort Lieblingsrezepte aus. Sozialer Mittelpunkt eines jeden JO&JOE-Hauses ist jedoch die Bar mit einer Auswahl an Bier, Weinen und Cocktails. Um „Townster“ und „Tripster“ möglichst schnell zu vernetzen oder Veranstaltungen zu planen, hat AccorHotels von internen und externen Experten eigens eine erfahrungsbasierte Community-App entwickeln lassen, über die man auch buchen kann.

Bis 2020 sollen insgesamt 50 Standorte weltweit für internationale Millennial-Trendsetter eröffnet werden – unter anderem in beliebten Innenstadtlagen in Paris, Bordeaux, Warschau, Budapest, Rio und São Paulo. Uns ist wichtig, dass die Gäste die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in weniger als 15 Minuten erreichen“, so Sébastien Bazin,Chairman und CEO von AccorHotels. (jw)

www.accorhotels-group.com

Airbnb holt sich frisches Kapital

555,5 Mio. Dollar (494,3 Mio. Euro) wurden bereits eingesammelt.

Heuer soll das Unternehmen erstmals Gewinne machen. Unter den Investoren Google Ventures. Airbnb hat nun einen Wert von 30 Mrd. Dollar. Somit ist es das größte nicht börsennotierte Start-up im Silicon Valley. Nur Uber ist größer und 68 Mrd. Dollar wert. Das Geld wird für die Expansionsstrategie verwendet.

Expedia startet eigenes Revenue Programm für die Hotels

REV + heißt das Ding und ist momentan nur in den USA möglich. Nachdem Priceline den Vorsprung mit der Booking Suite und dem Rate-Intelligence-Aktivitäten Report etwas vorgelegt hat muss Expedia nachziehen.

Nun will Expedia auch näher mit den Hotels zusammenarbeiten. Unterstützung in der IT heißt das Zauberwort und man will dadurch die Direktbuchungen fördern. Fragt sich nur wer die direkten Buchungen bekommt. Ich denke diese Strategien der beiden großen werden am Ende des Tages sehr wertvoll für die OTA´s sein. Aber auch für jeden Hoteliers. Den diese Analysemethoden über die Portale wird mächtiger sein als alles andere was man selbst entwickeln bzw. sonst am Markt erhältlich ist. Ist man dabei und nicht nur mittendrin wird es auch mit den direkten Buchungen funktioneren. Leider wird die Abhängigkeit dadurch sicher nicht reduziert sondern eher stärker. Bin gespannt wann wir es auch in Österreich testen können.

Ranking Booster HRS in den Medien

Hotels, die mehr Provision an HRS zahlen, bekommen eine bessere Platzierung auf der Empfehlungsliste des Vermittlungsportals, hat ein Recherchezentrum herausgefunden.

HRS, ein Online-Vermittler von Hotelzimmern, kassiert eine höhere Provision von Hotels, die in seinen Vorschlagslisten weiter oben platziert werden wollen. Das haben nach ihren Angaben die Rechercheure von Correctiv herausgefunden.

Recherchezentrum hätte es da keines gebraucht. Hätte man nur einen Hotelier fragen müssen. Aber wahrscheinlich hat es ein Hotelier der Presse gesteckt. Deutschland macht HRS selbst kaputt. HRS, die einzige und letzte deutsche Buchungsplatform, die noch einigermaßen mit den Big Mac´s der Branche mithalten kann. Von den eigenen Leuten haben die eigentlich in den letzten Jahren keine Unterstützung erhalten. Booking macht es seit Jahren und sogar sehr unverschämt. Aber bis heute habe ich nichts in den Medien darüber gelesen und gehört. Aber erst wenn unsere Nachbarn alle Provisionen nach Amerika versenden, dann werdet ihr in Deutschland genau so schreien wie wir Österreicher. Warum haben wir kein nationales Buchungsportal?

Ist hochkaufen im Ranking illegal? Was meint Ihr dazu?

