Da kann ich gleich die Tagespresse lesen…

Sehr geehrter Herr Fellner!
Sehr geehrter Herr Schirma!

Vielen Dank für diesen großartigen Artikel in Ihrer Tageszeitung vom 12.01.2017
„So viel verdient Österreich“.

Wenn Sie in ein Restaurant gehen und ein Schnitzel ordern, bekommen Sie, das was Sie bestellt haben. Wir arbeiten nach diesem Prinzip und servieren Ihnen keinen Schweinebraten. Wir servieren, was Sie bestellt haben.

Wenn ich eine Zeitung lese, erwarte ich auch Inhalte, die richtig recherchiert und dargestellt werden. Andernfalls kann ich gleich die Tagespresse lesen.

Wer recherchiert eigentlich bei Ihnen? Und wer kann auf einer Seite so viel Müll verbreiten? Sorry aber, …welcher Pfosten ist da am Werk?
Wenn Sie etwas vergleichen, dann bitte Äpfel mit Äpfel, sollte es auch ehrlich und transparent sein. FAKE News gibt es eigentlich schon genug.
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AccorHotels: Schafft Lifestyle-Division für Boutique-Hotelmarken

Sie heißen Mama Shelter, 25hours und Jo & Joe: Für seine Lifestyle-Marken hat der französische Hotelkonzern AccorHotels jetzt eine eigene Lifestyle Division geschaffen. Das Segment soll mit Nachdruck weiterentwickelt werden. An die Spitze der Division wurde soeben Cédric Gobilliard berufen, er ist seit 2009 bei AccorHotels.

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Prost – Mahlzeit Trends für Gastronomie: Vegan und Vegetarisch wird immer häufiger bestellt

Die neue Marktstudie „GV – Barometer für 2017“ ist da und bestätigt was wir eigentlich spüren und wissen. VEGAN und Allergiker werden die nächsten Jahre die Speisekarten stärker bevölkern. Ob es uns gefällt oder nicht wir werden uns anpassen müssen. Was in Deutschland beginnt wird auch heuer in Österreich stärker in der Gastronomie zu sehen sein.

Hamburg, 12. Januar 2017 – Fleischlos festigt sich als Trend in der Gastronomie: Immer mehr Gäste bestellen häufiger vegetarische und vegane Speisen. Dies geht aus dem aktuellen „GV-Barometer 2017“ zur Internorga hervor. „Prost – Mahlzeit Trends für Gastronomie: Vegan und Vegetarisch wird immer häufiger bestellt“ weiterlesen

Lidl holidays

Seit Jahren verkauft Lidl bereits Reisen. Jetzt folgt der nächste Schritt und Lidl wird selbst zum Reiseveranstalter. Lidl wird Konkurrent für die etablierten Veranstalter wie TUI und CO. Das Unternehmen aus Neckarsulm hat nun eine neues Baby mit dem Namen ‚Lidl holidays‘ . Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten meinte ein Lidl Sprecher. Klarer Vorteil die Provision fällt weg und man kann somit mehr verdienen. Um die anderen Reiseveranstalter aber zu beruhigen, fügt der Discounter hinzu, dass man dennoch auch künftig mit Reiseveranstaltern zusammenarbeiten möchte.

Käufer für ab-in-den-urlaub.de gefunden

Raus-aus-der-Pleite.de: kurz vor Jahresende landet Unister-Insolvenzverwalter Lucas Flöther von der Kanzlei Flöther & Wissing einen Coup. Er hat einen Käufer für das Kerngeschäft des im Sommer havarierten Leipziger Internet-Konzerns gefunden. Zum 31. Januar übernimmt die tschechische Investment-Gruppe Rockaway Capital SE den Reisebereich von Unister mit den Reiseportalen Ab-in-den-Urlaub.de, fluege.de, urlaubstours.de, reisen.de, billigfluege.de, reisegeier.de, hotelreservierung.de und TravelViva.

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Frohe Weihnachten, Merry Christmas, Joyeux Noël, Buon Natale!

Sehr geehrte Partner,
liebe BlogleserInnen,
Gäste und Freunde,

wir möchten uns für die gute Zusammenarbeit in 2016 bedanken!

Schöne, besinnliche Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr 2017
wünscht Ihnen
Markus Schauer, Sonja Karner, Nicole Guelle und das msplus-Team!

Die Portaltester sind unterwegs…

Dürfen wir vorstellen?

Heute im Fokus: TISCHRESI

Tischresi wird durch das Unternehmen die SCRIMO GmbH betrieben.

Herr Ahmet Rahmanovic und seine Kollegen gründeten das junge Start-Up www.scrimo.com im September 2015. Die SCRIMO GmbH ist ein IT-Komplettanbieter mit großem Angebotsvolumen.