Meiner Meinung nach sollte es gekennzeichnet werden.

Starte mit uns durch zum Marketing Manager an der Wifi Klagenfurt

Marketing und Sales Lehrgang mit Schwerpunkt Online Marketing startet in Kürze.
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Liebe KärntnerINNEN wir haben in der Wifi Klagenfurt noch ein paar Plätze frei.
Würde mich freuen, wenn wir uns in der Wifi Klagenfurt treffen.

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Groupseasy.com

Mit dieser neuen Online-Anwendung spielt Groupseasy.com ein auf strukturelle
Veränderungen im Gruppengeschäft.

Mitgründer Roeland Hermsen, sagt: „Beide -Reiseveranstalter und Hotels- kämpfen in den letzten Jahren, um ihre Gruppenbuchungen zu optimieren. So etwas wie Groupseasy.com gibt es noch nicht auf dem Markt, der Anfrageprozess für Leisure Gruppen hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht groß weiterentwickelt. Telefon und E-Mail spielen immer noch eine zentrale Rolle.

Das Online Tool von Groupseasy.com vereinfacht diesen Anfrageprozess. Kurzmitteilungen und einfache Angebotsmasken unterstützen beide Parteien mit als Resultat weniger Arbeit, mehr Bequemlichkeit und größere (Wieder-) Verkauf Gelegenheit. Eigene Sprache, bestes Angebot – direkt Geschäfte machen. Groupseasy.com bringt international Angebot und Nachfrage zusammen. Jeder Benutzer arbeitet mit einem übersichtlichen Dashboard in eigener Sprache. Grundsätzlich profitieren Reiseveranstalter von den besten Preisen mit großem Buchungskomfort.

MARWOOD kommt

Marriott & Starwood geht

14 Millarden Dollar  und daraus entsteht der weltgrößte Hotelkonzern mit rund 5.500 Häusern und insgesamt 1,1 Millionen Zimmern in über 39 Ländern

Der Weg zur Fusion ist endlich frei: China erteilte nun seine Zustimmung zur Fusion von Marriott und Starwood Hotels zur weltweit größten Hotelgruppe. #Marwood, so das Webkürzel für Marriott & Starwood, soll am 23. September aus der Taufe gehoben werden.

Google Trips

Google Trips kann eventuell euren Urlaub verbessern. Der Nutzer kann Reiseinfos einsehen, Infos zu Restaurants, Flügen, Hotels. Zusätzlich kann die App diese Infos auch offline anbieten. Die App holt sich Infos aus GMail und man kann manuell Einträge hinzufügen. Die App wird wohl erst am Beginn sein. Sämtliche weitere Anbindung an die Google Welt könnten folgen. Google Photos, Google Translate, Destinations.

 

Amazon bringt nun auch unser Essen

Reisen zu verkaufen hat bis heute nicht so wirklich geklappt. Aber jetzt beginnt man Essen zu liefern.

Amazon startet Lieferdienst für Restaurantessen in London
US-Onlinehändler steigt in den Markt für „Takeaway food delivery“ ein. In Seattle startete man vor einem Jahr mit der Essensauslieferunt. Nun folgt London. Prime Kunden können nur auch mit Amazon essen. Guten Appetit.

Expedia ändert die Strategie

Es hat mal eine Zeit gegeben, wo Expedia noch das umsatzstärkste Internetportal war. Doch in den letzten Jahren hat Booking.com Expedia überholt.

Intern baut Expedia unter dem Projektnamen „trip and touch“ das Portal um. Ab November startet es in Amerika. In Zukunft brauch der Kunde nicht mehr in den Veranstalternseiten und sich stundenlang auf die Suche nach der günstigsten Reise begeben. Das Portal will Flüge, Zugtickets, Hotels, Mietwagen alles auf einer Seite mit Preisen der Wettbewerbern abbilden.

Expedia will ein digitaler Reiseberater werden und sich so in der Preisschlacht auf dem Markt abheben.