„Durch die Präsenz des Gastronomiebetriebes auf unserer Tischresi-Plattform bekommt der Gastronom ein zusätzliches Marketinginstrument, das in sozialen Netzwerken und im gesamten WEB verfügbar ist. Das Restaurant wird für alle potenziellen Gäste mit allen nötigen Informationen dargestellt, um eine Reservierung durchzuführen oder zumindest davon gehört zu haben.“

• Die Plattform selber ist für Nutzer und Bucher relativ einfach gestaltet, Referenzen sind vorhanden (derzeit 4 Restaurants) und bereits dutzende Gäste haben sich registriert.

• Derzeit ist keine Provision für die Gastronomen geplant, bis eine gewisse Anzahl an Restaurants auf der Plattform erreicht wird – es geht in erster Linie um die Zustimmung der Gastronomen Ihr Restaurant auf der Tischresi präsentieren zu dürfen, (OHNE KOSTEN) um sich so auf der Plattform auch zu etablieren – für diejenigen, die in dieser Aufbauphase einwilligen „ist und bleibt der Tischresi-Support“ KOSTENLOS.

• Apps für Android und Apple sind für Februar 2017 geplant.

• Direkte Zusammenarbeit und Kommunikation ist jederzeit möglich und auch gewünscht.

• seit dem offiziellen Start Juli 2016 – sehr gute Facebook- und Websitebesuche – Reservierungen sind derzeit „noch“ ca. 25 pro Monat.

• „Der Bekanntheitsgrad ist sehr zufriedenstellend und wird auch durch den Bezug der SCRIMO GmbH (IT im Gastro Bereich) immer größer.“ laut Herrn Rahmanovic.

Wir bedanken uns für das Interview mit Herrn Rahmanovic (Ende Oktober 2016) und wünschen dem jungen Start-up Unternehmen alles Gute für die Zukunft.

Bei Interesse bzw. zur Anmeldung gehts hier lang!

Wie die Zeit vergeht – Booking.com ist 20 Jahre

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Alles Gute zum Geburtstag. Noch einmal 10 Jahre dazu und was ist dann aus Booking.com geworden.  Ein Konzern der sehr viel Macht besitzt und von unseren Gästen aufgrund der Einfachheit sehr geschätzt wird.

Wir werden lachen über die Bestpreisklausel und wie falsch die Politik in diesen Jahren gehandelt hat. Rückwirkend wird man sagen „da haben wir wohl etwas verschlafen und außerdem hat sich nichts geändert“. Na ja Booking war uns halt immer ein paar Schritte voraus.

Wie sieht es 2026 für Booking.com aus.

  1. Börsenstar & Liebling der Aktionäre
  2. Klare Nummer eins im Reisegeschäft weit über 2.000.000 Unterkunfte auf dem Portal
  3. Nummer eins in der Vermittlung an Sitzplätzen von Restaurants (ja auch für Gäste im Restaurant werden Gastronomen Provisionen bzw. fixe Gebühren bezahlen müssen)
  4. Nummer eins in der Vermittlung von Mietwagen, Ausflügen, Eintrittskarten Sehenswürdigkeiten
  5. Kann die gesamte Technologie für ein Hotel abbilden. Und über eine eigene App können die Hoteliers ihr gesamtes Hotel managen.
    1. Deckt vom PMS über das öffnen der Zimmer (eigenes Schließsystem) alles ab
    2. Gesamte Rechnungsverlauf wird über das System laufen. Die Gäste werden sich die REchnung selbst schreiben können
    3. Ersetzt den Rezeptionisten
    4. Kann den gesamten Vertrieb steuern (können sie eh heute schon)
      1. Von der Webseite bis zum Portalmanagement und von der Anfrage bis zur Buchung
    5. Gesamtes Revenue Management wird über Booking.com gesteuert
    6. Kann die Hausanlagen wie Heizungen und sämtliche technologischen Infotainments der Zimmer steuern.
    7. Kann die Vorlieben der Gästen natürlich auch jeden anderen Hotel wo der Gast dann eincheckt zur Verfügung stellen.
    8. Alle Daten die der Gast im Hotel preisgibt werden dann natürlich auch Booking zur Verfügung stehen. (und das lustige wird sein – den Gästen wird es egal sein weil sie den Service so schätzen und weil es so einfach und toll ist. Sie werden nicht mehr sagen – das Hotel kennt meine Wünsche nein die Gäste werden sagen Booking kann mir die Wünsche sogar voraussagen.

Wer die Daten hat dem wird das Geld hinter her laufen und
wer die Daten hat dem wird die Macht gehören.

Booking wird die Macht sowie heute auch noch weiter haben. Booking wird jederzeit wissen wo es Sinn macht ein Hotel zu führen und wo nicht. Aber trotzdem werden Sie nie HOteliers werden. Weil dann hätten Sie die Arbeit und nicht die Gewinne.

Sowie heute wird es dann einige Hotels geben die einen direkten Vertrieb auch schaffen werden.  Aber kein Hotel wird auf Booking verzichten können.

na dann Gute Nacht und happy birthday